Ja, sonst kommt eine Regressforderrung und er muß begründen, warum er mehr verordnet hat. Oder er macht das schon vorher, um dem zu begegnen.
Macht alles Arbeit. Am wenigsten aufwändig ist daher, den Patienten zu erzählen, dass ginge grundsätzlich nicht. So würde ich es als niedergelassener Arzt auch halten, ausser in ganz dramatischen Einzelfällen.
Ihr glaubt jetzt nicht ernsthaft, Ärzte würden aus lauter Menschenliebe jedes Jahr Hundertausende € aus ihrer Privatschatulle an die KK's zahlen ?
Einfach eine mail an die KK geschickt, dass ich das mal sehen möchte, weil ich den Eindruck habe, dass die nicht koscher ist. 3 Tage später war der Brief mit den Unterlagen da.Wo hast Du das beantragt?
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12.02.2018, 14:39Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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12.02.2018, 14:42
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12.02.2018, 14:45
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Noch nicht, aber langsam spricht es sich herum, dass man die „Alten“ nur mit Protestwahl loswerden wird. Wir sehen es jeden Tag. Warte mal ab, nach dem Abstimmungsergebnis der SPD taucht Martin wie Phönix aus der Asche auf und beansprucht erneut einen Posten. Die einzige Konstante ist Lernresistenz.
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12.02.2018, 14:46
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Es ist sachlich völlig richtig, auf Artikel 63 zu verweisen.
Es geht um die Art, wie Merkel es tut und dass sie nicht darauf eingeht, dass eine Ablöse geordnet stattfinden muss und dass sie ihren Teil dazu beitragen muss. Es geht darum, dass Merkel all die Kritiken an ihr ignoriert und ruhig und lächelnd da steht.
Es war auch völlig richtig, zu sagen, dass Atomkraftwerke nicht sicher sind, und sie daher einen Atomaustiegsvertrag mit den Unternehmen machen wird.....Geändert von Lukulla (17.02.2018 um 19:46 Uhr)
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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12.02.2018, 14:53Inaktiver User
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12.02.2018, 14:57
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Sie lässt sich nicht auf die implizite Frage ein, ob sie für eine Minderheitenregierung zur Verfügung steht oder ob sie persönliche Konsequenzen in irgendeiner Form zieht.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist das auch taktisch klug, denn das SPD Mitgliedervotum steht noch aus. Hätte Schulz auch mal lieber an der einen oder anderen Stelle die Klappe gehalten …
Dass sie, wie fast immer, unbeeindruckt wirkt und alles Mögliche weg lächelt, entspricht der Taktik, mit der sie Jahrzehnte lang durchgekommen ist.I will dance
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12.02.2018, 15:00Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Die Person, die den geordneten, geplanten und abgestimmten Atomausstieg wieder rückgängig gemacht hat, die entscheidet dann mal ganz spontan, nachdem es in Japan einen Unfall gegeben hat.
Es hätte gereicht, wenn die Dame ihren Fehler eingesehen und den alten Zustand wieder hergestellt hätte. So lange war sie ja damals noch nicht an der Macht. Aber nein, jetzt merkt sie plötzlich, dass Atomkraft nicht sicher ist und zack, zahlt der Steuerzahler Unsummen und nicht diejenigen, die die nicht notwendigen Kosten selbst durch ihr fehlerhaftes Handeln zu verantworten haben.
Frau Dr. Merkel ist wie Kohl vorher ein gutes Beispiel dafür, dass auch der Posten des Kanzlers eine begrenzte Laufzeit haben muss.
(Fachliche Fähigkeiten braucht es offenbar für keinen Ministerposten, also sollten auch alle Ministerposten auf xxxx Jahre begrenzt sein.)
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12.02.2018, 15:02Inaktiver User
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12.02.2018, 17:20Inaktiver User
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12.02.2018, 17:32Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
CDU unter 30 Prozent, SPD nur noch knapp vor der AfD
Union 29,5 Prozent, (CDU+CSU)
SPD 16,5 Prozent
AfD 15 Prozent
Grüne 13 Prozent
Linke 11,5 Prozent
FDP 10,5 Prozent
Edit:
Bitte keine GruselKo!
Die Verwirrungen der SPD sind der letzte Beweis: diese Koalition hat fertig, bevor sie begann. Genossen, ihr seid unsere letzte Hoffnung: Bewahrt uns vor diesem Übel! Deutschland braucht Neuwahlen - ohne Merkel.
Es findet ja derzeit eine groteske Verkehrung der Verhältnisse statt. Alles rätselt, wie kann Merkel im Amt gehalten werden? Aber SPD und Medien und Wähler haben nicht die Aufgabe, das politische Überleben der Ersten Dame zu gewährleisten. Man muss immer wieder daran erinnern: das Desaster, das wir erleben, ist Merkels Desaster. Sie ist die Kanzlerin."Geändert von Inaktiver User (12.02.2018 um 18:09 Uhr)



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