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Thema: G20 Gipfel in Hamburg
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17.07.2017, 21:40Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
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17.07.2017, 22:00Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
knirrsch,
das ist der "Dänische Designerladen":
mono concept store sternschanze - Google-Suche
Das hier der Blumenladen mit den "aufwendigen Gestecken":
Blumen 1000 & eine Art - Sternschanze - Hamburg, Hamburg
Und das der Juwelier:
jewelberry hamburg schanze - Google-Suche
In diesen Klamottenladen fährt sicher niemand extra von sonstwo in Hamburg dorthin, um dort Schuhe oder Jacken, einen Pullover und Jeans zu kaufen, und bestimmt auch nicht wegen des 0815 Blumenladens, und der Juwelier dürfte auch nicht gerade extra dort hinziehen. Schau Dir halt die Bilder an.
Von einem Bistro, Schallplattenladen (obwohl, der zieht vielleicht noch am ehesten Liebhaber auch von sonstwo an, sofern er wirklich Schallplatten hat), Eisdiele, Burritoladen, oder einem Tätowiergeschäft, - reden wir jetzt nicht, oder?
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17.07.2017, 22:02
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Vor dem Gesicht nicht. Aber um den Hals. Diese grossen Palestinensertücher...
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17.07.2017, 22:23Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Die Reporterin von Sat1 (war verlinkt), die sich unter den schwarzen Block mischte (so sagte sie), trug auch schwarz (logo), Halstuch weiß ich nicht mehr, kann sein, (Brille, Helm, sowas jedenfalls nicht, ich kann mich zumindest an diese Dinge nicht erinnern). Also wie Deine Verwandten/Freunde, von denen Du redest (hab's gerade vergessen, wie genau Du zu ihnen stehst, aber ist ja nicht so wichtig). Die Reporterin trug das, damit sie von jenen als zu ihnen gehörig angesehen wird, und sozusagen mitten im Geschehen die Reportage machen kann. Das genügte offenbar, um nicht aufzufallen, "wie sie" auszusehen. Ob sie einenRucksack dabeihatte, kann ich mich jetzt nicht mehr erinnern. Ein Halstuch, das möglicherweise wie gesagt.
Die Frage bleibt: Wie haben die Unterzeichner dieses Facebook Beitrages die Leute unterschieden? Mir wird das nicht klar aus dem Beitrag, lasse mir das aber gerne aufzeigen. (jetzt nicht speziell von Dir, sondern allgemein gesagt)
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18.07.2017, 00:48
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Tja, was für den einen im Norden der Republik aktuell eine Existenzbedrohung ist, ist für den anderen im Süden oder Osten oder sonstwo in der "Republik", schön fernab vom Geschehen, halt "nicht so wichtig".
Das nenne ich mal typisch deutsch gelebte "Solidarität".
Hauptsache, es trifft die anderen.Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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18.07.2017, 07:27Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Die Diskussion ist echt bizarr. Die Typen, die im Fernsehen zu sehen waren, waren exakt der gleiche Typus, die ich vor 30 Jahren im Bekanntenkreis hatte: Bewußt nicht arbeitend und von staatlicher Kohle lebend, weil man das kapitalistische "Schweinesystem" ja nicht unterstützen will, ergo das ein revolutionärer Akt ist, Urlaube von Versicherungsbetrug finanzieren und regelmäßig zu Demos fahren, um da dann die Sau raus zu lassen.
Natürlich alles im Namen der Weltrevolution.
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18.07.2017, 07:36Inaktiver User
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18.07.2017, 07:44Inaktiver User
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18.07.2017, 11:19
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Glaub ich nicht; die Auschreitungen bei diesem Gipfel und Bilder, wie schwer sich die Polizei getan hat, haben Spuren hinterlassen. Es müsste schon im Interesse der Regierenden sein, das gut aufzuarbeiten und auch transparent zu machen, dass man es wirklich tut, um beim nächsten Mal besser zu reagieren. Sonst bleibt sie hängen, die "Unfähigkeit, weltweite Blamage, Ohnmacht des Staates" und was es noch an Titeln gab.
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Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
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18.07.2017, 12:38Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Niemand hat dieses Prinzip besser verdeutlicht als Andreas Beuth, Rechtsanwalt und Pressesprecher der Roten Flora, in seinem Interview mit dem NDR.
O-Ton Beuth:
"Wir als Autonome und ich als Sprecher der Autonomen, ja, haben gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen, also warum nicht irgendwie in Pöseldorf oder Blankenese, also, da gibt es auch bei uns großes Unverständnis, daß man im Schanzenviertel die eigenen Geschäfte zerlegt, die Geschäfte, wo wir selbst, weil wir da wohnen, auch einkaufen."



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