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12.02.2018, 08:26Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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12.02.2018, 08:28
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Es wäre völlig ausreichend, wenn auf den Karten der KK ein Passbild ist, die Abrechnungen an den Patienten in Kopie gehen und dann ein Anreiz für Rückvergütungen geschafft wird. Glaube mir, was da plötzlich an Leistungen weniger abgerechnet wird, ist völlig ausreichend für Beitragssenkungen.
Hat jemals mal jemand ausgerechnet, wieviel Einwohner auf einen Arzt und ein Krankenbett kommen?
Das dürfte weltspitze sein und es reicht trotzdem nicht, so dass alle am Jammern sind, beginnend bei dem armen Arzt bis zum unterversorgten Patienten.
Nachdem aber die Lobbyistenliste abgeschafft wurde, darf vermutet werden, dass die nicht ein Boden in das Fass KK eingezogen wird, sondern es wird noch mehr Geld zugeführt.
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12.02.2018, 08:30Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
..... und sie hat ja versprochen, dass sie uns noch 4 Jahre erhalten bleibt. Das man das inzwischen auch in weiten Teilen der Union eher als Drohung sieht, peilt sie immer noch nicht.
Dieses Interview machte sehr, sehr deutlich, dass man Kanzlerschaften wirklich auf 8 Jahre beschränken sollte.
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12.02.2018, 08:36Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Ist doch drauf.
Das einzige Mal, wo ich mir mal die Abrecnungen einer Ärztin zur Überprüfung habe kommen lassen, waren da Leistungen abgerechnet, die sie nicht erbracht hat.
Leider knapp unter 100 €, die KK wird bei Abrechnungsbetrug erst ab 100 € aktiv. Was Fr. Doktor vermutlich weiss..... Aber wenn sie das bei jedem macht, kommt da auch ein nettes Sümchen bei rum.
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12.02.2018, 08:42Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Yepp, an DER Stelle empfand ich es auch eher als Drohung, denn als Versprechen. By the way: Wem hat sie das eigentlich versprochen? Sie wurde auf dem Parteitag als Vorsitzende gewählt und hat sich als Kanzlerkandidation angeboten. Ging das mit irgendwelchen Versprechen einher?
Sie sollte sich lieber an ihren Eid erinnern: "Zum Wohle des deutschen Volkes".
In der FAZ hat ein Kommentator ein treffendes Resümee zur gestrigen Sendung gezogen:
Wer am 11. Februar 2018 um zehn nach sieben das Zweite Deutsche Fernsehen einschaltete, bekam den Eindruck: Die Welt ist noch in Ordnung. So ist das eben, wenn die Bundeskanzlerin ein Interview bei ARD oder ZDF gibt. Draußen herrscht ein Mordsrummel, geht es drunter und drüber in den beiden „Volksparteien“ CDU und SPD. Drinnen, im Studio, geht es nüchtern und sachlich zu und wird erklärt, dass alles so ist, weil es so sein muss, wie wir es im Zeitalter der Alternativlosigkeit gewohnt sind. [.]
Am Beispiel von Angela Merkel sehen wir, dass es auch dazu führen kann, dass man den Schuss selbst dann nicht hört oder nicht hören will, wenn es direkt vor den Ohren knallt. Sie steht für vier Jahre zur Verfügung, sagt sie, als Kanzlerin und Chefin der CDU. Das ist eine Ansage und eine Absage an alle, die in der Partei für Bewegung sorgen wollen. So wird die Bundeskanzlerin noch den Angela-Merkel-Moment verpassen, also jenen, in dem sie einst Helmut Kohl durch einen Artikel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ aufs politische Altenteil bugsierte. Ist die Ära der „Alternativlosigkeit“ nicht wenigstens in der CDU mal langsam vorbei?
Noch vier Jahre weiter so
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12.02.2018, 09:08Inaktiver User
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12.02.2018, 09:09Inaktiver User
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12.02.2018, 09:10Inaktiver User
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12.02.2018, 09:13Inaktiver User
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12.02.2018, 09:15Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Merkel Versprechen:
-“Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben.”
-2009 schrieb Merkel in den Koalitionsvertrag, dass es ein niedrigeres, gerechteres und einfacheres Steuersystem geben wird.
-“Es wird keine Vergemeinschaftung von Schulden geben, so lange ich lebe”.
-Merkel : “Die Spareinlagen sind sicher”.
sind nur ein paar der "Versprechen" von Merkel.



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