Das ist allerdings bitter.
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Thema: G20 Gipfel in Hamburg
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31.07.2017, 11:17Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
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31.07.2017, 11:55Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Dein Ausrufezeichen dahinter könnte vermuten lassen, daß es ein verbreitetes Problem war (wobei die Zahlen möglicherweise von der Moderation weggekürzt wurden). Es scheint sich aber hier, wenn, dann tatsächlich um einen Einzelfall (einzelnen Fall) zu handeln:
Bislang laufen gegen 49 Beamte Verfahren. (...)In 41 Fällen lautet der Vorwurf Körperverletzung im Amt. (...)
Bei den weiteren Ermittlungen gegen die Polizisten geht es zudem um Nötigung, sexuelle Belästigung, Beleidigung oder die Verletzung des Dienstgeheimnisses.
(Aus dem Link in Beitrag 1250)
Ich will damit sagen, ich glaube nicht, daß man daraus schließen könnte, daß es ein verbreitetes Problem bei der Polizei wäre. Was einen Einzelfall nicht besser macht, aber eine Verallgemeinerung wäre nicht in Ordnung, wenn es tatsächlich ein Einzelfall wäre.Geändert von Inaktiver User (31.07.2017 um 12:05 Uhr)
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31.07.2017, 13:04
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Dieser Bericht ist heftig. Die Beschreibungen wie Polizisten offensichtlich unschuldige Menschen in Gewahrsam nehmen und untersuchen, klingen extrem unangenehm. FAZ
Auf der anderen Seite sieht das alles extrem professionell und gut vorbereitet aus. Warum war es dann nicht möglich, in der Stadt genauso zu verfahren mit echten Gefährdern?
Also mit Personen, von denen echte Gefahr ausgeht.Geändert von Lukulla (01.08.2017 um 18:21 Uhr) Grund: Präzisierung
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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01.08.2017, 09:26Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Ich denke, dass mediale Gefecht zwischen den Rechtsbrechern und der Polizei wird mit unterschiedlichen Waffen geführt.
Während die Leute des schwarzen Blockes oder der gewaltbereiten Demonstranten Anschuldigungen aller Art in die Öffentlichkeit bringen kann, müssen die Polizisten die Prinzipien der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei einhalten.
Die eine Partei kann behaupten, was sie möchte, die andere Partei muss schweigen.
Ein guter Freund, ein Polizist, von mir war mit in HH dabei, er sagte, nach dem er 5 große Steine abbekommen hat, was sehr weh tat , hat er bei Widerstand gegen die Weisungen der Ordnungskräfte auch mit zugeschlagen.
So ist das, wenn zwei sich prügeln. Jeder geht soweit, wie es der andere zuläßt.
Frauen verstehen diese maskuline Logik manchmal nicht.
Die Überwachung der sogenannten "Gefährder" ist doch nicht wirklich erfolgreich.Auf der anderen Seite sieht das alles extrem professionell und gut vorbereitet aus. Warum war es dann nicht möglich, in der Stadt genauso zu verwahren mit echten Gefährdern?
Der Verfassungsschutz überwacht 1000 sog. Gefährder und im Untergrund bereiten sich die nächsten 1000 darauf vor, für weitere Terroranschläge zur Verfügung stehen. Was sind tausend von 2 Mio islamgläubigen Migranten oder Mitbürgern mit arabischen Migrationshintergrund ? Eine verschwindend kleine, aber äußerst gefährliche Minderheit.
Ohne radikale Änderung des gesellschaftlichen Klimas im Land, besonders die Haltung der muslimischen Mitbürgern in Deutschland zunihren deutschen Mitbürgern und zum Glaubenskampf zwischen den Religionen, wird es weiter eskalieren.
Bei den Extremisten von links und rechts ist es ähnlich, die beißen sich doch eher die Zunge ab, als mit Toleranz dem Klassenkampf abzuschwören.Geändert von Inaktiver User (01.08.2017 um 09:35 Uhr)
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01.08.2017, 11:54
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Das wäre aber ganz neu, dass die Polizeipressestellen schweigen müssen und unwahre Behauptungen nicht richtig stellen: WTF are you talking about?
Und dass Polizeibeamte selbstverständlich ihre persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen veröffentlichen "dürfen", hatte ich in #1158 verlinkt.
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01.08.2017, 13:58Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Seit Joschka Fischers Putztruppeneinsatz gegen die Polizei glaube ich keinen Grünen Politiker etwas im Zusammenhang mit Polizeieinsätzen bei Demonstrationen.
Der adelige Polizist ist ein Parteifunktionär der Grünen.
http://polizei-grün.de/wir-ueber-uns/vorstand/
Das lässt Zweifel an der Objektivität des Berichts aufkommen.
Die Polizisten sind in Ihrer Meinungsäußerung eingeschränkt.
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01.08.2017, 14:29
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Erstens ist er aktives Mitglied und kein Funktionär, zweitens spielt es überhaupt keine Rolle, ob er ein "von" vor dem Namen hat (was sollte das zur Sache tun?), drittens müsstest du von jedem Polizisten, der sich äußert, eine evtl. Parteizugehörigkeit erfragen um die Glaubwürdigkeit einer Äußerung nach deinen Maßstäben zu sichern.
Last but not least äußern sich sehr wohl Polizisten - die einen kritisch, die anderen voller Verständnis für den Einsatz
z.B. hier
G20-Einsatz in Hamburg: Polizist nimmt Einsatzleitung in Schutz | STERN.de
andere anonym (nicht weil sie es nicht dürften, aber wohl weil es z.B. einen sehr starken Corpsgeist gibt und kritische Stimmen sind bei manchen Vorgesetzten nicht gut gelitten) - das ist nicht nur bei Polizisten so.
Stuttgart: „Man hat nur noch funktioniert“: Polizist aus Baden-Württemberg berichtet vom G20-Einsatz | SÜDKURIER Online
Wenn allerdings dein befreundeter Polizist sich im Dienst nicht korrekt verhalten haben sollte, dann ist es wohl in seinem ureigensten Interesse, dies nicht an die große Glocke zu hängen. Das hat mit "Maulkorb" dann wieder gar nichts zu tun.I will dance
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01.08.2017, 14:51Inaktiver User
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01.08.2017, 15:06
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Ein eingetragener Verein ist nicht die Partei die Grünen. Funktionäre einer Partei werden auch in der Regel von der PArtei bezahlt oder zumindest erweckt die Begriffskombination bei vielen den Eindruck. Der Betreffende ist aber im aktiven Dienst.
Die Lobbyliste des Bundestages umfasst z.B. auch die
AKSB - Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. und die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften Notärzte Deutschlands e.V. (BAND). Was sagt das denn?
Guckst du mal hier, falls es dich weiter interessiert
http://www.bundestag.de/blob/189476/...tuell-data.pdfI will dance
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01.08.2017, 16:02Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Nein, das ist er nicht. Und es ist auch legitim, Lobbyarbeit im Deutschen Bundestag zu betreiben.
Aber in dem Artikel in der Mopo wird mit keinem Wort erwähnt, welchen politischen Hintergrund dieser Artikel hat.
Es war ein verdeckter Schuss der Grünen gegen den eigenen Koalitionspartner, den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz.
Nirgendwo steht, dass die politische Heimat des "Konfliktmanagers" aus Berlin die grüne Partei ist.
Das war " friendly fire" in reiner Form und das mitten im Wahlkampf. Ich weiß nicht, ob der in Zivil agierende Oliver von Dobrowolski auch vor einem Steinebeschuss der Linkschaoten in Deckung gehen musste wie die einfachen Polizisten.
Der Artikel ist ein typisches Beispiel für die doppelbödige Moral der Grünen.


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