Ja, und Selbstschutz dieses Recht hat auch die Polizei, mit Wasserwerfer bzw Radpanzer wäre ein eindringen möglich gewesen, hätte aber weiter eskaliert.
Meyer: Solche Kommentare gibt es immer. Besserwisser ohne eigene Verantwortung. Bei der "Welcome to Hell"-Demo wäre mir lieber gewesen, der schwarze Block hätte nicht über die Hafenmauer flüchten können. Aber da kommen Leute von außen hinzu, helfen denen hoch - und schon kommt der Plan ins Straucheln. Hinterher will dann irgendwer den Eindruck erzeugen, es sei chaotisch gewesen, weil es nicht plangemäß lief.
Das sind Leichtmatrosen, die bei ruhigem Seegang sagen, man hätte alles besser machen können.
Spon Artikel
es war Planungsmäsig am Donnerstag diese Demo zu erlauben und die Randalierer nicht, zumindest bis Sonntag ausser Gefecht zu setzen, die Ursache der Vorkommnisse in der Freitag Nacht. Da sie sich zerstreuen und man nicht wußte wo sie sich erneut sammeln.
die Gegendarstellung,
Mewes war mit seinem Kommando und Mitgliedern der österreichischen Cobra-Einheit in der Nacht zum vergangenen Samstag als Erster gegen extrem gewaltbereite G-20-Gegner vorgegangen, die – postiert auf Häuserdächern – den Einsatz regulärer Polizeieinheiten über Stunden blockiert hatten.
„Es war sicher auch akustisch noch sehr weit im Schanzenviertel zu hören, dass jetzt andere Einsatzkräfte, aber auch andere Einsatzmittel angewendet werden.“
Gegenwehr habe es nicht gegeben. „Wir haben in den ersten beiden Gebäuden auf dem Dach Straftäter stellen können, die sich, als sie uns sahen, sofort ergeben haben. Insgesamt haben wir sechs oder sieben Häuser durchsucht.“
es ist übrigens leichter jemanden rechtl. zu belangen, da man blaue Flecken vorweisen kann, als jemanden der Gaaanz friedlich neben dem Material liegt/steht, zu beweisen das er es werfen wollte.
Wie diesen "Milchbubis" robust entgegangen wurde, war es ziemlich schnell ruhig, warum wohl ?
Wurde da etwas nass, ganz ohne Wasserwerfer, da es einen selber betrift, bei diesen nachgemachten "Mad-Max" Bübchen.
35 vergehen der Polizei wurden angezeigt, 27 wegen Körperverletzung, wieviele davon wegen dem Einsatz in den Häusern (von Mami unterstützt) ?
es werden noch welche dazukommen, bei so einer Veranstaltung, eigentlich sehr wenig.
„Nicht umsonst hat der Staat das Gewaltmonopol, und niemand anders ist berechtigt, Gewalt anzuwenden“, sagte die CDU-Bundesvorsitzende am Freitag zum Auftakt ihrer Sommertour im ostfriesischen Nordseeheilbad Neuharlingersiel.
spielt sie jetzt oder ist sie der "starke Mann" der sein Volk beschützt. Nicht Wahlen, Parlamente oder polit. Richtungen sichern den Staat, dieses Gewaltmonopol und wie man es einsetzt, die Prioritäten setzt bzw entzogen wird vom Souverän, sind es.
Angela Merkel stellt klar: Das Gewaltmonopol liegt beim Staat - WELT
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Thema: G20 Gipfel in Hamburg
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15.07.2017, 11:06
AW: G20 Gipfel in Hamburg
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15.07.2017, 11:15
AW: G20 Gipfel in Hamburg
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Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
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15.07.2017, 11:16
AW: G20 Gipfel in Hamburg
da sie dafür nicht ausgerüstet und ausgebildet sind. Es war kein Einsatzkommando schnellstens greifbar, die waren alle im Anti Terror (Abwehr) eingesetzt. Ein Einplanungsfehler von höchstn Stellen, Falscheinschätzung der möglichen Vorkommnisse, die man nicht sehen oder auch einfach nicht auf dem Schirm hatte und dh nicht in Betracht zog. Eine Geiselnahme oder Raubüberfall am anderen Ende der Stadt, war wohl auch nicht angedacht, das es passieren kann.
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15.07.2017, 14:01Inaktiver User
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15.07.2017, 14:58Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
@vi,
die Vermutung ging in Richtung IS.
Nicht auszudenken, wenn die nun auch noch mitgemischt hätten.
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15.07.2017, 23:30
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16.07.2017, 05:54Inaktiver User
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Warum soll ein kranker Mensch keinen Anspruch auf Meinungsäußerung haben ?
Bosbach hat mit seiner Reaktion in erster Linie das Verhalten der Diskussionsteilnehmerin Ditfurth an den Pranger gestellt.
Das war kein Zeichen der Schwäche.
Er hat ein Zeichen gegen Maischbergers Quatschrunden-Kultur gesetzt.
Die unakzeptable Diskussionskultur im ÖR Fernsehen, wie immer die gleichen, zum Teil inkompetenten und rhetorisch schlecht erzogenen Teilnehmer sich äußern dürfen. Diese werden sekundiert von einer ständig das Wort abschneidenden Moderatorin und enden letztendlich in eine unverständlichen Volksgemurmel, das mit gegenseitigen persönlichen Beleidigungen garniert wird.
Polarisierung pur !
Die Will, Illner, Maischberger und der Lanz sollten aufhören und neue, junge Journalisten sollten das Talk-Format im Fernsehen neu erfinden.
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16.07.2017, 07:52
AW: G20 Gipfel in Hamburg
Die Zahl der bei den G20-Demonstrationen und Krawallen verletzten Polizeibeamten liegt deutlich niederiger, als die angegebenen 476 verletzten Demonstranten. Laut Polizeisprecher beziehen sich die Zahlen auf "den erweiterten Einsatzzeitraum vom 22. Juni bis 10. Juli". Mitgezählt wurden auch "einsatzbedingte Ausfälle, die nicht auf Gewalteinwirkung zurückgehen, etwa Dehydration, Kreislaufprobleme und weitere Erkrankungen". Im SPON-Artikel heißt es weiter: "BuzzFeed" zufolge waren von den 476 verletzt gemeldeten Beamten 21 am Tag nach der Verletztenmeldung noch nicht wieder einsetzbar.
Natürlich ist jeder Verletzte einer zuviel, aber ich frage mich vor allem, warum sich die Polizei selber unglaubwürdig macht.
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16.07.2017, 18:30Inaktiver User
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16.07.2017, 18:38Inaktiver User



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