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02.08.2017, 09:51
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Geändert von Nicole1965 (02.08.2017 um 10:29 Uhr)
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03.08.2017, 18:38
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Probiers mal im hellen, bei nicht ganz normalen Winkel/Temperaturen/Umgebung bzw nach einem Tag Dunkelhaft, die Probleme haben die heutigen Solar(Photovoltaik)zellen auch.
http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-07/elektromobilitaet-energiewende-klimaschutz-atomausstieg-bundestagswahl
Macht euch endlich ehrlich!
Das Elektroauto wird kommen und der technologische Wandel wird Arbeitsplätze kosten. Es wäre trotzdem fatal für Deutschland, am Verbrennungsmotor festzuhalten.
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03.08.2017, 18:56
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Das Problem der Erneuerbaren sind die noch zu teuren Speichermöglichkeiten. Da wird sich in den nächsten Jahren so einiges tun.
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03.08.2017, 20:41
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Nein, man will ein ganzes ausgeklügeltes System umstellen, und dabei noch auf die bisherigen Haupterzeuger verzichten ohne einen flexible Umstellung, damit man Korrekturen, die notwendig sein werden, übertaucht. Speichere mal den Stromverbrauch eines Tages, fürs Klima ist übrigens Atomstrom das beste, da keine Abgase entstehen und natürlich Flußkraftwerke, da gehts im vorbeifliessen.
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03.08.2017, 21:16
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Atomstrom verursacht gefährlichen Müll, mit dem sich noch unsere Urahnen rumplagen müssen.
Kohle ist - in Deutschland abgebaut- zu teuer, daher unrentabel, ausserdem schlecht fürs Klima.
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03.08.2017, 21:47
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
dann ist es ja wurscht wenn man die Brennstäbe aufbraucht, solange die Kraftwerke sicher sind. F setzt sie ja gerade Instand, da es nicht möglich ist, komplett Umzustellen ohne eine Energiekrise auszulösen. Vllt wird ja die Raumfahrt so günstig und sicher, daß man das Plutonium in die Sonne entsorgen kann. Am besten das Ganze auf der Erde vorhandene.
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03.08.2017, 22:47
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04.08.2017, 20:32
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
„Was ist typisch deutsch? Wenn studierte Theaterwissenschaftler utopische Grenzwerte beschließen, Ingenieure und Automanager aus Feigheit vor einer öffentlichen Konfrontation kuschen und dann hintenrum versuchen, das Ding mit unlauteren Mitteln hinzubiegen.“
Sie hat mit dem unheroischen Appeasement dem Zeitgeist gegenüber jeden Regulierungsquark mitgemacht.
Sie hat am liebsten bei der Böll-Stiftung lieb Kind gespielt, um dann hinter verschlossenen Türen zu fluchen und zu toben.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167387212/Der-deutsche-Traum-von-der-Deindustrialisierung
und wie man gerade in Niedersachsen sieht, hat das Auswirkungen, eine Grüne ist Ausgetreten, da haperts wohl in ihrem Bereich auch, mit der Einstellung. Die Welt funktioniert nicht so, wie es gerne erzählt wird. Was meint ihr ist mit Stutgart oder Berlin los, wenn man aus triftigen Gründen alle Dieselautos (auch Bussel) und danach die Benziner die um nichts besser sind (aber eine andere Abgasverteilung haben), im Staadtsbereich verbietet. Kommen die Lebensmittel mit der Kutsche und woher kommen die Bio Antriebe, die Tonnenweise am besten 24 H Stunden, durchgehend das Gemüse transportieren.
2019, haben wir beschlossen, ist das Carbon aus Deutschland verschwunden. Wir schaffen das.
Ps: Wasserstoff rein, hat noch keine Zukunft, wird aber der große Konkurent des E-Autos sein. Wahrscheinlich mit der Brennstoffzelle und irgendeiner Wasserstoffverbindung.
Durch die geringe Molekülgröße diffundiert Wasserstoff relativ gut durch eine Vielzahl von Materialien, sodass eine hohe Qualität der Tankhülle gewährleistet sein muss.
Durch hohe Temperaturen und hohen Innendruck wird der Diffusionsprozess verstärkt. Durch Wasserstoffversprödung werden metallische Tankhüllen zusätzlich belastet. Bei Hüllen aus Kunststoff tritt dieser Effekt nicht auf.
Bei der kryogenen Wasserstoffverflüssigung kommt es durch unvermeidbare thermische Isolationsverluste zum Verdampfen/Ausgasen. Kann dieses entstehende Wasserstoffgas nicht genutzt werden, entstehen erhebliche Verluste. Beispielsweise
leert sich der halbvolle Flüssigwasserstofftank des BMW Hydrogen7 bei Nichtbenutzung in 9 Tagen.[3]
Nicht nur zur Herstellung von Wasserstoff, sondern auch zur Speicherung werden große Energiemengen benötigt (Kompression ca. 12 %, Verflüssigung ca. 20 %). Daher ist die Wasserstoffspeicherung trotz vieler Vorteile derzeit (2012) oftmals unwirtschaftlich.
Wasserstoffspeicherung – Wikipedia
und mal am Rande erwähnt 1900 fuhren mehr E-Autos durch die Gegend, es hat schon einen Grund, warum sich der Benzin Motor durchsetzte . es waren die Apotheken.
Die Reichweite der historischen Fahrzeuge ist mit knapp über hundert Kilometern ähnlich hoch wie in der Gegenwart. Um 1900 waren in den USA knapp 34.000 Fahrzeuge elektrisch betrieben. 1912 wurden bis dato die meisten Elektrofahrzeuge verkauft. Danach ging der Marktanteil massiv zurück.[24] Zwischen 1896 und 1939 registrierte man weltweit 565 Marken von Elektroautos.[25]
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Elektroautos#Die_große_Zeit_der_Ele ktroautos_
also wer sind hier die wirklich Gestrigen. Diejenigen die ein Nobelschlitten-E-Auto das 250 km/h fahren kann propagieren oder auf eine möglichst Resourcenschonenden Umstieg, für alle, eintreten ?
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11.08.2017, 08:46
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
/Wie-der-Klimawandel-Ueberflutungen-in-Europa-beeinflusst
Dass dieser Einfluss der Erderwärmung auf Überflutungen bislang nicht eindeutig bewiesen werden konnte, liegt nicht zuletzt an der Komplexität des Problems. Zwar wird dem Klimawandel gern dafür die Schuld gegeben, wenn das Wetter verrückt spielt und ein Fluss mit ungewohnter Heftigkeit über die Ufer tritt. Auch wenn sich solche Extremwetterereignisse zu häufen scheinen, finden sie quasi ständig irgendwo statt.
Zusätzliche Einflussfaktoren. ....
Datensätze zwischen 1960 und 2010 von über 4000 Stationen aus 38 europäischen Ländern ausgewertet.
Ihr Ergebnis ist eindeutig:
Der Klimawandel hat einen deutlichen Einfluss auf Hochwasserereignisse – aber anders, als man vielleicht vermuten würde.
ach übrigens, was hilft
Seit dem sogenannten "Jahrhunderthochwasser" 2002 und den danach erfolgten Vorsorgemaßnahmen sei man hierzulande auf weitere Überflutungen im internationalen Vergleich sehr gut gut vorbereitet, was sich bereits beim "Jahrhunderthochwasser" 2013 gezeigt habe.
Ganz viel Geld für Windräder und Photovoltaik zb ist Lang und Kurzfristig sicher sinnvoller angelegt, wie in Schutzmaßnahmen zu investieren,
aber Trump oder der Diesel ist schuld, wenn bei uns die Flüsse über die Ufer treten, so in der Richtung "Donald Allmächtig", er kann das Wetter beeinflussen.
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18.08.2017, 01:28Inaktiver User
AW: Ganzheitlich also nicht nur als Bio- oder Nachhaltig gesehen, die Ökologie
Ein Requiem für den Diesel?
Fürsorgliche deutsche Politiker strichen dem deutschen Michel über den Kopf und sagten, „deshalb haben wir die Energiewende in Gang gesetzt, die uns bald in eine decarbonisierte, elektrische Zukunft tragen wird. Öl werden wir bald keins mehr brauchen, und weil es bald sowieso keines mehr geben wird, ist das auch gut so. Und das Weltklima wird Deutschland ganz nebenbei auch noch retten.“ Doch es kam bekanntlich anders.Geändert von Inaktiver User (18.08.2017 um 09:43 Uhr)




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