Ich stehe der FAZ kritisch gegenüber, aber hier hat sie durchaus recht:
G-20-Krawalle: Wer in Hamburg wirklich versagt hat
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Thema: G20 Gipfel in Hamburg
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09.07.2017, 16:00Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
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09.07.2017, 16:04
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09.07.2017, 16:11
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09.07.2017, 16:16
AW: G20 Gipfel in Hamburg
manche Länder haben andere Prioritäten,
Russische Medien bejubelten die Begegnung am Samstag. Voll des Lobs war auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Es gibt Probleme, die können nur Russland und die Vereinigten Staaten zusammen lösen", sagte sie in Hamburg. Dazu zählten Fragen der Abrüstung ebenso wie der Krieg in Syrien oder der Konflikt um Nordkoreas Waffenprogramm. "Das kann nur zum Wohle aller sein, wenn es einen guten, ehrlichen, aufrichtigen Gesprächskanal zwischen Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika gibt", fügte die Kanzlerin hinzu. Dieses fand ausgerechnet zu dem Zeitpunkt statt, da im Konferenzsaal über das heikle Thema Klimaschutz diskutiert wurde.
http://www.krone.at/welt/trump-im-fernsehen-ist-ganz-anders-als-der-echte-putin-nach-treffen-story
deswegen bin ich ein tw Befürworter von solchen Treffen, ist ja mehr oder weniger nur ein familientrefen, da darf nicht jeder hin, muß man da aber unbedingt eine Gemeinsame nicht verbindliche Erklärung erzwingen und als Erfolg verkaufen. Es war nett, man hat über dies und das Gesprochen und sich und die jeweiligen Positionen besser kennengelernt, eine schönes WE gehabt, würde doch auch langen und die Veranstaltung kleiner machen. Be- und Abgesprochen, wurde sowieso alles, davor und dann verhandeln 100 Sherpas wo der Beistrich der Abschlußerklärung gemacht werden soll.
Weil die 2 Typen, 2 Stunden miteinander sprechen, verschwinden keine Probleme und Unstimmigkeiten, da haben andere pol. Kräfte, in der Heimat, auch noch was mitzureden.
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09.07.2017, 16:16Inaktiver User
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09.07.2017, 16:26
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Ich würde zustimmen aber ein Widerspruch hält mich davon ab.
Der Artikel nennt als prominentes Beispiel Steve Bannon. Einen Ultrarechten.
Das macht keinen Sinn und nein Steve Bannon ist keiner dieser Querfrontler die so weit rechts sind dass sie links wieder raus kommen. Er ist klar rechts, rassistisch und mit festen Glauben daran, dass es Menschen gibt die mehr wert sind und welche die weniger wert sind.
Das hat mit dem linksextremismus nichts zu tun.
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09.07.2017, 16:33Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Polizisten? Leute mit Besitz (oder Macht?)? Oder nicht?
"Ganz Hamburg hasst die Polizei", so schallt es immer wieder durch die Straßen.
G20: "Welcome to Hell"-Demo gegen G20 eskaliert | ZEIT ONLINEGeändert von Inaktiver User (09.07.2017 um 16:43 Uhr)
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09.07.2017, 16:35
AW: G20 Gipfel in Hamburg
daraus,
Die ewige Utopie der perfekten Welt
Im Hamburger Schanzenviertel manifestiert sich eine Totalopposition, die für die existierende demokratische Praxis in Deutschland und der westlichen Welt nur eine Antwort hat: Verachtung und Zerstörung – und danach den Wiederaufbau einer komplett anderen Gesellschaft, deren warme Morgenröte mehr Gerechtigkeit, mehr Gleichheit und das Ende von Armut verspricht. Es ist die ewige Utopie der perfekten Welt.
eine Realitätsverweigerung in der ganzen Gesellschaft, der Mensch ist nicht gut in seinem Wesen, war es nie und wird es nie sein. Manifestiert sich am Wunsch bzw vom vermehrten produzieren von schönen Bildern. mM.
Ein unterschätzter Grund ist die personalisierte Information, man bekommt nicht mehr mit, daß es etwas anderes, auch noch gibt.
mit JEFTA hat man sich beeilt damit man noch ein schönes Bild liefern kann, Inhalte, Bedenken und Auswirkungen von in letzter Sekunde gemachten Kompromissen werden überschätzt, der Termin ist wichtig.
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09.07.2017, 17:17
AW: G20 Gipfel in Hamburg
libentia, dein Post hat nichts mit meinem zu tun.
In meinem Post ging es klar und deutlich um die Erwähnung von Steve Bannon in dem FAZ Artikel. Dieser ist ein Ultrarechter und ich weiß nicht, was er in dem Artikel zu suchen hat.
Ich würde zustimmen aber ein Widerspruch hält mich davon ab.
Der Artikel nennt als prominentes Beispiel Steve Bannon. Einen Ultrarechten.
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09.07.2017, 17:29
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Das erklärt sich doch schon aus der Überschrift, liebe Nicole: es geht um den Umgang des Staates mit Extremismus, das ist kein Artikel, der ausschließlich um Linksextremismus kreist.
Und wenn Steve Bannon eine Anleihe bei den Methoden von Lenin nimmt, nämlich Zerstören und dann die eigenen Utopie aufbauen, bestätigt das eine Binse: Links- und Rechtsextremismus gleichen sich.
Ein bisschen gründlicher Lesen, dann klappt's auch mit der FAZ


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