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12.02.2018, 12:38
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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12.02.2018, 12:59
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
wenn die jungen Leute etwas anderes gewählt hätten, wäre das für mich ein akzeptables Ergebnis gewesen. Ich habe die Partei der Kanzlerin allerdings noch nie gewählt. Was mich an der ganzen Diskussion aber stört, da wird ein Mensch an den Pranger gestellt, den die Mehrheit gewählt hat. Die Haltung ist für indiskutabel.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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12.02.2018, 13:16
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12.02.2018, 13:22
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
32%. Oder hat irgendeine andere Partei mehr Stimmen erhalten?
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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12.02.2018, 13:24Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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12.02.2018, 13:39Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Die CDU erhielt nicht 32 sondern 26,8% der Stimmen. So viele sind das nun auch nicht.
Aber du hast Recht... keine Partei hat mehr Stimmen bekommen als die CDU. (Quelle)
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12.02.2018, 13:45Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Es waren tatsächlich nur 26,8% der Wähler, 6,2% haben die CSU gewählt.
Ich kenne Wähler, die die CDU trotz Frau Dr. Merkel gewählt haben, aber auch einige Grün-Wäher, die Frau Dr. Merkel sehr gern als Bundeskanzlerin weiter haben möchten.
Vermutlich ist die Zustimmung zur weiteren Amtszeit von Frau Dr. Merkel bei den Grünen am höchsten.
Die CDU hatte bei der letzten Wahl nur noch 15 Plätze, die über die Landesliste vergeben wurden, 200 Kandidaten wurden direkt gewählt. Der Abgeordnete vorOrt wird ev. nicht wegen der BK gewählt, sondern weil er sich in der Vergangenheit gut für seinen Wahlkreis eingesetzt hat.
Meine Eltern haben z.B. die SPD-Abgeordnete in ihrem Wahlkreis mit der Erststimme gewählt, weil die Frau so oft (kurz vor den Wahlen) nette Ausflüge für die Rentner im Dorf organisierte.
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12.02.2018, 14:07
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Es geht mir nicht um einen konkreten Fall, es geht mir um die Betrachtung des Systems. Ich habe mich mit verschiedenen Ärzten unterhalten, die Aussage war immer gleich:
Pro Quartal Abrechnung ist nur ein bestimmtes Quantum an Leistung und Medikament erlaubt.
Was dazu führt, was ich schon sagte, dass Leistung nicht erbracht wird oder der Patient im nächsten Quartal noch mal kommen muss, und auch die Medikamentenvergabe evtl. gestückelt wird.
So ist es. Und warum man zusätzlich zur KK noch eine Kassenärztlichen Vereinigung benötigt, ist auch nicht ganz klar.
Zu den Verhandlungen: in Deutschland sind im weltweiten Vergleich dieselben Medikamente am teuersten.
Der Deutsche geht im Schnitt 7x im Jahr zum Arzt.
Wo hast Du das beantragt?Körperlich Distanz
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Kari Bremnes
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12.02.2018, 14:08
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Nein. GsD steht Deutschland gut da. Aber es ist keine Vorsorge getroffen für Zeiten, wo es nicht so gut dasteht. Keine einzige Reform in 12 Jahren. Sozialleitung, Asyl, KK, Rente, Energie, Bau, Arbeitsrecht, Steuer, .........
Dann geh ich zum Bundespräsidenten und dann tritt Artikel 63 in Kraft ...und dann stehe ich wieder zur Verfügung.Körperlich Distanz
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12.02.2018, 14:14
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Sie erwähnt einfach nur das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren (§63 GG). Selber tun kann sie gar nichts. Sie kann nicht die Vertrauensfrage stellen, denn als geschäftsführende Kanzlerin hat sie eben nicht das Vertrauen des Bundestages (ist ja nicht neu gewählt). Sie kann weder den Bundestag auflösen noch Neuwahlen anordnen. Das liegt nicht in ihrer Macht.
Der Bundespräsident ist allerdings verpflichtet, dem Bundestag einen Kandidaten vorzuschlagen auch wenn die Koalition nicht zu Stande kommt. In der Praxis ist das immer der Kandidat der am stärksten im Bundestag vertretenen Partei – es wäre also in diesem Fall wohl Merkel.
Erhält der – woher auch immer – die absolute Mehrheit der Stimmen, muss der Bundespräsident ihn ernennen. Erhält er sie nicht, hat der Bundestag 14 Tage Zeit beliebig viele Wahlgänge durchzuführen . Wer innerhalb dieser Frist die absolute Mehrheit der Stimmen erhält ist dann vom Bundespräsidenten zu ernennen. Erreicht niemand diese Mehrheit innerhalb der 14 Tage, muss erneut gewählt werden. Es reicht dann die relative Mehrheit. Erfolgt die Wahl mit relativer Mehrheit, so hat der Bundespräsident die Wahl, ob er den Gewählten zum Bundeskanzler ernennt oder den Bundestag auflöst. Das Erstere hieße Minderheitenkanzlerschaft, das Letztere Neuwahlen innerhalb von 60 Tagen.
So zumindest hab ich das verstanden.I will dance



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