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  1. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Haben alle Parteien VOR der Wahl ausgeschlossen. Wieso sollte die FDP und die AfD und die CDU dieses Wort brechen?
    *grübel* Ja, warum?
    Die SPD hat die Koa mit der CDU erst nach der Wahl ausgeschlossen, wenn ich mich recht erinnere.
    Ist nochmal was anderes als ersteres.
    Ist aber Wortbruch ...
    Das meinst Du jetzt auch nicht ernst, oder?
    Nein, nicht wirklich. Dennoch wären das real existierende Möglichkeiten gewesen.

  2. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    In 4 bis spätestens 8 Jahren wird das ganz normal sein das CDU, FDP und AFD koalieren, [...}..
    Genau! Das ist bestimmt nicht die schlechteste Koalition mit einem Gegengewicht, das muss eine Demokratie aushalten können. Im übrigen ist die AfD aus den Wahlen als die drittstärkste Partei hervorgegangen. Was sagt das über den Willen der Bundesbürger aus? Schließlich scheint das ja auch in Österreich zu klappen. Ich sehe da keine großen Unterschiede. Mitglieder von Parteien, die einem nicht "behagen" und die man unmöglich findet, gibt es sicherlich in allen Parteien.

  3. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist aber Wortbruch ...
    Ich hoffe, Du erkennst den Unterschied ob man mit einer Aussage Wählerstimmen angelt und diese nach der Wahl sofort verwirft oder ob man nach der Wahl eine Äusserung tut, die keinen Wähler beeinflusst hat.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, nicht wirklich.
    Siehste.

  4. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das wird aber nicht funktionieren.
    Keine Partei wird gegen eine Opposition aus mehr als 65 % bestehen können.

    Ich glaube aber auch, dies wird gar nicht in Erwägung gezogen.
    Wenn dann Minderheitsregierung CDU/CSU + FDP oder + Grüne.
    Halte ich aber auch aufgrund der gescheiterten Jamaica-Verhandlungen nicht für tragfähig.
    Tja, käme eben auf einen Versuch an. Wie verantwortungsbewusst unsere gewählten Volksvertreter wirklich wären, wenn es mal um Eigeninitiative, Debattenkultur und Überzeugungsarbeit ginge. Da könnte sich das Volk mal ein wahrhaftiges Bild von den Abgeordneten machen. Ich fände das überaus interessant.

    Das Experiment einer Minderheitsregierung wäre sicher nicht über eine gesamte Legislaturperiode tragfähig - würde aber das völlig verschüttete Vertrauen in unser demokratisches System wiederherstellen und den dringend und längst überfälligen Erneuerungsprozess der sog. Volksparteien katalysieren können.

    Mal wieder eine Parlamentsdebatte, die interessant zum Anschauen wäre... wie zu Zeiten von Willi Brandt, Strauß und Wehner...

    naja... ich träume nur so vor mich hin...

  5. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Muss man nicht mögen, ist aber eine demokratisch gewählte Partei, und daraus ergeben sich einfach neue Möglichkeiten.
    Ist das echt dein Ernst?

  6. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Die mit den meisten Stimmen will es ja nicht. Was passiert? Vielleicht inhaltsreichere Kompromisse und gerechtere Entscheidungen hinsichtlich der Wählerschaft. Immerhin wollte jeweils mindestens jede/r Zehnte davon, dass die Meinungen von FDP, AfD, Grünen und Linken (zusammen fast die Hälfte) besser einbezogen werden als bisher. Vielleicht gibt's dann weniger Regierung per Dekret und Abstimmungszwang und wird z.B. nicht einfach so durchgewunken, dass die EU jetzt plötzlich viel mehr Geld aus D bekommen soll.

    Den Horror vor einer Minderheitsregierung haben meiner Meinung nach außer Angela Merkel nur Wirtschaftsbosse und Macron.
    Nö. Ich auch.
    Für mich wäre es gleichgesetzt mit einem Scheitern der Kompromissfähigkeit unserer Parteien.
    Ich finde es traurig, das zu beobachten.
    Und was die Kompromisse angeht: Viel mehr Kompromisse als die verhandelnden Parteien dort angeboten haben, geht kaum, eine Partei muss auch ein wenig als sie selbst erkennbar bleiben, sonst können wir unser System wirklich bald in die Tonne treten.
    Und anzunehmen es gäbe mit einer Minderheitsregierung auf einmal die Möglichkeit die Wähler von AfD, Grünen oder Linken alle auf einmal glücklich zu machen halte ich für hochgradig naiv - wir haben im Moment extreme Gegenpositionen in etlichen Bereichen.
    Oder soll man reihum eine Position der Parteien durchwinken? Sehr realitätsnah.

  7. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist das echt dein Ernst?
    Nö, ist einfach nur Kokolores. Kannst Du definieren, was gegen eine demokratisch gewählte Partei spricht?

  8. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Weidel, Gauland, von Storch usw.......

    Das spricht dagegen

  9. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weidel, Gauland, von Storch usw.......

    Das spricht dagegen

  10. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Da gibt es noch viel mehr... hab nur mal die prominenteren Leute rausgesucht.

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