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Thema: Ehe für Alle
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30.06.2017, 14:29
AW: Ehe für Alle
Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
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Moderation: "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"
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30.06.2017, 14:32
AW: Ehe für Alle
Doch - wir kommen zu solchen Fragen. Es gibt Leute, die jetzt auch andere Lebensformen - z.B. polyamore - als Ehe anerkannt haben wollen - auch dort kann Aufziehen von Kindern und Füreinander-Einstehen stattfinden.
Und wenn die Definition ist "wo Menschen füreinander einstehen, findet Familie statt" - dann wäre der Kreis weit größer gefasst, z.B. auch bei Geschwistern. Wenn die zusammenleben und füreinander einstehen - warum soll dann der erbende Bruder mehr Erbschaftssteuer bezahlen als ein Partner aus einer Lebensgemeinschaft? Weil die kein gemeinsames Schlafzimmer hatten?
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30.06.2017, 14:32
AW: Ehe für Alle
Ob dem so sein wird, weiß ich auch nicht.
Es gibt noch keine entsprechenden Ausführungsgesetze.
Ich denke man könnte auch die Lebenspartnerschaft in die Ehe "aufgehen" lassen.
Aber ich gehe sicher davon aus, dass das Lebenspartnerschaftsgesetz abgeschafft werden wird, weil man verhindern will und sollte, dass es verschiedene Rechtskonstrukte nebeneinander gibt, von denen eines obsolet ist. Und weil es sonst eine spezielle Art der Ungleichbehandlung ist, weil Heterosexuelle keine Lebenspartnerschaft eingehen können.Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
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30.06.2017, 14:32Inaktiver User
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30.06.2017, 14:34Inaktiver User
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30.06.2017, 14:35
AW: Ehe für Alle
Ernst gemeinte Frage, weil ich weiß, dass Kinder für dich immer wichtig waren.
Wenn du gewusst hättest, dass du unfruchbar währest, hättest du dann nicht geheiratet?
Die Frage ist nicht, ob dein Mann dich dann vielleicht nicht geheiratet hätte, weil er auch unbedingt Kinder haben wollte.Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
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30.06.2017, 14:39
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30.06.2017, 14:42
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30.06.2017, 14:42
AW: Ehe für Alle
Ich kenne zwei Frauen, die hier seit gut 15 Jahren eine Lebensgemeinschaft führen. Sie haben zwei Kinder, gezeugt durch IVF mit Samenspende, die eine Frau ist Mutter beider Kinder.
Das ist für mich kein Unterschied zu einer Mann/Frau-Ehe, wo der Mann zeugungsunfähig ist und mit Hilfe einer Samenspende ein Kind gezeugt wird.
Die beiden wären sicher froh und glücklich, wenn ihre Lebensgemeinschaft nun von der Gesellschaft/vom Gesetz auch genauso anerkannt wird wie eine Mann/Frau-Ehe."I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves
Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.
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30.06.2017, 14:45Inaktiver User
AW: Ehe für Alle
Unter Ehe versteh ich ein Paar, das gemeinsam durchs Leben gehen will - mit Kindern hat das für mich nichts zu tun.
Sonst würde man ja nicht sagen, Ehe und Familie - wenn das das gleiche wäre?



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Da kann man noch ein paar andere Defizite gleich mitbearbeiten.

