Eben. Wenn ich es nicht ertragen kann auch nur am Arm berührt zu werden, muss ich das klar sagen.
Wenn also, um bei meinem Beispiel zu bleiben, nicht möchte, dass der andere meinen Arm berührt oder seine Hand auf meine Schulter legt, dann sag ich das oder schüttel die Hand ab oder beides.
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Thema: metoo - Ihr nicht?
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21.01.2018, 16:37
AW: metoo - Ihr nicht?
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21.01.2018, 16:39
AW: metoo - Ihr nicht?
ach, blasentang, du hast doch selbst geschrieben, dass du meine mich bzw. meine Beiträge ignorierst und nicht darauf eingehst. und ich habe, wenn du zurückblätterst, durchaus ausführlicher argumentiert. du scheinst aber lieber mit menschen zu kommunizieren, die deiner Meinung sind, sonst wärest du auch mal auf etwas eingegangen, was jenseits deines frauenbildes liegt, gerade darum geht es ja bei Diskussionen.
hier im strang liest sich genau das gruppendynamische verhalten ab, was im echten leben dem Einzelwesen schaden kann.
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21.01.2018, 16:41Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Man sollte doch meinen, dass man den Partner verlässt, wenn man von Diesem geschlagen und misshandelt wird.
Wenn man ihn nicht verlässt, hat dann diese Misshandlung auch nicht statt gefunden? Diese Täter-Opfer-Beziehungen können durchaus sehr kompliziert sein.
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21.01.2018, 16:45
AW: metoo - Ihr nicht?
es geht hier/ bzw. bei den Debatten nicht nur um versuche, sondern um tatsächliche ereignisse. zudem geht es um die Trennung von Täter und Opfer Verantwortung, aber darauf habe ich oft verwiesen und es wurde hier nicht darauf eingegangen. evtl. wird dieser Aspekt nicht verstanden. der Täter bleibt täter, es geht in den meisten fällen nicht ums "an den arm tätscheln".
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21.01.2018, 16:48
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21.01.2018, 16:49Inaktiver User
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21.01.2018, 16:51
AW: metoo - Ihr nicht?
so einfach ist es eben nicht. es muß immer der Anteil beider beteiligten betrachtet werden. auch seelische schwächen berücksichtig. abhängigkeiten etc. . deshalb reicht es ja eben nicht, einfach zu sagen, jeder erwachsene gesunde mensch muß sich wehren können. es ist alles fliessend.
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21.01.2018, 16:52
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21.01.2018, 16:56Inaktiver User
AW: metoo - Ihr nicht?
Catherine Zeta Jones hat persönlich keine schlechten Erfahrungen mit Weinstein gemacht, als sie „Chicago“ drehte. Helen Mirren hat in Hollywood auch keine negativen Erfahrungen in dieser Hinsicht, was aber ihrer Meinung daran liegt, dass sie in ihren 30ern nach Hollywood kam. Die Erfahrungen hatte sie dafür um so mehr in ihren 20ern.
Jones war bei „Chicago“ ebenfalls Mitte 30 und eine gestandene Schauspielerin und Frau.
Weinstein hätte sich da erst gar nichts getraut. Das heißt aber nicht, dass er seine Machtposition bei angehenden, jüngeren, unerfahrenen Frauen ausnutzte.
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21.01.2018, 17:21
AW: metoo - Ihr nicht?
Ich finde sie völlig unwichtig, weil es bereits seit Jahrzehnten immer mal wieder aufkommt und dann wieder in der Versenkung verschwindet.
Und oft verwischen sich die Grenzen zwischen Tätern und Opfern. Wer jahrelang ein Spielchen mitspielt und dem dann auf einmal einfällt, dass er keinen Bock mehr hat und dann den anderen anzeigt, ist kein Opfer.
Wenn ich mit jemandem Sex habe und der macht mit und kommt hinterher wieder, um mit mir Sex zu haben, dann nehme ich an, dass er mit allem davor und danach einverstanden ist.
Ein erwachsener Mensch muss sich auch an die eigene Nase fassen und überlegen, welche Signale er in die Welt aussendet. Gehe ich nach einer angeblichen Vergewaltigung wieder zum Sex mit ihm hin, ist das erste nicht als Vergewaltigung zu werten.
Und wer das tut...da liegt eine Krankheit vor und dagegen muss die Frau was tun.
Niemand kann in eine solche Frau hineingucken.
Da war doch auch noch so ein Fall um Udo Jürgens. Es stellte sich doch auch heraus, dass die Frau, Journalistin mit mehreren Prominenten ein oder zwei Mal Sex hatte und die dann der Vergewaltigung bezichtigt hatte.



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