In der Regel wird darum gebeten, dass in der Bewerbung die Gehaltsvorstellung angegeben wird.
In einigen Betrieben/Branchen gibt es mehr Urlaub für Ältere, aber keine ganze Woche. Ich weiß aber nicht, ob das eventuell auch eine längere Betriebszugehörigkeit voraussetzt. Rentenbeiträge sind nicht anders.Und wieder mal den Sachverhalte aus der Schweiz: Ältere Angestellte haben mehr Lohnnebenkosten - zB eine Woche mehr Ferien, und höhere Pensionskassenbeiträge - sprich, bei gleichem Bruttolohn ist ein 60-jähriger teurer als ein 30-jähriger.
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02.10.2017, 07:30Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
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02.10.2017, 07:37Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
Zu Galah: ich weiß noch nicht genau, worauf Du hinauswillst. Ein kompletter Branchenwechsel ist wohl tatsächlich schwierig, irgendwie wird man von außen festgelegt.
Aber die von Dir genannten Berufe sind ja nicht branchenabhängig und es sind auch Tätigkeiten, mit denen man einigermaßen flexibel einsetzbar ist. Ich finde im Gegenteil eher eine zu starke Spezialisierung hinderlich.Geändert von Inaktiver User (02.10.2017 um 07:42 Uhr)
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02.10.2017, 07:49
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
ersteres ist korrekt
was aber nicht heißt, das es der bewerber auch macht
viele schreiben auch " in einem persoenlichen gespraech" mehr dazu, gerade wenn man ueberhaupt keine vorstellung davon hat, was der betrieb bereit ist zu zahlen, um nicht im vorfeld aussortiert zu werden
urlaub haengt in d auch von tarifvertraegen ab, und von einer moeglichen schwerbehinderung durch zusatzurlaub
bei den beitraegen zur renten- und krankenversicherung wird in d ja bis zu einem hoechstbeitrag bezahlt, was darueber hinaus geht, wird nicht in ansatz gebracht
und klar, je mehr brutto eine arbeitnehmer oder angestellter erhaelt, umso hoeher sind die lohnnebenkosten fuer den arbeitgeber, da diese ja prozentual vom lohn gerechnet werden
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02.10.2017, 08:02Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
die die Erfahrung habe ich auch gemacht bei meinem Bewerbungsmarathon, man wollte unbedingt das ich den Gehaltwunsch angebe. Habe ich es nicht gemacht, wurde extra deswegen angerufen

o.k. bei meinem Beruf ist die Range 25.000 - 120.000 , da kann ich es sogar verstehen
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02.10.2017, 08:14Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
DieserAusdruck "sich nackig machen" ärgert mich ein wenig.
ALG II ist keine Unterstützung für alle, sondern für den, der es braucht. Immer, wenn man sagt, dass es notwendig ist, erwartet die Gesellschaft, dass man dies nachweist.
Die andere Variante ist, dass jeder das bekommt (auch der Millionär) oder keiner.
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02.10.2017, 08:18Inaktiver User
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02.10.2017, 08:24
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
Dann bringst du sicher Verständnis dafür auf, dass
sich der eine oder andere darüber ärgert, wenn Menschen alimentiert werden, von denen man nicht mal gesichert den Namen weiß und schon gar nicht, was sie besitzen....
ALG II ist keine Unterstützung für alle, sondern für den, der es braucht. Immer, wenn man sagt, dass es notwendig ist, erwartet die Gesellschaft, dass man dies nachweist.
Die andere Variante ist, dass jeder das bekommt (auch der Millionär) oder keiner.
Alles andere wäre dann nämlich mit zweierlei Maß messen.
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02.10.2017, 08:40Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
Ich weiß, wen du meinst @ zazu.
Ja... es ist durchaus ärgerlich und gesetzeswidrig, wenn jemand Sozialleistungen erschleicht.
@ Benno
Die Wohlfahrtsverbände beraten und helfen, auch die Gewerkschaften. Wichtig ist, dass du zu Fachärzten gehst, um deine gesundheitliche Situation auch nachweisen zu können. Hast du einen Grad der Behinderung beantragt?
Alles Gute.
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02.10.2017, 08:40Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
Wundert mich ehrlich gesagt ein bisschen, dass du das nicht besser weißt. Du schreibst doch eigentlich bei solchen Themen oft mit.
Die anderen haben es schon beantwortet.
So ist es. Warum sollten beide Parteien Zeit und Geld in ein Gespräch investieren, wenn die grundsätzliche Gehaltsvorstellung weit voneinander abweicht? Hinterher telefoniert wird kaum, solange es genügend Bewerber gibt, warum auch?Geändert von Inaktiver User (02.10.2017 um 08:50 Uhr)
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02.10.2017, 18:27
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
Meine Schwiegertochter ist Anfang 30, hat 5 Jahre Berufserfahrung bei Airbus Berlin, inkl. Langstrecke nach Fernost und Amerika. Die Lufthansa will sie nicht, weil zu wenig Erfahrung. Glaubst du wirklich, die wollen Ü 50 Quereinsteiger ohne jede Berufserfahrung als Flugbegleiter ? Sehr naiv. Ich vermute mal, Lufthansa in München wird eine Weiterbildungsgesellschaft haben wie Trainico in Berlin(100% Tochter von Lufhansa). Die bilden auch alles weiter, was bei 3 nicht auf dem Baum ist. Gibt ja Förderung vom Arbeitsamt. Wer einen Weiterbildungswiiligen empfiehlt, kriegt 100 € Prämie. Ob die weitergebildeten anschließend einen Job finden ist doch Wurst.
Maximal, wirklich wenn sie ganz viel Glück haben, werden sie bei Aviation Power zum Mindestlohn eingestellt, das ist die Leiharbeitsfirma von Lufthansa, auch 100% Lufthansatochter.



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