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28.11.2017, 08:22Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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28.11.2017, 08:23Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Also nach diesem Ja unseres Agrarministers in Brüssel zu weiteren fünf Jahren Glyphosat bin ich dafür, dass die SPD nicht in die GroKo geht. Das war ein Schuss in den Ofen
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28.11.2017, 08:31Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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28.11.2017, 08:33Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Oder eine bewusste Provokation. Frau Hendricks bekam einen massiven Schuss vor den Bug.
Deutlicher kann man möglichen Koalitionspartnern nicht signalisieren, dass sie nur als Mehrheitsbeschaffer für Merkel dienen sollen.
Ich würde mir gerne eine Minderheitsregierung unter Merkel erste Reihe fußfrei ansehen - wenn sie im Parlament bei jeder Entscheidung um Mehrheiten kämpfen und ihr Konzept erklären muss, wird sich ihr präsidialer, arroganter Regierungsstil kaum durchhalten lassen.
Aber man ist körperlich nicht mehr so fit - schon gar, wenn man so aussieht wie Merkel oder Altmeier, die offensichtlich gar nichts für ihre körperliche Fitness tun. Übervolle Arbeitstage, viele Reisen, Jetlag....
Von Willy Brandt weiss man inzwischen, dass er immer wieder an Depressionen litt und sich deswegen wochenlang zurück zog und auch Helmut Schmidt sagte später: Ich bin nie ganz gesund gewesen. Er war während seiner Amtszeit annähernd hundertmal bewusstlos.
Ich weiss, es ist ein Tabu, über den Gesundheitszustand amtierender Politiker zu sprechen. Aber ob die Gelassenheit von Merkel tatsächlich nur ihrem abgeklärten Naturell zuzuschreiben ist, sei dahin gestellt.Geändert von Inaktiver User (28.11.2017 um 08:41 Uhr)
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28.11.2017, 08:36Inaktiver User
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28.11.2017, 08:38Inaktiver User
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28.11.2017, 09:02Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Es ist die hinterfetzige Antwort der Landwirte auf die Forderungen der SPD und der Grünen.
Außerdem dürfte ja durch die angedrohten Schadenersatzforderungen von Monsanto jedem langsam klar werden, dass die Konzerne ihren Lobbyismus zur EU Kommission verlagert haben und dass unsere Wahl am 24.09.17 genauso viel Bedeutung hatte wie die Wahl zum European Song Contest, nämlich keine. Die Blockparteien wissen das und verweigern deshalb das mitMach(t)en.
Dieser undemokratische Verein in Brüssel mit seinem Scheinparlamant macht ja eh was er will, bei viel Geld spielt die Meinung des Öffentlichkeit keine Rolle.
Das ist der Anfang, wenn CETA und TTIP mal umgesetzt werden, dann können Die Grünen und die SPD ihre Träume von der ökologisch-sozialen Gesellschaft endgültig begraben.
Da können wir uns schon mal jetzt beim US-Präsidenten bedanken, dass er TTIP ablehnt.
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28.11.2017, 09:12Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Ist zwar OT. aber noch ein Hinweis:
Im Oktober ist auch die Zuckermarktordnung in der EU weg gefallen.
Hersteller dürfen jetzt auch beliebig viel Isoglukose in Lebensmitteln verwenden. Experten machen diese Zuckerart besonders für die Entstehung von Diabetes und Übergewicht verantwortlich. Von "gefährlichem Industriezucker" und einem "Turbo-Killer unter den Zuckersorten" sprechen Verbraucherschützer sprechen von "gefährlichem Industriezucker".
Die extreme Fettleibigkeit der meisten US-Bürger wird damit in Zusammenhang gebracht.
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28.11.2017, 09:21Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Das sind die ersten Auswirkungen von CETA
Auch das ist eine Forderung der WTO gewesen, dass jeder jeden Stoff als Lebensmittel oder Ingredienz verkaufen kann, wenn nicht nachgewiesen ist, dass er gesundheitsschädlich ist. Das betrifft sich den Zucker, dann wird’s wohl bald auch wieder den Wein mit Diäthylenglykol geben, darauf sind die Österreicher in den Achtzigern abgefahren. .
Und gegen Fettleibigkeit hilft nur eins: XXXL mit allen Konsequenzen
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28.11.2017, 10:32Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Mit der Folge, dass der österreichische Weinmarkt fast zusammen gebrochen ist, als es rauskam. Recht so, das hatten die Winzer verdient. Seitdem ist der Wein deutlich besser geworden.
Leider wird das in Zukunft niemanden mehr stören. Die einzige Möglichkeit, die einem noch bleibt: Möglichst alles frisch kochen, Fertignahrungsmittel vermeiden. Geht allerdings nur dann, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Wer auf die Gastronomie angewiesen ist, weiss nicht, was er vorgesetzt bekommt.
Die Fettleibigkeit nimmt in der ganzen Welt zu und die Europäer haben gute Chancen, zu den Amis aufzuschließen. Alle Appelle an die Politik, die Menschen bei der Wahl gesunder Lebensmittel zu unterstützen (zB. durch "Ernährungsampeln" auf Packungen), verhallen ungehört.Geändert von Inaktiver User (28.11.2017 um 10:38 Uhr)



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