Das nicht die bösen Kapitalisten daran schuld sind, wenn das System mal etwas stottert.
Die Politik hat es ganz gut hinbekommen, den Sündenbock bei den „Investoren“ und „Kapitalisten“ auszumachen.
Dabei wird vergessen, dass die Politik mit ihrer Steuer und Abgabenpolitik in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, dass die Preise für Immobilien weiter in die Höhe klettern, trotz niedriger Inflation.
Wieviel „billigen“ Wohnraum hat denn die Politik geschaffen? Schreien tut sie ja schon lange genug.
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23.01.2018, 17:55
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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23.01.2018, 18:21Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
ich mich auch, ich wuchs sogar in einen dieser Wohnungsbaugesellschaften auf.....die inzwischen dem Erdboden gleich gemacht wurden und nun mit teuren Wohnungen glänzt.
Wer hat sie alle (zum Teil für einen Symbolwert von die an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen ist) verkauft???----> genau diese Parteien die nun laut schreien. Die seit Jahren in der Regierung sind und nun immer noch: wir wollen, wir fordern....aber nie was großartig getan haben.
Oder die EU-Freudigkeit, jedoch aber gleichzeitig heute Steuerparadiese von der schwarzen Liste genommen haben. Tat der EU-Minister. u.a. Panama...
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23.01.2018, 18:24
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23.01.2018, 18:25
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Du hast mich falsch verstanden. Ich habe nicht über die real existierenden RAFler aus dem Westen geschrieben, sondern über ein hypothetisches Äquivalent im Osten, das Terroranschläge gegen die Staatsführung ausgeführt hätte.
Vielleicht liegt es ja auch daran, dass der Sozialismus an sich zur Entdemokratisierung neigt, wenn ausnahmslos alle der sehr zahlreichen sozialistischen Experimente in Diktaturen gemündet sind?
Benno Ohnesorg wurde von einem Stasispitzel ermordet, Rudi Dutschke von einem Rechsradikalen schwer verletzt. Das hat jetzt was mit staatlich angeordneter Hinrichtung zu tun? Stimmt, bei Ohnesorg könnte es sowas gewesen sein, aber von der anderen Seite, den Sozialisten.
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23.01.2018, 18:31
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23.01.2018, 18:32
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Ganz genau, bei 0,7 % braucht man keinen Gedanken an Obergrenzen zu verschwenden. Politisch Verfolgte sind mir willkommen außerdem.
Wir reden ja auch meist über die 93%., und eigentlich von denen auch nur um die x% Dummbratzen und Gewalttäter, die selbstverständlich alle die gleichen Rechte genießen.flying is the art of falling to the ground without touching
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23.01.2018, 20:06
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Ich schätze, das liegt mehr daran, dass Sozialismus praktisch und real nicht funktoniert, weil der Mensch eben nicht so ist, wie er sei müsste, damit das im besten Sinne klappt.
Und waren die, die das Ganze vertuscht und Kurras freigesprochen haben, auch alles Stasispitzel?... Benno Ohnesorg wurde von einem Stasispitzel ermordet...
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23.01.2018, 20:08
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23.01.2018, 23:15Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Nun vielleicht deswegen, weil viele die arbeiten gehen sich als Arbeiter verstehen (fernab der alten Proletarier Definition).
Und beide genannten einige sehr teure Ideen umgesetzt haben, welche die Gruppe der arbeitenden Menschen eben in erster Line zu bezahlen hat.
Und im Gegensatz zur SPÖ, hat die SPD noch mal 4 Jahre Zeit für ganz erhebliches Schadenspotential.
Und obwohl nur knapp 20% der Leute sie gewählt haben, müssen ungleich größere Mengen an Menschen finanziell (und sonstig) dafür aufkommen.
Vielleicht deswegen.
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24.01.2018, 00:30
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Aha, ist der böse Mensch jetzt also schuld, dass der gute Sozialismus nicht funktioniert? Wählt sich der gute Sozialismus jetzt neue Menschen, damit er funktioniert? Für wen sollte der Sozialismus nochmal eine bessere Welt erschaffen? Für den bestehenden Menschen? Oder den, den sich der Sozialismus erst backen muss?
Unser System funktioniert, weil:
• Leistung belohnt wird, und zwar nicht mit dem Titel „Held der Arbeit“, sondern mit Geld
• jeder Mensch selber entscheiden kann, was er unternimmt
• die anderen mit ihrem Geld entscheiden, ob sie dafür zu zahlen bereit sind
Zusammengefasst: Der Markt entscheidet, ob dir das, was du unternimmst, Geld bringt. Ob die Menschen das, was du anbietest, haben wollen. Wenn sie es nicht wollen, geht dir das Geld aus und du lässt es sein. Wenn sie es wollen, kannst du davon leben oder wirst sogar reich. Das ist hocheffizient und bringt uns allen Wohlstand.
Im Sozialismus entscheidet das ein Herr Honnecker oder ein Herr Castro oder ein Herr Maduro. Ob es die Menschen haben wollen oder nicht, spielt keine Rolle. Deswegen gibt es keinen Erfolgsdruck, keine Innovation und keinen sich ausweitenden Wohlstand. Sozialismus ist einfach Murx, weil er den Menschen keinen Wohlstand bringt.
Sozialismus passt auch nicht zur Demokratie. Demokratie ist der Marktplatz der politischen Ideen. Eine politische Idee, die keinen Marktplatz der Wirtschaft zulässt, steht auch dem Marktplatz der politischen Ideen nicht nahe. Sozialismus ist schon von seiner Grundidee her antidemokratisch.



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