es kommt ja immer wieder auf, wie sieht es wirklich aus mit dem Umweltschutz, ganz allgemein.
Dabei haben sie viele Ungereimtheiten entdeckt und sind auf gravierende Missstände gestoßen:
Zum Beispiel sind da Biobetriebe, in denen mehr als 20.000 Hühner leben und die Ausmaße von industrieller Massenproduktion haben.
Eier aus niederländischen Freilandhaltungsbetrieben, die aber faktisch Bodenhaltungseier sind und falsch deklariert über den Verkaufstisch gehen.
In anderen Ställen werden die Tiere daran gehindert, nach draußen zu gehen, dennoch werden die Eier als Freilandeier verkauft.
Funktionieren die Kontrollen?
Die Kontrollen funktionieren, woran liegt es dann ?
Die Eierluge - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste
Ist euch bewust daß man, mit einem Verbrenner-Kleinwagen, ca 250 000 km fahren kann, bis man die CO2 Werte eines Tesla erreicht. Bis er das erste mal, an die Steckdose muss. ( wer redet denn von den Mehrkosten dieses Bio-E-Autos )
PS: Ein Leserkommentar aus dem Artikel
[editiert]
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Ergebnis 1 bis 10 von 21
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01.08.2017, 07:10
Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Geändert von Analuisa (06.08.2017 um 20:30 Uhr) Grund: Zitate aus privaten Leserzuschriften/Kommentaren in Medien sind nicht zugelassen
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01.08.2017, 11:08Inaktiver User
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Was macht denn so ein Tesla überhaupt noch für einen Sinn?
Wir kaufen möglichst Bioeier vom Bauern aus der Region.
Wobei man sich auch da nicht sicher sein kann, dass er keine Eier dazu kauft und umdeklariert.
Komm ja auch immer drauf an, wo man wohnt, nicht jeder kann im nächsten Supermarkt Bioeier aus der Region kaufen.
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01.08.2017, 11:29
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01.08.2017, 21:17
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
die Karroseie bleibt ja fast gleich,
Die neue Untersuchung zeigt, dass bei der Produktion pro Kilowattstunde (kWh) Lagerungskapazität der Autobatterien rund 150 bis 200 Kilogramm Kohlendioxid-Äquivalente entstehen. Bei zwei in Dänemark handelsüblichen Elektroautos, Nissan Leaf und Tesla Model S mit jeweils 30 kWh und 100 kWh Batterien, sind das 5,3 beziehungsweise 17,5 Tonnen CO2. Das sind unvorstellbare Summen, weshalb die Studie einen Vergleich zieht. Ein Hin- und Rückflug von Stockholm nach New York leitet, nach dem Berechnungsmodell der UN-Organisation ICAO (International Civil Aviation Organisation), ungefähr 600 Kilogramm CO2 in die Atmosphäre. Ein anderer Vergleich: Der jährliche Pro-Kopf-Ausstoß des Klimagases CO2 beträgt in Deutschland pro Kopf knapp zehn Tonnen. –
Zukunftsmobilitat: Schwedische Untersuchung: Akkus in Elektroautos belasten das Klima | shz.de
es ist aber eine typischer Lobbyvergleich, man berechne einen Teil des Produktionserfordernisse und berechnet sie neu mit einem anderen Vergleich. (auf Benzin /Diesel umgerechnet 250 000, mit der Durchschnitts km Leistung 3 bis 8 Jahre) Ein herkömmliches Auto liegt bei ca 8 to CO2, sagt aber nichts darüber aus wie die dafür erforderliche Energie, erzeugt wurde. Beim E-Auto wird immer nur der Verbrauch im Betrieb gesehen, wo kommt der Strom dafür her, in Norwegen hat man einen wesentl. besseren MIx, wie im so ökologischen Deutschland. Woher nimmt man diese andere Energie, (Tesla prod. anscheinend mit Solarenergie),
was auch meist nicht erwähnt wird, durch das Gewicht der Lagerungskapazität, Motor und neuen Ausstattungen, wird immer mehr Plasik (Erdöl)im Autobau eingesetzt,
Eckstein macht einen Trend zum verstärkten Einsatz von CFK aus: „Ein wesentlicher Treiber sind die CO2-Emissionsziele.“ Denn werden die Fahrzeuge leichter, verbrauchen sie weniger Sprit, damit stoßen sie auch weniger Schadstoffe und Kohlendioxid (CO2) aus.
Fahrzeugbau : Wie sich Carbon im Auto fest etabliert - WELT
und wegen Tesla,
Tesla Model S: Strafgebuhr in Singapur
Rechnerisch umweltschädlich: In Singapur entspricht der Stromverbrauch des Tesla Model S einem Verbrauch von knapp zehn Litern pro 100 Kilometer
also bei der Produktion schlechter (der E-Tank) und beim Füllen auch nicht besser, ist (Noch) nicht ökologisch.
Wobei man die Infrastrukturkosten/Schäden auch noch berücksichtigen sollte. ( 100kw für 100 Autos in 2-4 Std, die zu Laden sind erfordern, eine ganz andere (E-Leitungs) Infrastruktur )
Ps: wenn ich mich Recht erinnere wird ca 1/3 des Erdöls zur Förderung,Transport,Umwandlung (Raffinerie),... bis zur endgültigen Verwendung Gebraucht. (Bitumen - ist ein Nebenprodukt, ob Abfall anzusehen liegt in der Verwendung)
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01.08.2017, 22:07
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
ja und was willst du im Verbrennungsmotor verbrennen, wenn das Erdöl leer ist?
Müssen wir unbedingt von einem salafistischen Staat mit der Staatsscharia abhängig sein?
und nicht zuletzt: von welchen Emissionswerten redest du? Vor oder nach dem Skandal?
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01.08.2017, 22:23
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
[editiert] es gibt ja nichts anderes brennbares, das man zum explodieren bringen kann.
Stimmt, die Emmisionswerte sind durch den Skandal schlechter geworden und nur D bauen gute Diesel Motoren. Was bringt ein E-Auto ,wenn es mit und durch aus Verbrennung, erzeugter Energie erst möglich ist. Nicht viel.und nicht zuletzt: von welchen Emissionswerten redest du? Vor oder nach dem Skandal?Geändert von ganda55 (02.08.2017 um 13:49 Uhr) Grund: Bitte AGB beachten.
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01.08.2017, 22:30
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Stimmt schon.
Nur die Sonne brennt uns zuverlässig und unablässig auf den Pelz.
Das blöde Öl kann es ja wohl nun mal nicht sein. Elektro wird auch durch Atom erzeugt. Solange wir es nicht schaffen das gelbe Ding am Himmel zu nutzen...
...ist jede Pflanze bisher schlauer als wir.
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01.08.2017, 22:55
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01.08.2017, 22:59Inaktiver User
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Jedes neue Haus soll Steckdose für E-Autos haben
Demnach seien ab 2023 Neubauten und Sanierungsobjekte betroffen. Kosten: 75.000 Euro pro Ladestation.
Bei größeren Gebäuden müsse wenigstens einer von zehn Parkplätzen mit einer festen Ladestation ausgestattet sein.
wird die Lust zu bauen und zu investieren bestimmt unheimlich steigern. Pro Wohnung muss hier bei uns 1 Stellplatz zur Verfügung stehen. Bei der momentanen Wohnungsnot treibt das die Baupreise noch zusätzlich in die Höhe. (den Dämmwahn, der sich so nach und nach als Trugschluss herausstellt mal nicht vergessen)
Dann zu Nicols Lieblingsthema den Hähnchen und Afrika.
Neben Libyen und Algerien im Norden sind vor allem Nigeria und Gabun bedeutende Erdölexporteure, in neuerer Zeit wurden auch vor den Küsten Angolas und Äquatorialguineas sowie im Südsudan und im Tschad Ölfelder erschlossen.
Erdöl können sie dann auch nicht mehr fördern und verkaufen.Geändert von Analuisa (02.08.2017 um 15:26 Uhr) Grund: Zitat angepasst
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02.08.2017, 09:18


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