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Thema: G20 Gipfel in Hamburg
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08.07.2017, 14:53Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
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08.07.2017, 14:55Inaktiver User
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08.07.2017, 14:56
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Ich kenne in meiner Heimatstadt und Region viele verschiedene Kulturzentren, manche auf Vereinsbasis, manche als Firma organisiert, privat und öffentlich, manche links, manche unpolitisch, manche chaotisch, manche ordentlich und organisiert, aber keines davon befindet sich im rechtsfreien Raum.
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08.07.2017, 14:57Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Ich denke so war es auch nicht gemeint.
Bae hat aber insofern recht das Soldaten weder für solche Einsätze ausgebildet werden, noch dafür ausgerüstet sind.
Davon abgesehen ist der Einsatz der Bundeswehr im Inland (außer in wenigen Ausnahmen, wie z.B. bei der Katastrophenhilfe) vom Gesetz her verboten. Diese Option gab es also ohnehin nicht.
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08.07.2017, 15:00Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Man sollte generell alle Räume, in denen Gewalt ausgebrütet wird, besser unter Kontrolle behalten - egal ob sich darin Links- oder Rechtsextremisten aufhalten oder ob es sich um Moscheen handelt, in denen der Salafismus gepredigt wird.
Ich stelle mir gerade vor, das hätte einer von den Rechten gesagt.....
Auf einer Insel oder einem hohen Berg. Davos (Weltwirtschaftsgipfel) ist zB. viel leichter zu kontrollieren. Der Versuch der "Volksnähe" ist in Hamburg ordentlich schief gegangen.
Du hast die Ironie in meinem Posting offensichtlich nicht mit bekommen. Sorry.
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08.07.2017, 15:02
AW: G20 Gipfel in Hamburg
ist in jedem Land so, man nennt es humanitätshalber ausser Gefecht setzen. Nur ein schwerst Verwundeter oder Toter kann nicht zurückschießen. Es ist aber nur ein Teil die Schießausbildung, es geht mehr um organisiertes in Gruppen abgestimmtes Vorgehen gegen den Gegner. wie zb auch bei Hundertschafte.
, der BGS war sowas wie "Militär" die Polizei unter dem BRD - Innenministerium, für den Grenzschutz und Inlandseinsatz (Demos), zum Unterschied der Länderpolizei, nach Gründung der Bundeswehr, deren Aufgaben sie bis dahin auch hatte (die Verteidigung nach aussen)
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08.07.2017, 15:02
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08.07.2017, 15:13
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Die Polizei hätte zumindest versuchen sollen, deeskalierend zu wirken, statt im Vorfeld widerrechtlich ein Camp vor dem richterlichen Beschluss zu räumen, statt Demonstranten rechtwidrig den Zugang zum Schauspielhaus zu verwehren, bis sie nachdrücklich auf den Rechtsgrundsatz des Hausrechts hingewiesen wurde. Und sie hätte am Donnerstagabend ihren Plan nicht ausführen dürfen, einen nicht verbotenen Demonstrationszug aufzuhalten, bevor er überhaupt losziehen konnte. Sag mir Keiner, dass es Zufall war, dass die Wasserwerfer an der Hafenstraße so vor den Demonstranten platziert waren, dass sie hätten mehrere hundert Meter rückwärts fahren müssen, um den Weg frei zu machen.
Der unbegründete Entzug der Akkreditierungen von Journalisten und die massive Behinderungen von Anwälten an der Gefangenensammelstelle in Harburg sind da ebenso auffällig, wie die Tatsache, dass die Zahl verletzter Polizisten auf den Kopf genau, die der verletzten Demonstranten aber nicht mal schätzungsweise angegeben werden "konnte".
All das hat die Stimmung unnötig aufgeheizt, was aber selbsverständlich keinen enzigen Steinewurf, keine einzige eingeschlagene Scheibe und kein einziges brennendes Auto rechtfertigt! Aber es wären vielleicht deutlich weniger gewesen.
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08.07.2017, 15:13
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Ja, billiger sind Paintballs sicherlich. Man müsste das aber gerichtsfest ausgestalten, denn wenn man 100 Personen rot markiert hat, muss man ihnen noch einzeln einzelne Straftaten zuordnen.
Was die Sozen und soziale Marktwirtschaft anbelangt, sehe ich das anders, und das mit tiefem Bedauern. Ich vertrete sozialpolitisch und arbeitsmarktpolitisch linke Positionen und finde es sehr schade, wie sehr die SPD gegen die eigene Klientel agiert und wie feindlich sie gegenüber der sozialen Marktwirtschaft im Grunde eingestellt ist.
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08.07.2017, 15:38Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Dann musst du eine eigene Partei gründen.
Es gilt für alle politischen Richtungen: Der Zweck heiligt die Mittel nicht.
Während das bei Rechtsradikalen für die Mehrheit der Bürger klar ist, gibt es für Linksradikale gerade bei den "Eliten" viel mehr Verständnis. Man war doch auch mal jung, vielleicht auch ein Spätachtundsechziger....
Für mich ist jede Art von Radikalität (und schon gar Gewalt) abzulehnen. Mir ist es egal, welchen Bauchladen an Ideologie die Leute vor sich her tragen, ob Links, Rechts oder religiös.
Am lächerlichsten aber finde ich verwöhnte Wohlstandskinder, die es chic finden, linkspopulistisch zu sein.



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