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Ein Requiem für den Diesel?

Fürsorgliche deutsche Politiker strichen dem deutschen Michel über den Kopf und sagten, „deshalb haben wir die Energiewende in Gang gesetzt, die uns bald in eine decarbonisierte, elektrische Zukunft tragen wird. Öl werden wir bald keins mehr brauchen, und weil es bald sowieso keines mehr geben wird, ist das auch gut so. Und das Weltklima wird Deutschland ganz nebenbei auch noch retten.“ Doch es kam bekanntlich anders.
Das liege vor allem an zwei Faktoren: elektrisch betriebenen Wärmepumpen und Elektromobilität.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte eine verbindliche Quote für die Zulassung von E-Autos in den EU-Ländern gefordert. Das SPD-geführte Bundesumweltministerium hatte kurz danach mitgeteilt, es erwarte im Herbst einen entsprechenden Vorstoß der EU.

Für die Belastung des Stromnetzes entscheidend ist die Nachfrage in Spitzenzeiten.

«Wenn alle sieben Millionen Autos in Bayern elektrisch fahren würden, hätten wir einen um 20 bis 25 Prozent höheren Strombedarf», sagt VBEW-Geschäftsführer Fischer.


dann steckem wir mal die Autos an und lesen bei Kerzenlicht weiter, die Jubelmeldungen über die Energiewende.

Stromnetz nicht vorbereitet fur Ausbreitung von E-Autos - Traunsteiner Tagblatt – Nachrichten aus dem Landkreis Traunstein und Berchtesgadener Land - Traunsteiner Tagblatt