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  1. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich halte Frau Nahles für eine typische Apperatschika.
    Woran machst du das fest?

  2. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Woran machst du das fest?
    An ihrer Vita und den bürokratischen Gesetzen, die sie während ihrer Zeit als Arbeitsministerin verzapft hat.

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    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Mich erinnert die SPD momentan an einen Kinderladen für Spätpubertierende, leider.
    flying is the art of falling to the ground without touching

  4. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    An ihrer Vita und den bürokratischen Gesetzen, die sie während ihrer Zeit als Arbeitsministerin verzapft hat.
    Du meinst, weil sie stringent Partei- und Parlamentsarbeit gemacht hat.
    Gesetze sind meines Erachtens immer mit Bürokratie verbunden. Sonst gibt es zu viele Schlupflöcher.

  5. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du meinst, weil sie stringent Partei- und Parlamentsarbeit gemacht hat.
    Gesetze sind meines Erachtens immer mit Bürokratie verbunden. Sonst gibt es zu viele Schlupflöcher.
    Deutsche Gesetze, die allen Eventualitäten gerecht werden wollen und dadurch nur größeres Chaos schaffen, ohne die Ungerechtigkeit zu beseitigen.
    Moses kam mit 10 leichtverständlichen Gesetzen aus.

  6. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du meinst, weil sie stringent Partei- und Parlamentsarbeit gemacht hat.
    Gesetze sind meines Erachtens immer mit Bürokratie verbunden. Sonst gibt es zu viele Schlupflöcher.
    Das gegenwärtige deutsche Arbeitsrecht ist ein bürokratisches Monster. Die Stellschrauben für die Wohlfahrtsgerechtigkeit muss die Politik an anderen Stellen drehen. Ich erinnere nur an das Mindestlohngesetz und das Gesetz zur Verschärfung der Zeitarbeit mit dem neuen Arbeitnehmerüberlassunungsgesetz. Die Gesetze sind wachstumshindernd und ungerecht.
    Den Vogel hat sie mit dem Tarifeinheitsgesetz abgeschossen.
    Das war der Supergau seit August Bebel in Sachen Demokratie in der Arbeitnehmervertretung.
    Sie hätte sich eher darum kümmern müssen, dass die Gewerkschaften mehr verpflichtet werden, sich endlich um Rahmenbedingungen für die Hartz 4 Arbeitslosen und die 450,- € Billigjobber zu kümmern.
    Oder besser, gleich diese unsägliche Hartz Gesetze abschaffen.
    Deutschlands soziale Ungerechtigkeit ist ein Produkt der Schwäche der Gewerkschaften in der Gesellschaft gegenüber den international agierenden global aufgestellten Unternehmen.
    Die Gewerkschaften kümmern sich nur um die gut verdienenden Arbeitnehmern der Konzerne und der öffentlichen Arbeitgeber.
    Der Staat soll sich aus der Tarif- und Lohngestaltung heraushalten.
    Das ist Sache der Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften.

    In Deutschland steht im GG als Wirtschaftsform immer noch die freie soziale Marktwirtschaft und nicht die entwickelte sozialdemokratische Planwirtschaft.
    Geändert von Inaktiver User (09.02.2018 um 19:41 Uhr)

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    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Sie hätte sich eher darum kümmern müssen, dass die Gewerkschaften mehr verpflichtet werden, sich endlich um Rahmenbedingungen für die Hartz 4 Arbeitslosen und die 450,- € Billigjobber zu kümmern.
    Oder besser, gleich diese unsägliche Hartz Gesetze abschaffen.
    Warum sollen sich ausgerechnet die Gewerkschaften um die HartzIV -Probleme kümmern? Keiner von den Hilfeempfängern ist Gewerkschaftsmitglied. Erfolgreich sind Gewerkschaften auch nur da, wo ein hoher Mitgliedsstand vorherrscht, wie z.B. in der Metall- und Elektroindustrie. Z.B. in der Pflege sind nur 2% organisiert. Da kann keine Gewerkschaft was entscheidendes ausrichten.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    Mich erinnert die SPD momentan an einen Kinderladen für Spätpubertierende, leider.
    Momentan? Die Troika mit Scharping, Schröder und Lafontaine war auch nicht gerade ein Paradebeispiel für Disziplin, Ruhe und Durchhaltevermögen. Unvergessen bleibt, wie Lafontaine den Parteivorsitz, den Posten des Finanzministers und das Bundestagsmandat Knall auf Fall niederlegte, in sein Haus verschwand, die Jalousien runterließ und weitere Auskünfte verweigerte.

  9. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Ich finde das Mindestlohngesetz gut und erlebe, dass die Bürokratie so sein muss, da zu viele Arbeitgeber dies sonst unterlaufen.

    Aber diesbezüglich werden wir nicht zu einem gemeinsamen Nenner finden.

  10. Inaktiver User

    AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Warum sollen sich ausgerechnet die Gewerkschaften um die HartzIV -Probleme kümmern? Keiner von den Hilfeempfängern ist Gewerkschaftsmitglied. Erfolgreich sind Gewerkschaften auch nur da, wo ein hoher Mitgliedsstand vorherrscht, wie z.B. in der Metall- und Elektroindustrie. Z.B. in der Pflege sind nur 2% organisiert. Da kann keine Gewerkschaft was entscheidendes ausrichten.
    Das ist nur eine faule Ausrede.

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