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26.10.2017, 19:59Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
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26.10.2017, 20:40
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
vergiß diesen Traum, da haben die Städter in Europa ganz viel dagegen. Ich sage dir es ist echt Scheisse, Wochenlang blauer Himmel und das in der kalteren Jahreszeit, es ist echt hart dieses Leben.
Die Alpen waren und werden nie das sein, das die romantischen Ewiggestrigen darin sehen, die haben zuviele Heimatfilme gesehen, die damals als sie gedreht wurden schon nicht der Realität entsprachen.
Sarkastisch/Kritisch thematisiert von Mitterer in der Piefke Saga, warum heist er eigentlich nach einem in Berlin so "geläufigen Familiennamen". (was auch nicht stimmt)
und daran ist sicher nicht der Tourismus schuld, vllt aber die freie Fahrt für freie Bürger.Der Wahnsinn hat Methode. Alleine die ganzen zerstörten Täler durch Autobahnzubringer, die Zerstörung der Berge durch Lifte und "Skihütten", der Lärm und die Umweltverpestung.
( Reist die Alpen nieder, freie Sicht auf den Teutonengrill ! )
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27.10.2017, 08:17Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Ja sehr wahrscheinlich würde es das.
In Wien sind die Sozialleitungen am höchsten, die Mindestsicherung ist nicht gedeckelt, die Behörden sind teiwleise total überlastet und kontrollieren kaum bis gar nicht, die Chance auf eine Sozialwohnung ist in Wien für Migranten/Asylanten am höchsten etc.......... Ein finanzielles Schlaraffenland , das natürlich Sogwirkung entfaltet.
EineÖVP-Regierung oder zumindest Mitbeteilung würde hier für Ordnung sorgen, die Mindestsicherung deckeln wie in Niederösterreich oder in Oberösterreich etc........ und damit die Ausgaben stark senken.
btw. seit der Deckelung verhungert trotzdem niemand in den Bundesländern
Magdalena
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27.10.2017, 08:19Inaktiver User
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27.10.2017, 09:00Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Leider lässt sich das nicht verbieten, denn die Gemeinden entscheiden selbst darüber, was gemacht wird. Es werden immer größere "Skischaukeln" gebaut, die oft mehrere Täler umfassen. Angeblich kann man nur noch so mithalten, der Gast wird immer anspruchsvoller. Es sind zwar Umweltverträglichkeitsprüfungen vorgeschrieben, aber meist stehen die Naturschützer auf verlorenem Posten. Und Proteste vor Ort gibt es keine, wenn das ganze Dorf mit verdient.
Immer samstags ist Bettenwechsel. Da ist die Autobahn im Tal regelmäßig verstopft.
Das gibt es alles schon. Es gibt "Skizüge" - wird allerdings komplizierter, wenn man aus dem Ausland anreist. Autofreie Dörfer gibt es auch, vor allem in der CH (Saas Fee und andere). Skigebiete mit vielen Tagestouristen tun sich da schwerer.
Abfahrten in freiem Gelände sind oft verboten - aber wer soll das überwachen.
Gibt es auch alles schon und wird auch gerne genutzt. Der Winter in den Bergen ist abseits des lauten Skibetriebes, der plärrenden volkstümlichen Musik und der Skibars wesentlich schöner und in vielen Dörfern gibt es wunderbare präparierte Wanderwege. Es werden geführte Schneeschuhwanderungen angeboten, ausserdem gibt es Langlaufpisten.
Nur lässt sich damit naturgemäß nicht so viel Geld verdienen wie mit dem Alpin-Skifahren. Die hohen Preise sind allerdings auch der Grund, warum die Zahl der Skifahrer abnimmt.
Das einzige, was ich strikt verbieten würde, ist Alkohol auf Skihütten.
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29.10.2017, 09:13Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Ein interessanter Blick zurück auf die Schwarz-Blaue Koalition im Jahr 2000
Krüger: "Nach Haider gab es in der FPÖ starken Rechtsruck"
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05.11.2017, 11:42Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
In der NZZ findet sich heute ein interessanter Artikel über die Affäre um Pilz.
Die Vorwürfe der sexuellen Belästigung waren bei den Grünen intern längst bekannt, das bestätigt auch Glawischnig.
Die NZZ vermutet, dass die Verweigerung des vierten Listenplatzes für Pilz eine Art von "Strafe" war:
Diese damals von Beobachtern als politisch äusserst kurzsichtig qualifizierte Aktion erscheint vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in neuem Licht. Eine Vielzahl der Grünen kannte die Vorwürfe gegen den Mitgründer, gerade bei den vielen Frauen in der Partei stand er deswegen in der Kritik - zumal sich die Umweltpartei als Vorkämpferin für Frauenrechte versteht. Hinter vorgehaltener Hand war zu hören, dass sein Umgang mit Frauen ein Grund für die Abstrafung am Parteitag war - die sich allerdings fatal auswirkte.
Man darf sich fragen, warum die Vorwürfe jetzt plötzlich an die Öffentlichkeit kommen. Eine Rache der Grünen?
Klar ist: Wären diese schon lange bekannten Vorwürfe gegen Pilz vor der Wahl bekannt geworden, wären jetzt statt der "Liste Pilz" die Grünen im Parlament.
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05.11.2017, 13:44Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Pilz wird derzeit in den Medien und den Netzwerken regelrecht abgeschlachtet.
Ich finde derlei einfach nur zum k......... Noch leben wir hoffentlich in einem Rechststaat, Anklage, Beweisführung, Urteil oder Freispruch. So funktioniert das unter zivilisierten Menschen.
Was derzeit passiert ist eine Hexenjagd, mediale Lynchjustiz, widerlich.
Hier ein wie ich meine guter Artikel zum Thema. Aufgebracht hatte die Vorwürfe der Falter, über dessen Entstehungsgeschichte wir uns hier ja schon unterhalten haben, weitergestrickt vom Standard, aufgenommen von Presse und Profil.
Das Ende der Grunen • SCHLAGLICHTER
Was wir hingegen wissen, ist, dass ausgerechnet jene Partei, die mit dem Slogan in die Wahl zog: „Sei ein Mann: Wähl eine Frau“, einen Mandatar, gegen den seit Jahren der Vorwurf sexueller Belästigung im Raum steht und den sie für einen „erbärmlichen Sexisten“ hält (Sigi Maurer), nicht etwa aus der Partei ausschließt, sondern ihm die Finanzierung eines Vorzugsstimmenwahlkampfs zusichert. Dass Eva Glawischnig sagt, Pilz sei mit den Vorwürfen detailliert konfrontiert worden, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Partei. Man konfrontiert jemanden mit einem so schwerwiegenden Vorwurf und lässt es damit gut sein? Ausgerechnet, wenn es um sexuelle Belästigung geht, ausgerechnet bei den Grünen?
Denn es gibt nur zwei Möglichkeiten: die Parteiführung hielt Pilz für unschuldig, dann hätte sie ihm eine Möglichkeit eröffnen müssen, sich den Anschuldigungen in einem geordneten Verfahren zu stellen. Oder sie hielt ihn für schuldig, dann war es nicht nur unfassbar verlogen, die Anschuldigungen unter der Decke zu halten und Pilz überhaupt kandidieren zu lassen, sondern unverzeihlich dumm.
Magdalena
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05.11.2017, 13:48Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Ein etwaiger Zusammenhang mit den kommenden Wiener Gemeinderatswahlen ist sicher rein zufällig

Pilz hatte "angedroht" in Wien zu kandidieren. Häupl will ja sowieso im Frühjahr zurücktreten (mal sehen......) und Vassilakou die Sesselkleberin, die auch schon mal zurücktreten wollte und dann vom Rücktritt zurücktrat, diese beiden könnten Muffensausen bekommen haben.
Magdalena
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05.11.2017, 13:50Inaktiver User



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