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10.01.2021, 12:46
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
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10.01.2021, 12:57Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
WAS für Beweise braucht es da noch?
Ich lasse jetzt einmal Inhaltliches außer acht, dazu braucht es eben Fachleute, die mit der Materie vertraut sind.
Aber die MINDESTANFORDERUNG, die sogar schon jeder Maturant mit 18 bei seiner schriftlichen Matura braucht, sind grammatikalisch richtige, verständliche Sätze und eine gesicherte Rechtschreibung.
Und bei beiden hapert es in dieser mit " Sehr gut" klassifizierten Fachhochschularbeit.
Das ist evident und keine Vorverurteilung!
Es geht ja nun vorrangig nicht darum, ob Fachwissen im Kontext gut aufbereitet worden ist. Es hapert ja schon ganz enorm an dem, was in meiner Schulzeit vom Professor mit Wellenlinie und der Bemerkung "Ausdruck" gekennzeichnet worden ist.
Simpel gesagt: ich muss eines ' geraden" Satzes mächtig sein, wenn ich wissenschaftliche Diplome und / oder einen Doktortitel erreichen möchte.
Lass also bitte die Menschenrechte aus dem Spiel! Niemand hat diese vernachlässigt, wenn bezüglich einer ungenügenden mangelhafte Diplomarbeit Fragen auftauchen, wie die Verfasserin mit dieser ein " Sehr gut" und einen Titel hat erlangen können.
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10.01.2021, 13:12Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Das mittlerweile berühmte Zitat "Annahmen sind wie Seepocken an der Seite eines Bootes; sie verlangsamen uns." findet sich auf der Seite 55.
Das wird der Satz des Jahres!
Und nein, ich vorverurteilen niemanden. Wer so einen Schwachfug schreibt und sich wahrhaftig traut, das einer FH vorzulegen, darf sich nicht wundern, wenn halb Österreich vor Lachen am Boden liegt.
Erinnert mich an einen im Netz gefundenen Artikel über Key West. Da war auch stets von der Schönheit des "Schlüssels im Westen" die Rede!
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10.01.2021, 13:26
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Jössas! Es hat aber auch geheißen, dass die Übersetzungsprogramme mittlerweile viel besser geworden sind.
Corinna Milborn war es aber glaub ich, die eine zitierte Textstelle im englischen Original durch ein Übersetzungsprogramm laufen ließ und heraus kam exakt der Wortlaut, den Aschbacher in ihrer Arbeit hat.
Was ich mich auch frage:
Ich habe an der Universität Wien zwei Fächer im Diplomstudium an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät abgeschlossen - ein Fach war sehr speziell, "Orchideenfach"; das zweite Fach ist sehr breit gefasst - ich hatte auch Lehrveranstaltungen und Prüfungen aus der Philosophie und Kunstgeschichte etc. dabei.
Wenn ich jetzt nachschaue, was für mich an PhD-Studien, bzw. Masterstudien - ohne dass ich nochmal bei Null anfangen muss, sprich Bachelorstudium - möglich ist, bleiben da nicht viele Studien übrig. Es gibt eine handvoll an kulturwissenschaftlichen Studiengängen, in denen ich sofort ein Masterstudium beginnen könnte, plus Internationale Betriebswirtschaft (weiß der Kuckuck, warum) - Philosophie und Kunstgeschichte aber nicht, da müsste ich bei Zero anfangen.
Das war es aber dann schon. Plus natürlich PhD-Studien aus den besagten Fächern.
Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, wie es sein kann, dass mit einem FH-Masterstudium eines wirtschaftswissenschaftlichen Faches einfach ein PhD-Studium an einer Technischen Universität im Fach Maschinenbau (!!) aufstocken kann.
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10.01.2021, 15:55Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
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10.01.2021, 16:39Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Gestern Abend hast du noch geschrieben:
Ich kann deiner Argumentation nicht folgen, da ich es für eine Vorverurteilung halte, ohne entsprechende wissenschaftliche Untersuchungen öffentlich(!) zu vermuten, dass die Ex-Ministerin die Arbeit nicht selbst geschrieben hat.
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10.01.2021, 16:55
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Ich dachte mir schon die ganze Zeit: woran erinnert mich das. Aber klar: an Ibiza - schuld ist der gemeine "Reinleger", nicht der, der eigenverantwortlich eine Straftat begeht.
Wobei ich den Sinn nicht erkenne, als Ghostwriter absichtlich etwas schlecht zu schreiben, wenn man damit selbst auch auffliegen kann.
Entbehrt für mich jeglicher Logik.
Und selbst wenn es so gewesen sein sollte: was hat Aschbacher daran gehindert, noch einmal einen Blick auf der "Werk" zu werfen und zu korrigieren?
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10.01.2021, 17:45Inaktiver User
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10.01.2021, 17:54Inaktiver User
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10.01.2021, 17:58Inaktiver User



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