Hier meine Highlight-Meldung vom heutigen CDU-Parteitag:
CDU-Parteitag: 15 Minuten Applaus für Techniker beim Mikrofoncheck
Helle Begeisterung beim CDU-Sonderparteitag in Berlin: Dort erhielt Tontechniker Manfred "Manni" Gondraschek über 15 Minuten Applaus, nachdem er einen kurzen Mikrofoncheck durchführte. Bei einer anschließenden Abstimmung erhielt sein Antrag "Test Test Eins Zwo Eins Zwo" starke 97,23 Prozent Zustimmung.
Na bitte, läuft doch![]()
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Ergebnis 4.851 bis 4.860 von 5203
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26.02.2018, 23:05Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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26.02.2018, 23:05Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
doppelt
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27.02.2018, 08:11Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Ja, das sind die Themen, die in der CDU ansprechen:
Im Gleichschritt „Eins Zwo Eins Zwo“, ich hätte gedacht, ich verfolge einen Parteitag der ehemaligen Ost-CDU, Merkel hat es fast erreicht. Alle Kritiker sind weg.
Sie hat nach dem Deal mit der SPD die Parteien CDU und CSU mit allen Flügeln nach dem Vorbild der DDR-CDU gleichgeschaltet.
Hier ein Auszug aus Wikipedia über die DDR-CDU:
Die Mitgliedschaft in der CDU zog also eine ganz besondere Klientel an: „Die Blockpartei-Mitglieder (der CDU wirkten) noch unaufrichtiger als die durchschnittlichen Genossen, denn sie schoben sich noch bedenkenloser als jene die kleinen Vorteile zu, deren Austausch für das Funktionieren der DDR-Gesellschaft so wichtig war“.[12] Der Volksmund bezeichnete die CDU und die anderen Blockparteien spöttisch als Blockflöten. Sie wurden mit Vermögen ausgestattet.
Diese CDU, die ihre Generalsekretärin mit 99,8 % wählt, ist eine Ja-Sager Partei im stalinistischen Sinne. Nach der Transformation der SPD ist jetzt die CDU auf dem besten Wege, ein Wahlverein der Regierungschefin zu werden. Der Diskurs ist nur noch Entertainment in dieser Partei.
Merkel schafft das.
Hier noch die Quelle:
Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR) – WikipediaGeändert von Inaktiver User (27.02.2018 um 08:18 Uhr)
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27.02.2018, 09:17Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Nur die Bereitschaft zum Mauerbau fehlt noch (Ironie off ).
Interessant das mal so zu lesen. Das empfinde ich schon eine Weile so und ich finde es sehr erschreckend ,zumal das auch genauso wie in der DDR nicht mit besonders eloquentem Personal gestaltet wird.
Der Bürger wird eigentlich auch entmündigt behandelt ,denn es wird wenig Gestaltung wirklich erklärt sondern substanzlos geschwafelt .Je weniger man sich konkret positioniert umso seltener kann einem das angekreidet werden und wenn dann doch mal ,auch egal.
Sieht man auch gerade schön bei der Kanzlerinnenstellungnahme zu Essen und der Tafel...
Hat der das überhaupt jemand vorher ganz genau erklärt bevor sie ihre so gar nicht passenden Worthülsen von sich gab ?
In vielen Ländern sieht man den Trend zu autokratischen Systemen. Und hier verschwindet das so im Deckmantel von Demokratie.Aber man merkt schon ,dass sich was über Merkels Amtszeit verändert hat ,was unangenehm ist .
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27.02.2018, 12:44Inaktiver User
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27.02.2018, 12:51
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27.02.2018, 15:05Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Das darf nicht sein, denn dann könnten keine neuen Migranten mehr kommen *Ironie off*
Ich frage mich, wie das nach der nächsten Legislaturperiode aussehen wird. Hofft die GroKo, dass dann alles wieder rund läuft? Das ist kaum zu erwarten, denn die AfD wird nicht von selbst verschwinden und je mehr sich die GroKo hinter nichtssagenden Phrasen versteckt, desto mehr reden andere Tacheles.
Auch das Reizthema Migration wird in vier Jahren nicht verschwunden sein.
Oder ist das alles nur ein Aufschub und in vier Jahren geht es erst recht rund? Mit einer SPD, die unter zehn Prozent liegt?
Oder hofft die Regierung, dass sie es in vier Jahren eine solche Zensur aufbauen kann, dass keiner mehr aufmuckt?
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27.02.2018, 16:41
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27.02.2018, 16:49
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27.02.2018, 18:27Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Ich nicht, ich habe dagegen gestimmt.
Wieso keine Minderheitenregierung?
Mittlerweile fiebere ich dem regelrecht entgegen.
Dann kommt nämlich mal wieder Bewegung in die Regierung.


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