Medikamente und Drogen sind über weite Strecken die gleichen Substanzen. Die ärztliche "Kontrolle und Verordnung" hat schon bei meiner schwer medikamentensüchtigen Mutter nicht gegriffen. Es gibt mehr als genug Ärzte, die alles sehr willig verschreiben, allen gesundheitlichen Folgen und Denktrübungen zum Trotz (Extrembeispiel: Michael Jackson). Das ist einfach eine Tatsache, ebenso wie deutlicher Drogenverbrauch im Bundestag.
Verdacht auf Kokain: "Im Bundestag wurden Drogenhunde anschlagen" - SPIEGEL ONLINE
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28.11.2017, 11:51Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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28.11.2017, 12:01Inaktiver User
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28.11.2017, 12:04Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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28.11.2017, 13:00Inaktiver User
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28.11.2017, 13:14
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28.11.2017, 13:28
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28.11.2017, 13:29
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28.11.2017, 13:32Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Habe gestern noch bei "Hart aber fair" reingesehen, da wurde das ganz schön beiseite gewischt, als ob das nicht weiter etwas wäre, worüber man sich aufregen müsse.
Ich habe mich aufgeregt, sehr sogar, ob dieser Argumentationen umso mehr.
Für meine Begriffe ist dieses Gerangel, was da jetzt seit Wochen stattfindet und sich offenbar fortsetzt mit den Groko-Gesprächen bestens dafür geeignet, Politik-Verdrossenheit weiter zu fördern, obwohl doch alle jetzt wissen (sollten), dass es ums Eingemachte geht.
In Sachen Cannabis-Legalisierung bin ich ein absoluter Befürworter, a. weil es medizinisch in ganz vielen Bereichen sinnvoll ohne große Nebenwirkungen eingesetzt werden kann und b. Millionen Menschen in Deutschland kriminalisiert werden, weil sie Cannabis-Konsumenten sind.
In einem Land, in dem gleichzeitig eine harte Droge (Alkohol) legal ist und auch noch legal beworben werden darf.
Für mich sind das nicht auszuhaltende Zustände, aber ich bin mir sicher, auch hier wird die Pharma-Lobby ein Wörtchen zu melden haben, kommt es mal dahin (bin mir tatsächlich sicher, irgendwann kommt es), sind die teuren und mit schlimmen Nebenwirkungen behafteten "Alternativen" doch viel gewinnbringender.
Außer Frage, dass auch da der Jugendschutz greifen muss, kann Cannabis bei entsprechender Veranlagung Psychosen auslösen.
Und. Wer mir jetzt sagt, ist doch alles kein Problem mehr, als Medizin wird es doch verschrieben, der sollte mal die Probe aufs Exempel beim Arzt machen. Das habe ich mir ein einziges Mal und nie wieder angetan, aufgrund von Cannabis konnte ich bei einer Chemo auf Cortison verzichten.
Und selbst wenn man ein Rezept "ergattert", die "Übernahmekriterien" sind für mich ein Graus, viele, die es brauchen, bekommen es nicht von den KK erstattet. Und dann, hat man ein "Privat-Rezept" noch das: das Cannabis in Apotheken (ist es überhaupt verfügbar) ist in etwa doppelt so teuer wie auf dem "freien Markt".
Ganz "schick" in der Argumentation ist auch immer wieder die CSU-Staatsministerin für Gesundheit und Pflege in Bayern, Melanie Huml, die auch gerne als "Bierordensträgerin" unterwegs ist (Beleg für diese Trägerschaft: Bierkulturstadt Bamberg - Die wahre Hauptstadt des Bieres - Bamberger Brauereien e.V.
Was für eine widerliche Doppelmoral.
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28.11.2017, 13:35
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Es ist entlarvend, dass manche hier wirklich glauben (wollen), ParlamentarierInnen würden die öffentlichen Besuchertoiletten aufsuchen, um eine Nase Koks zu schniefen.

Wenn schon, ginge das doch weit diskreter auf den nicht-öffentlichen Parlamentarierklos.
Ab davon kann man aber davon ausgehen, dass im Bundestag natürlich auch Drogen-, Alkohol-, Nikotin- und Medikamenten-AbuserInnen sitzen.
Halt eine relativ repräsentative Vertretung des Volkes.Geändert von Kistenkumpel (28.11.2017 um 13:44 Uhr)
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28.11.2017, 13:43Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Du scheinst über das Thema schlecht informiert zu sein.
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Und hoffe das die SPD nicht einknickt. Groko - 
