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04.11.2017, 17:13Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
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04.11.2017, 17:26Inaktiver User
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04.11.2017, 18:22
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04.11.2017, 18:27
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Wenn die Regierung meint, sie wüsste was zu beforschen wäre, dann soll sie einen entsprechenden Lehrstuhl an der Uni finanzieren. Planwirtschaft - und nichts anderes beschreibt dein Text - hat noch nirgends funktioniert. Die Industrie erforscht etwas, wenn es einen Nutzen verspricht. Und das entscheidet nicht die Politik.
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04.11.2017, 18:28Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Du meinst, wenn Merkel mal nicht mehr Kanzlerin ist, geht ihre Partei oder womöglich ganz Deutschland unter? Deswegen sollte sie bis achtzig bleiben

Im Ernst: Irgendwann muss ihre Partei eine neue Kandidatin / einen neuen Kandidaten präsentieren. Die Union hat mit Merkel bei den letzten Wahlen hohe Verluste eingefahren. Sie ist längst kein Zugpferd mehr. Ich bin sicher, dass hinter den Kulissen längst ihr Abgang vorbereitet wird.
NachfolgerIn wird vermutlich jemand aus dem Kreis der heutigen Ministerpräsidenten in den Ländern.
Kramp-Karrenbauer wurde schon ab und zu genannt.....
Es schon interessant, wie gut es Merkel gelang, sich in den letzten Jahren als dermaßen alternativlos darzustellen, dass sich auch die Wähler in D niemand anderen mehr vorstellen können.
Überall in der Welt haben Politiker und Regierungen gewechselt - und ausgerechnet in D soll es nur diese eine Frau geben, die den Job kann?
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04.11.2017, 18:52Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Merkel hat häufig Politik am Parlament vorbei gemacht, sie hat Fakten geschaffen und die Bundestagentscheidung im Nachhinein herbeigeführt.
Und sie hat perfekt die Öffentlichkeit von den wichtigen Entscheidungen abgelenkt.
Es gibt in der CDU guten politischen Nachwuchs.
Warten wir ab, wenn die Jamaika Gespräche scheitern, dann gehts nur noch mit der SPD.
Und die bildet eine GroKo nur ohne Merkel.
Das Risiko von Neuwahlen kann die CDU nicht eingehen, dann zerbröselt die Union zwischen AfD und FDP.
Es bleibt spannend.
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04.11.2017, 19:22
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Eben ;-) Da stimme ich dir zu- also zu dem intelligentem Energiemanagement.
Und du beschreibst ja selbst einiges an Kritik bzw den Gebieten, auf welchen noch bessere Loesungen fehlen.
Und ganz realistisch sehe ich auch bei so einer Politik des Verbotes- und ab soundso hat alles jetzt auf E Mobilitaet zu setzen
(zBsp) nicht den Sinn.Es wird sich auch sonst auf einem Markt etablieren, was zukunftstraechtig und effizient und zBsp von
bestimmte Rohstoffen unabhaeniger ist , wenn es ein gutes Produkt ist.Da bin ich sicher.Und so ganz egal ist vielen die Umwelt eben nicht- mE auch unabhaengig von der Parteicouleur- eagl ob als Mitglied oder Waehler.
Es geht mir auch nicht darum etwas schlecht zu reden ( zBsp E Mobilitaet), aber um die Frage nach der Sinnhaftigkeit von manchem Tun oder Vorschlag.
Und von den Grünen kommend: Ab 2030 jeglichen Verbrennungsmotor verbieten- sorry, das kann ich nicht als ernsten Vorschlag nehmen.Und mir liegt Umwelt definitiv am Herzen.
(Ich bin in einem sehr umweltbewusstem Haushalt groß geworden, da war die Plastiktuete schon vor zig Jahrzehnten verpoent, ich kannte nie in meinem Leben so etwas wie Weichspüler & Co, nie groß Fertignahrungsmittel, mein Vater hatte intelligente Energie-und Wassernutzung als Hobby. Kurze Strecken nur per Fahrrad , nix aus Massentierhaltung kaufen usw usf- und meine Eltern waren keine langlaeufigen "Oekos", schon gar nicht militant in ihrem Tun, einfach überzeugt davon und haben glaube ich nie Grün gewaehlt ;-) In meinem Leben habe ich allerdings etliche Grünen Waehler kennengelernt, welche ansich echte Umweltbanausen sind).
Ich las vor einiger Zeit, das man in China u.a. wegen der E Mobilitaet eine sehr große Anzahl an Atomkraftwerken bauen will.
So wollen die Chinesen das Thema auch angehen.Tja nun..
Gott bewahre
Das wird hoffentlich niemals ein Thema werden.Glaube ich auch nicht dran.
NinaGeändert von Xarin (04.11.2017 um 19:39 Uhr) Grund: erg
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04.11.2017, 19:30Inaktiver User
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05.11.2017, 06:32Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Lindner will keine Regierungsverantwortung übernehmen. Seit der Bekanntmachung des Wahlergebnisses setzt er alle Hebel in Bewegung nicht in die Regierung gehen zu müssen.
FDP-Chef Christian Lindner bringt Neuwahlen ins Gesprach - Politik - Berliner Morgenpost
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05.11.2017, 08:08Inaktiver User
AW: Bundestagswahl 2017 und Regierungsbildung
Auch Kubicki sprach öffentlich von Neuwahlen.
Und gegen Seehofer wird in seiner eigenen Partei mobil gemacht:
Die bayerische Junge Union (JU) hatte sich zuvor offen gegen Seehofer gestellt: Ein Antrag, in dem mit Blick auf die Landtagswahl im Herbst 2018 ein „personeller Neuanfang“ gefordert wird, wurde auf der Landesversammlung des CSU-Nachwuchses mit großer Mehrheit angenommen.
Erst wird Jamacia scheitern oder erst gar nicht zustande kommen, dann werden ein paar Köpfe rollen. Und dann wird endlich wieder ein frischer Wind durch D wehen.



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