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Thema: Benz-Baracken und Asternweg
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13.03.2018, 12:21
AW: Benz-Baracken und Asternweg
Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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13.03.2018, 13:22
AW: Benz-Baracken und Asternweg
Ich spiele auf gar nichts an.
Ich wollte nur aufzeigen, dass die Doku keinesfalls einen heute aktuellen Zustand zeigt.
Ich kenne so ein Milljöh....
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13.03.2018, 13:32Inaktiver User
AW: Benz-Baracken und Asternweg
Noch ein weiteres, und sie kann den Bundespräsidenten anfragen, der dann Pate ihres Kindes wird. Das sieht dann z.B. so aus:
http://leeraner-bz.de/wp-content/upl...12-696x464.jpg
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13.03.2018, 13:53Inaktiver User
AW: Benz-Baracken und Asternweg
Ach Mensch, ich kann einfach nicht verstehen, dass es das Ziel einer jungen Frau ist, Jahr für Jahr ein Kind in die Welt zu setzen, jedenfalls nicht unter diesen erschwerten Bedingungen und dieser Perspektivlosigkeit.
Es ist mir ein Rätsel.
Das mit dem 7. Kind und dem Bundespräsidenten als Paten (und auch entsprechend Geld dazu) wusste ich bereits.
Aber das setzt sich doch auch keiner als Ziel, oder?!
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13.03.2018, 13:58Inaktiver User
AW: Benz-Baracken und Asternweg
Die Kinder sind doch keine Wunschkinder. Steffi und ihr Freund kriegen die Verhütung nicht gebacken. Schon in der letzten Sendung haben ihre Mutter und die Wirtin sie quasi angefleht, sich sterilisieren zu lassen. Will sie auch nicht. Sie bekommt wahrscheinlich noch mehrere Kinder, so jung wie sie ist.
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13.03.2018, 13:59
AW: Benz-Baracken und Asternweg
Sie denkt nicht. Sie ist debil. Sie hat keine Ziele.
Sie lässt sich beschlafen, trägt das Kind mit ihrem klapperigen Körper aus, lässt es von ihren Eltern betreuen und wird wieder schwanger.
Das kann man mit einem IQ von über 50 nicht verstehen.
Aber so leben diese Menschen.
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13.03.2018, 14:03Inaktiver User
AW: Benz-Baracken und Asternweg
Dass man die Verhütung nicht gebacken kriegt, kann ich aber auch nicht verstehen.
Das war auch mein Eindruck. Und das finde ich ganz schlimm für alle Beteiligten.
Ja, das wird es sein.
So, wie ich das verstanden habe, gibt es da auch gar kein Familienleben.
Und ihre Eltern sind mit dieser Situation auch überfordert.
Für die ist das wohl der ganz normale Alltag.
Ich kannte solche Extreme bisher nicht bzw. habe ich es nie so vor Augen gehabt und deshalb bin ich so betroffen.Geändert von Inaktiver User (13.03.2018 um 14:09 Uhr)
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13.03.2018, 14:08Inaktiver User
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13.03.2018, 14:12Inaktiver User
AW: Benz-Baracken und Asternweg
Doofe Frage, ich weiß, aber: Gibt es da denn keine Betreuer?
Obwohl, erstens, wer soll das bezahlen? und zweitens wären diese Menschen dann ja nicht mehr mündig? Das kann man ja auch nicht machen.
Aber es gibt doch auch soziale Dienste, die da helfen könnten?
Echt schwierig. (Finde ich)
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13.03.2018, 14:25Inaktiver User
AW: Benz-Baracken und Asternweg
In England gibts ja noch Zwangsadoptionen, ca. 5000 im Jahr. Diese finden zu 90% in sozial schwachen Familien statt, also dort werden die Kinder vom Jugendamt rausgeholt und zwangsweise zur Adoption freigegeben. Mein erster Impuls dazu ist, dass das ganz schrecklich ist. So wie wir hier sozialisiert sind, ist dann einfach unvorstellbar für uns, jeder sollte seine Entscheidungen selber treffen können. Andererseits machen die das ja aus dem Grund, weil sie das Beste für die Kinder wollen und sicher gibts da einige, die denken, dass ein armes Kind in einer liebevollen Adoptionsfamilie vielleicht besser ausgehoben ist als in einer Familie wie der von Steffi. Wie gesagt, mein erster Impuls dazu ist „geht gar nicht“ aber ich hab die Fachkenntnisse schon gar nicht, um das beurteilen zu können.



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