Das meinte ich mit dem neudeutschen 'haten'.
Und vielleicht wollten sie auch einfach ihrem Großvater die Ehre erweisen. Wieso sollten junge Leute kein Herz haben. Oder sie wollten auf diesem Wege Abschied nehmen. Wieso sollte das bei jungen Leute anders sein, als es für viele Erwachsene ja auch ist.
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23.06.2017, 01:25Inaktiver User
AW: Helmut Kohl, Kanzler der Einheit
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23.06.2017, 01:33Inaktiver User
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23.06.2017, 01:42Inaktiver User
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23.06.2017, 01:54Inaktiver User
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23.06.2017, 04:16
AW: Helmut Kohl, Kanzler der Einheit
Wie kann man denn so etwas machen? Ok, mal ein oder zwei Jahre sauer sein, wenn der Sohn was geschrieben hat, was ihm nicht gepasst hat. Aber die Enkel nicht zu sehen?
Muss schon ein gehaessiger alter Kerl gewesen sein.
Ich finde das auf die Frau zu schieben immer etwas einen Ausweg. Denn wenn Kohl selber keinen Kontakt wollte, was soll da noch gross die Frau damit zu tun haben. Seine Beziehung ist zu den Kindern und Enkeln und wenn er das nicht will, dann kann er einem leid tun.
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23.06.2017, 07:19Inaktiver User
AW: Helmut Kohl, Kanzler der Einheit
Ich freue mich, das ich nur zu zitieren brauche, was ich endlich mal 'laut' sagen möchte. Nach all diesem Hype der vergangenen Tage und einer meines Erachtens absoluten Überbewertung der Leistungen des Helmut Kohl. Sogar die Grünen lobhudeln in den höchsten Tönen.
Das war doch nie die Realität. Wir waren doch alle froh, als seine Zeit als Kanzler um war, da er sperrte, was ging.
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23.06.2017, 07:38Inaktiver User
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23.06.2017, 10:46Inaktiver User
AW: Helmut Kohl, Kanzler der Einheit
Er hat definitv mit der kompletten Ex-Familie "gebrochen".
Im neuen "Stern" sind über 40 Seiten Sonderberichterstattung.
Gestern mal den einen Artikel quergelesen (Näheres kommt). Er sagte in einem Stern-Interview ganz klar, dass er seine Familie nicht mehr sehen möchte und seine 2. Ehefrau ihm in schweren Stunden beigestanden hätte ... usw. usf. Das würde er ihr hoch anrechnen.
Wie ich schon schrieb: Außenstehenden bleibt nur, sich - bei Interesse - das eine oder andere anzulesen und in der Reflektion mit der eigenen Ansicht über selbiges entweder Zustimmung oder Koppschütteln vermelden.
Jede Familie hat ihre Baustellen und wie heißt es im Volksmund so schön? Unter jedem Dach ein "ach"
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Nach wie vor ist für mich schleierhaft, wie man annehmen konnte, ins Haus gelassen zu werden, bei allem, was so vorgefallen ist. Wenn schon eine andere Kontaktaufnahme nicht möglich war, um "vorzufühlen", dann wundert mich die verschlossene Tür überhaupt nicht.
Ob die Enkel wirklich ihren verstorbenen Großvater wahrhaftig so sehen wollten, bezweifele ich auch. Könnte mir eher vorstellen, dass es so in Richtung ging "Papa, wir stehen Dir bei"?
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23.06.2017, 11:20Inaktiver User
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23.06.2017, 11:21Inaktiver User



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