Aufrechnen finde ich in dem Zusammenhang sehr daneben und sehr unsympathisch.
Zufall? Wer weiß das schon?
Na ja, lese nur ein paar Beiträge nach hinten:Hat irgendjemand behauptet diese Straftaten, egal von welcher Seite, seien "nichts", oder wie kommst du zu dieser Aussage?
(Hervorhebung von mir)
JA gut. Ich sehe es so: Da will jemand provozieren - wie gehabt.
Polizisten sind ganz normale Bürger - unter anderem.
Das Zusätzliche zum - unter anderem?:Sie haben Schutzauftrag für die vielen, vielen ganz normalen Bürger.
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Thema: G20 Gipfel in Hamburg
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18.07.2017, 22:23
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Geändert von Analuisa (20.07.2017 um 19:07 Uhr) Grund: Zitat repariert
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18.07.2017, 22:33Inaktiver User
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18.07.2017, 23:22
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Das ist ja jetzt mal richtig niedlich. Wer hatte damit nochmal angefangen?
Wie sypmathisch ich es finde, dass dir jedes Opfer linker Gewalt eines zu viel ist, während die Opfer rechter Gewalt dagegen für dich nicht mal erwähnenswert sind, führe ich mal lieber nicht aus.
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18.07.2017, 23:56
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Wenn du Erwähnen mit Aufrechnen gleichsetzt kann ich dir folgen, sonst nicht.
Die sind eh nie bestritten worden und das versucht hier auch keiner in Abrede zu stellen.während die Opfer rechter Gewalt dagegen für dich nicht mal erwähnenswert sind, führe ich mal lieber nicht aus.
Du verstehst den Unterschied?
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19.07.2017, 00:13
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19.07.2017, 00:33
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Außer regelmäßig am 1. Mai, der ja wohl sowas wie ein Nationalfeiertag der Linksautonomen ist, an dem man Autos anzünden und ganze Viertel terrorisieren darf.

Nein, natürlich nicht. Wenn Linksextremisten Steine werfen oder von Dächern Gehwegplatten auf Polizisten und andere Demonstranten werfen, ist das nur spaßige Folklore und totaaal friedlich gemeint. Das hat mit Gewalt gaaaaar nix zu tun.
Die Plünderungen von Geschäften sind dann nur noch das süße Dessert.
Sag mal, geht`s noch?Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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19.07.2017, 01:08
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Das halte ich mit Verlaub für eine hochgradig fahrlässige Aussage.
Die Gleichsetzung des internationalen Terrors der Islamisten mit der rechten Gewalt hier in Deutschland ist nicht nur fahrlässig, sondern auch komplett falsch.
Linksextreme Gewalt kann natürlich auch Menschen gefährden und man kann es nur einen glücklichen Zufall nennen dass bei den marodierenden Banden in Hamburg kein Mensch getötet wurde. Stell Dir vor, in einem der Autos, die willkürlich in Brand gesetzt wurden, hätte ein kleines Kind auf dem Rücksitz gesessen, weil die Eltern nur mal 2 Minuten noch im Hausflur waren, um Koffer zu holen, um dann weg zu fahren....
Der internationale islamistische Terror richtet sich gegen fast die gesamte Menschheit, Muslime eingeschlossen.
Gewalttaten von Rechtsextremen richten sich im Land gegen eine bestimmte von der Anzahl her stark einzugrenzende Gruppe von Menschen.
Linksextreme Gewalt richtet sich international gegen den Staat, gegen staatliche Institutionen, gegen staatliche Vertreter, gegen jede Ausformung von kapitalistischen Systemen in Form von jeder Art von Besitz - Autos, Häuser, Gegenstände, Einkaufsläden, Einrichtung - und gegen Politiker.Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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19.07.2017, 01:29
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Rechtsextremisten möchten ebenfalls unseren Staat umstürzen und in ein autoritäres System umwandeln mit einer wie auch immer gearteten "Volksgemeinschaft" (ohne Opposition).
Als extremistisch werden die Bestrebungen bezeichnet, die gegen den Kernbestand unserer Verfassung - die freiheitliche demokratische Grundordnung - gerichtet sind. Über den Begriff des Extremismus besteht oft Unklarheit. Zu Unrecht wird er häufig mit Radikalismus gleichgesetzt. So sind z. B. Kapitalismuskritiker, die grundsätzliche Zweifel an der Struktur unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung äußern und sie von Grund auf verändern wollen, noch keine Extremisten. Radikale politische Auffassungen haben in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Zielvorstellungen realisieren will, muss nicht befürchten, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wird; jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkennt.
Bundesamt fur Verfassungsschutz - Haufig gestellte Fragen (FAQs)
Die Extremisten geben sich da nicht, daher sind ja auch beide Richtungen als verfassungsfeindlich (gegen den vorhandenen Staat in seiner Form) eingestuft.Geändert von Nicole1965 (19.07.2017 um 01:34 Uhr)
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19.07.2017, 01:34Inaktiver User
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19.07.2017, 01:41



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