Die "guten Gründe" waren der eigene Machterhalt und die unsinnige Vorstellung, wenn man eine (nicht verbotene) Partei nur genügend ausgrenze, werde sie unwählbar. Dabei lautet eine der simpelsten pädagogischen Erfahrungen, dass man Dinge erst interessant macht, wenn man sie verteufelt.
Wenn eine Partei verfassungsfeindlich ist, gehört sie verboten.
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25.09.2017, 10:07Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017
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25.09.2017, 10:09Inaktiver User
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25.09.2017, 10:09
AW: Bundestagswahl 2017
Guten morgen in die Runde,
also ich mein ich hätte den Strang in Gänze gelesen und auch die ganzen Berichterstattungen gestern gesehen, aber mir fällt gerade auf: wo ist eigentlich Sigmar Gabriel?
Sitzt der noch geknebelt und gefesselt in einem Hinterzimmer, weil er nicht in die Opposition wollte?
Spaß beiseite, weiß jemand was genaueres?Moderatorin in
*Gesundheit* und *Frauengesundheit*
*Fasten* und *Welchen Nutzen haben Diäten?*
*Haushalt - Tipps und Tricks*
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25.09.2017, 10:12
AW: Bundestagswahl 2017
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25.09.2017, 10:14
AW: Bundestagswahl 2017
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25.09.2017, 10:14Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017
Dann hast du mich missverstanden. Ich beschränke das nicht auf AfD-Anhänger und -Wähler. Es gibt recht viele Medienschaffende unterschiedlicher politischer Coleur, die genau diese Argumentationslinie verfolgen. Ob bewusst oder unbewusst, weiß ich nicht. Letztens wurde hier noch mal ein Cicero-Artikel verlinkt. Ein Paradebeispiel dafür.
Und nein, diese alten anthropolgischen Argumentationslinien bilden die Realität nun wirklich nicht ab. Dafür sind sie viel zu unkonkret, arbeiten mit Phänomenen und entwerfen so nur eine Wolke der ungefähren Mentalitätsbeschreibung. Eigentlich was für die Tonne.
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25.09.2017, 10:15
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25.09.2017, 10:21Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017
Seh ich komplett anders. Sicher nicht ausschliesslich ,aber wir haben inzwischen genug Menschen aus aller Welt auch in Deutschland ,so dass ich hier ähnliche Muster durchaus auch ausmachen kann. Ich neige sicher sowieso erstmal zum Beobachten bevor ich mir eine Meinung bilde .
Du kennst doch sicher Reiseführer ,die auch die Menschen in den einzelnen Ländern definieren. Kultur ,Sitten und Gebräuche. Das ist das ,was andere Menschen ausmacht und das verdient Respekt.
Dennoch sind tatsächlich nicht alle untereinander kompatibel in den Ansichten und Gebräuchen.
Das ist aber schon für viele rassistisch .Das finde ich sehr theoretisch .
Schwarz ist nicht gleich schwarz sondern ,es ist ein Unterschied ob die Person aus einer rigiden Gesellschaftstruktur kommt oder hier geboren ist. Diese Unterschiede gilt es zu bedenken und nicht die simple Hautfarbe.
Und auch ist das Bedenken nicht zu werten ,dennoch sollte aber einfliessen ,ob es sich mit unserer Art zu leben verbinden lässt?Geändert von Inaktiver User (25.09.2017 um 10:27 Uhr)
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25.09.2017, 10:23Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017
Das sehe ich auch so. Dem Feindbild auf der einen Seite steht eine Blindheit auf dem anderen Auge gegenüber. Das halte ich für wenig hilfreich.
Entweder man ist imstande, faschistoide Strukturen bei allen Gruppierungen zu erkennen (unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion) oder man muss sich den Vorwurf gefallen lassen, selbst latent rassistisch zu sein: Gegenüber einem Teil der eigenen Mitbürger.
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25.09.2017, 10:23Inaktiver User



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