Im verhandelten Fall behauptet der Vater im Spiegel-Interview, dass das Kind es nicht wüsste.Zitat von meta1
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Thema: vaterschaftstest
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13.02.2007, 13:14Inaktiver User
AW: vaterschaftstest
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13.02.2007, 13:27
AW: vaterschaftstest
Zitat von Inaktiver User
Bis heute nicht?
Das würde ich dem Papa nicht glauben. Ein Kind mit 12 sieht doch ab und an auch mal Nachrichten es fragt nach, nee so ganz kaufe ich das den Vater nicht ab.
Und wenn das Kind es noch nicht wissen sollte, will er es dann erzählen, wenn er nicht mehr zahlt?
Das klingt nun alles etwas unglaubwürdig.da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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13.02.2007, 13:32Inaktiver User
AW: vaterschaftstest
Das ging mir beim Lesen dieses Interviews mit dem Kläger auch durch den Kopf. Vor allem muss man bedenken, dass er seit längerem mit Foto in der Presse on- wie offline auftaucht.
Zitat von meta1
Aber lies hier selbst. Vielleicht verstehst Du es anders.
Liebe Grüsse
vita
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13.02.2007, 13:33Inaktiver User
AW: vaterschaftstest
Da die informelle Selbstbestimmung so im Mittelpunkt steht, fände ich gerecht,
das Kind, wenn es Unterhalt (also Geld) vom Vater will, dann auch zur gesetzlichen Mitarbeit zu verpflichten, wenn’s darum geht festzustellen, wer der Vater ist. Wo bliebe sonst das Recht der Väter sich vor betrügerischen Müttern zu schützen?
Legt ein Kind aber ausschließlich Wert legt auf seine informelle Selbstbestimmung, dann gibt’s halt kein Geld.
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13.02.2007, 13:38Inaktiver User
AW: vaterschaftstest
Mag sein, ich bin kein Jurist.
Zitat von Inaktiver User
Ich teile nur mit, was mir ein/auffällt zum aufgeführten Grund der informellen Selbstbestimmung. Und da hab ich als Laie eben den Eindruck, dass man sich Begründungen als Mittel zurechtgebogen hat, die mit Blick auf andere Umstände eben unterschiedlich bewertet werden.
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13.02.2007, 13:42
AW: vaterschaftstest
Zitat von Inaktiver User
Naja, ich kann zwar die Beweggründe des Vaters verstehen, aber ich glaube ihm nicht, dass das Kind nichts von dem ganzen Ärger mitbekommen hat. Er ist ja auch abgebildet, nee, bei einem zwölf jährigen Kind glaube ich das alles in der Form nciht.
Nun gut, ändern lässt es sich nicht mehr.da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
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BVB 
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13.02.2007, 13:44
AW: vaterschaftstest
Diese Situation hätte die Mutter verhindern können.
Wenn sie ehrlich gewesen wäre.
Kaffeesahne
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13.02.2007, 13:51Inaktiver User
AW: vaterschaftstest
Wenn Du siehst, was der Kläger beantragte, so ging es nicht darum, das Fehlverhalten der Mutter abzururteilen.
Zitat von Inaktiver User
Ich finde schon, dass man zumindest schauen sollte, was dort verhandeln sollte und nicht eine "gefühlte Temperatur" als Messung ausgeben.
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13.02.2007, 13:53Inaktiver User
AW: vaterschaftstest
Würden sich alle Menschen immer im Rahmen von Recht, Gesetz, Moral und höflichem Umgang miteinander verhalten, bräuchten wir weder so viele gesetzliche Regelungen noch gäbe es solche Prozesse... würde und hätte führen hier nicht weiter.
Zitat von kaffeesahne
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13.02.2007, 13:56
AW: vaterschaftstest
...wenn er tatsächlich ein "guter Papa" ist und war, dann wird er sich auch nach dem Test und nach einem etwaigem neativ Ergebnis als "guter Papa" zeigen, denn dann hat er nämlich Gefühle für das Kind und lehnt es nicht ab, nur weil er nicht der biologische Papa ist. Männer die nämlich dann so etwas tun sind und waren nie echte gute Papa`s.............Wenn es ein "guter" Papa war, dann wird es vielleicht sehr schwr für das Kind, wenn es kein "guter" Papa ist, dann ist das Kind vielleicht ganz froh drum."Gönne Könne" sagt der Rheinländer...ein gutes Prinzip...und so wahr!!!



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