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01.10.2017, 10:27Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
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01.10.2017, 10:31Inaktiver User
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01.10.2017, 10:34Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
War das die Frage?
Oder ist die Frage diejenige, wieviele Jahre nach dem 50 Geburtstag noch zwingend gearbeitet werden müssen, damit im Alter keine Armut droht.
Die Frage ist doch eher diejenige, wieso nun Deutschland seit Jahrzehnten immer wieder Exportweltmeister wird... unter welchem Bedingungen das möglich ist!
Deutschland ist seit min 2 Jahrzehnten eben auch Weltmeister beim Lohndumping.
Könnt ihr alle ergoogeln. Ist kein Geheimnis!Geändert von Inaktiver User (01.10.2017 um 10:42 Uhr)
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01.10.2017, 10:37Inaktiver User
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01.10.2017, 10:41
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
Beides ist relativ....
Wer ein hohes Einkommen hat aber wenig Beitragsjahre hat im Alter genauso Probleme wie jemand mit niedrigem Einkommen und vielen Beitragsjahren.
Und wer einen eher schlichten Lebensstil pflegt fühlt sich vermutlich nicht arm- im Gegensatz zu jemandem, der mit Renteneintritt schmerzhaft merkt, dass gewohnte Annehmlichkeiten nicht mehr möglich sind.
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01.10.2017, 10:44
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
Umziehen - jemanden aus seinem Umfeld reissen - schafft Kosten für die Gemeinschaft, die dann auch wieder getragen werden müssen. Wenn es nicht über die Arbeitslosenversicherung oder das Sozialamt geht, dann halt eben über die Krankenversicherung.
Spielt ja keine Rolle, in welcher Kasse es teuer wird (es ist immer die Bürgerin, die zahlt) aber teuer wird es!
Ich sehe wenig Sinn darin, von den Leuten Dinge zu verlangen, von denen man plausiblerweise vermuten muss, dass sie die Gesamtsituation nur verschlimmern.
gruss, barbara
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01.10.2017, 10:46Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
ist vermutlich auch die Frage, wer es schafft sich im Laufe seiner Erwerbsbiographie Wohneigentum zu schaffen und im Alter dann z.b nicht mit dem Problem der explodierenden Mietpreise konfrontiert ist.
Fast überall in Europa schaffen es mehr Menschen in ein Eigenheim, als in Deutschland!
Mit eigenem Haus und Hof ist man selbstverständlich aber weniger mobil und zieht nicht mehr so gerne um und such sich die Arbeit weniger flexibel in der Ferne!
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01.10.2017, 10:47Inaktiver User
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
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01.10.2017, 10:50Inaktiver User
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01.10.2017, 10:57
AW: Umgang mit nicht erwerbstätigen Menschen mit langer Erwerbsbiographie
Schön für dich, wenn du so leistungsfähig, robust und anpassungsbereit bist. Wenn du das nächste Mal in einer Kirche bist, zünde eine Kerze an und danke dem Herrn für dieses unverdiente Glück!
und dann geh raus, und denke daran, dass nicht alle so viel Glück haben wie du. (aber du darfst trotzdem, über die diversen Sozialversicherungsbeiträge, das Elend der andern mit bezahlen. Immerhin das.)
gilt übrigens auch für Umzüge im Inland, wenn man mal so eine dreistellige Zahl an Kilometern von zu Hause entfernt ist, wird es kompliziert.
Grundsätzlich wäre es sinnvoll, dafür zu sorgen, dass die Leute möglichst wenig reisen müssen, nicht möglichst viel.
gruss, barbara



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