Die deutsche Lust am Niedergang
Fernsolidarität statt Eigeninteresse
Sehenden Auges lässt sich Deutschland in eine europäische Haftungs-, Schulden- und Sozialunion hineinziehen.
Die Grosskoalitionäre Merkel (CDU) und Schulz (SPD) feiern den drohenden Bruch mit den stets beschworenen Stabilitätsregeln auch noch als «europäisches Zukunftsprojekt».
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09.02.2018, 16:23Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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09.02.2018, 16:27
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Nein, das gibt es schon eine Weile, aber macht nicht alles zur Unzeit öffentlich. Das wäre nicht klug.
Die CDU kann es sich nicht erlauben mit einer solchen Partei zusammen zugehen. Die AFD ist eine Partei rechts der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, verfassungsfeindlich im geistigen Erbe einer 1945 untergegangenen Partei. Niemals darf man mit solchen Leuten zusammenarbeiten.
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
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09.02.2018, 16:41Inaktiver User
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09.02.2018, 16:47Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Ach Quatsch, beleg' das doch einmal, und nicht mit dem allgemeinen Bashing, das alle Parteien, aus welchen den Selbstzwecken dienenden Gründen auch immer betreiben. Mich und etliche Andere, die ich kenne und dem gehobenen Mittelstand angehören, kannst Du mit diesen Behauptungen jedenfalls nicht abschrecken.
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09.02.2018, 16:51Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Sehr guter Artikel. Danke für den Link, Nochkurz

Daraus:
Dass auch Emmanuel Macron in der französischen Tradition steht, wonach seinem Land keine Last zu gross ist, solange Berlin dafür bezahlt, wird dort nicht einmal zur Kenntnis genommen. Lieber empört man sich über die Amerika-first-Politik des amerikanischen Präsidenten Trump – und übersieht, dass jeder Regierungschef zunächst einmal die Interessen seines Landes vertritt.
Für Deutschland trifft es leider schon längst nicht mehr zu, dass ein Regierungschef zunächst einmal die Interessen des Landes vertritt. Hier sollte man also besser sagen 'vertreten sollte'.
Als gäbe es kein Morgen mehr, konzentriert sich die deutsche Politik auf das Jetzt und das Gestern. Jedes Problem wird mit Milliarden-Zusagen regelrecht zugeschüttet. Kein Wunsch der SPD ist Kanzlerin Merkel zu teuer oder zu dirigistisch, um ihn abzulehnen, und keine konservative Position heilig, für die CDU und CSU Jahrzehnte gefochten haben. [.]
Allein die gute wirtschaftliche Lage, die nicht der Politik, sondern vor allem einem starken Mittelstand und einem schwachen Euro zu verdanken ist, verdeckt, dass in Deutschland nicht mehr solider regiert wird als in Ländern, auf die man gerne etwas herabschaut. Es sagt viel aus, dass ausgerechnet im italienischen Wahlkampf vor «deutschen Verhältnissen» gewarnt wird.
So weit sind wir schon, dass sogar schon in Italien vor deutschen Verhältnissen gewarnt wird. Unfassbar
Und ob die gute wirtschaftliche Lage noch lange anhalten wird wage ich zu bezweifeln
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09.02.2018, 16:52Inaktiver User
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09.02.2018, 17:25Inaktiver User
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09.02.2018, 17:28
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Die Groko und das Geld für andere Staaten darf auf keinen Fall gefährdet werden , weder von der CSU, der Union, den Jusos, noch von Schulz selbst noch von kritischen Journalisten
Gabor Steingart wurde vom Handelsblatt wegen übermäßiger Schulz und Groko Kritik entlassen, seine Kollegen stellen sich aber alle hinter ihm
Gabor Steingart: „Handelsblatt“-Chef muss offenbar Posten raumen - FOCUS Online
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09.02.2018, 17:34Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Solche Behauptungen haben schon was von übler Nachrede, aber dieses ewige AfD-Bashing ist inzwischen nur noch eins, nämlich
laaaaangweilig.
Je länger die CDU an Merkel festhält, desto mehr Wähler werden zur AfD abwandern. Leider ist die AfD zurzeit die einzige Partei, die die Interessen der Deutschen im Blick hat. Für alle anderen sind die Deutschen die Melkkühe, die fleißig arbeiten, viel Steuern zahlen und ansonsten die Klappe halten sollen.
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09.02.2018, 18:10Inaktiver User


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Alleine diese Verarsche wird der AfD wieder Wähler ohne Ende zutreiben.

