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  1. Registriert seit
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Ich finde Arbeiten auch "fruchtbar", weils mir Früchte in Form von Geld und Erfolgserlebnissen einbringt - und wenn ich demonstrieren gehen will, geh ich demonstrieren.
    .....
    Stichwort: Solidargemeinschaft.

    typischen Beispiel für einen Freudschen Verschreiber

    Solidarität heißt, dass diejenigen, die es derzeit! nicht brauchen für die einstehen/zahlen die es brauchen.

    Dieses gute System auszunützen finde ich unethisch.

    Ein Ausnutzen liegt z.B vor, wenn jemand zwar arbeiten könnte aber vorgibt zu krank zu sein, oder zu jedem Bewerbungsgespräch zwar hingeht, sich dort aber so unterirdisch benimmt, dass mit Absicht aus dieser Arbeit nichts wird. Ein Ausnutzen liegt auch dann vor, wenn jemand Migrant ist und vorgibt Flüchtling zu sein.

    Solidarisches Handeln ist meiner Meinung nach sehr gut und unser Sozialsystem fußt auch auf dem Solidaritätsgedanken. Wer wirklich krank ist , wen der berühmte sprichwörtliche "Stein am Schädel" trifft (und es kann jeden treffen) für den soll alles da sein.
    Das Arbeitslosengeld früher war als Überbrückung gedacht, bis man wieder ein Arbeitsstelle gefunden hat. Es war nicht dazu gedacht, Menschen dauerhaft zu alimentieren, die zwar arbeiten könnten aber nicht arbeiten wollen. So wurde es auch von der großen Mehrheit der Bevölkerung verstanden. Erst in den letzten Jahren wird das große Heil der Gesellschaft in der Mindestsicherung und neuerdings im bedingungslosen Grundeinkommen gesehen.
    Wobei die Mindestsicherung ja bereits ein verstecktes Grundeinkommen ist.

    In den 70er Jahren hat Kreisky mit dem Stichwort "Vollbeschäftigung" noch Wahlen gewonnen, die Menschen waren stolz Arbeit zu haben. Heute versucht man Wahlen mit der Mindestsicherung und deren Erhöhung zu gewinnen. Kreisky erzielte absolute Mehrheiten. Finde den Fehler.

    Aber auch dieses Thema haben wir bereits rauf und runter durchdiskutiert.

  2. AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Raphael- Beitrag anzeigen
    typischen Beispiel für einen Freudschen Verschreiber
    Und was hat dein Epistel jetzt damit zu tun, dass du demonstrierenden BürgerInnen pauschal unterstellst, Tachinierer zu sein?

    Der "Stein am Schädel" bezeichnet im Übrigen nicht ein Übel, das jeden treffen kann.
    Sondern eine bessere Option als mögliche andere Schlechterstellungen: "besser als ein Stein am Schädel".
    *** live as if you were to die tomorrow - learn as if you were to live forever. (Gandhi) ***


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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Und was hat dein Epistel jetzt damit zu tun, dass du demonstrierenden BürgerInnen pauschal unterstellst, Tachinierer zu sein?

    Der "Stein am Schädel" bezeichnet im Übrigen nicht ein Übel, das jeden treffen kann.
    Sondern eine bessere Option als mögliche andere Schlechterstellungen: "besser als ein Stein am Schädel".
    Ich denke mir, beide Interpretationen sind möglich und zulässig. Pax

    Wer hat schon Zeit so ausufernd zu demonstrieren? Menschen die zur Arbeit gehen meist nicht. Du wirst auch nicht ununterbrochen frei bekommen und deine Urlaubstage sind auch gezählt...

  4. AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Raphael- Beitrag anzeigen
    Wer hat schon Zeit so ausufernd zu demonstrieren? Menschen die zur Arbeit gehen meist nicht. Du wirst auch nicht ununterbrochen frei bekommen und deine Urlaubstage sind auch gezählt...
    Ich hab 100% Gleitzeit und kann mir alles einteilen.
    Bei der letzten Kundgebung nach Ibiza war ich Samstabend.

    Die anderen regelmäßigen Donnerstagsdemos finden auch abends statt, was wohl für die meisten Leute in die Freizeit fällt.

    Andere einzelne Demos finden an unterschiedlichen Tagen statt - ich bezweifle, dass es eine/n Wiener/in gibt, der durchs Jahr an ALLEN Demos die in der Hauptstadt finden teilnimmt.
    *** live as if you were to die tomorrow - learn as if you were to live forever. (Gandhi) ***


  5. Registriert seit
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Ich hab 100% Gleitzeit und kann mir alles einteilen.
    Bei der letzten Kundgebung nach Ibiza war ich Samstabend.

    Die anderen regelmäßigen Donnerstagsdemos finden auch abends statt, was wohl für die meisten Leute in die Freizeit fällt.

    Andere einzelne Demos finden an unterschiedlichen Tagen statt - ich bezweifle, dass es eine/n Wiener/in gibt, der durchs Jahr an ALLEN Demos die in der Hauptstadt finden teilnimmt.
    Wer sich diesen

    Wir sind jetzt zusammen! >> Es ist wieder Donnerstag!



    link ansieht und ein bisschen rumklickt und scrollt merkt, dass es hier ein Demonstrantennetzwerk gibt. Das wird - von wem auch immer - gelenkt und organisiert und angeordnet. Diese Leute sind durchorganisiert, mit Bühne,Bussen Lautsprechern und co

    Im März 2019 also kurz vor dem Sturz der Regierung gab es in Wien 8 Demos in drei Tagen

    8 Demos in nur 3 Tagen legen Wien lahm


    Hier tyrannisiert eine Minderheit die Mehrheit unter Ausnutzung bis fast schon Missbrauch des Demorechtes.

    Den Machern geht es nicht um edle Ziele, es geht ihnen um Stunkmachen und Umsturz, Demokratie ist ihnen egal, diese wird nur ausgenutzt (Demorecht) um eigene linksradikale Ziele zu verfolgen.
    Die Mehrheit der Teilnehmer ist wahrscheinlich vom aus ihrer Sicht guten Zweck überzeugt. Ich denke mir, dass diese gutmeinenden Menschen instrumentalisiert werden.

    btw Demos finden auch am Abend statt, aber nicht nur. Viele Demos gibt es auch am Nachmittag.

    Schau mal hier

    Just a moment...

    Linkswende mit geballter Kommunistenfaust im Logo

    „Die Veränderung kommt, ob euch das passt oder nicht!“ (Greta Thunberg)

    Ob es euch passt oder nicht........ das zeigt die absolut antidemokratische Haltung dieser Leute.
    Die Klimabewegung wird hier ebenfalls benutzt/instrumentalisiert. Es geht nichts um Klima, es geht um Umsturz "ob es euch passt oder nicht"

    Diese Leute sind schon länger ein Fall für den Verfassungsschutz und die Staatspolizei. Leider liegt Letztere derzeit in Agonie. Und auch das macht mich misstrauisch. Wie konnte es soweit kommen?

    Und allen die für sich selbst reinen Herzens und mit ehrlicher guter Absicht an solchen Demos teilnehmen sei das Studieren dieser Internetseite an Herz gelegt. Ihr werdet instrumentalisiert.
    Geändert von Raphael- (23.11.2019 um 10:24 Uhr)


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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Nachschlag

    Demo-Wahnsinn: Schon 145 Sperren in der City


    Bis jetzt gab es 2019 laut WKW 145 Sperren von Einkaufsstraßen und neuralgischen Punkten. Das sind bereits doppelt so viele wie 2018. Meistens noch dazu an einkaufsstarken Tagen (Donnerstag bis Samstag). Erst gestern fand wieder eine Großkundgebung am Ring und in weiterer Folge bis zum Schwarzenbergplatz statt.


    Und das Jahr 2019 ist noch nicht zu Ende. Da das Jahr 365 Tage hat findet rd jeden dritten Tag eine Demo in Wien statt.
    Eine Einschränkung des Demorechtes unter S. Kurz in der letzten Regierung (wie oft behauptet wurde) ist anhand der Zahlen/Fakten nicht belegbar, das Gegenteil ist der Fall.


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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von honey333 Beitrag anzeigen
    Dass sich auch die SPÖ dem Misstrauensantrag anschloss, hat ihm den Rest gegeben. Damit sind 2 Parteien als mögliche künftige Koalitionspartner ausgeschieden.
    Und ich glaube, dieses aus meiner Sicht nachvollziehbare Misstrauensvotum ist der Hauptgrund, warum du, Raphael, hier ständig über die Frau Rendi-Wagner herziehst! Sie ist für dich, um mit deinen Worten zu sprechen, das "personifizierte Böse".
    Ja, das trage ich ihr und der SPÖ sehr nach, das stimmt. Und ich behaupte mal, dass sie und die SPÖ damit keine edlen Ziele verfolgte. Es war reinste Parteitaktik, man hat sich einen Vorteil davon erhofft.
    Das Wohl Österreichs hatte Rendi-Wagner da nicht im Blick.

  8. Avatar von Renate-Alice
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Raphael- Beitrag anzeigen
    [...]
    Das Wohl Österreichs hatte Rendi-Wagner da nicht im Blick.
    Ich denke, sie ist eine Getriebene!
    Es waren zwar alle froh, dass jemand ehrgeizig genug war, sich für den
    " Schleudersitz" herzu geben, jetzt aber reden ihr die anderen" führenden Köpfe" ständig drein und wissen alles besser.
    Frauen sind ja an und für sich nicht so autoritär wie Männer und eher Teamplayer, das nützt so mancher aus der zweiten Reihe für seine eigenen Pläne weidlich aus.
    Ich meine auch, dass ihr scharfes und zT gehässige Auftreten Kurz gegenüber von Parteistrategen gewollt und PRW nur fremdgesteuert war. Dadurch wirkte sie auch für mich stets unecht, aufgesetzt und eingelernt.
    Aber egal, sämtliche unabhängige Politikwissenschaftler und Meinungsforscher sehen für sie längerfristig keine Zukunft in der SPÖ! Ich auch nicht!

  9. Avatar von chaos99
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Renate-Alice Beitrag anzeigen
    Frauen sind ja an und für sich nicht so autoritär wie Männer und eher Teamplayer, das nützt so mancher aus der zweiten Reihe für seine eigenen Pläne weidlich aus.
    Ist das so in Ö?

    Ich kenne nur Führungspositionen, die positiv besetzt sind, wenn die Person grundsätzlich eine Authorität auf die eine oder andere Weise hat/ausstrahlt.
    Ohne funktioniert führen nicht.

    Das da eine Frau so bezeichnet wird...als "Teamplayer", der nicht anerkannt wird, ist IMO ein Schlag ins Gesicht emanzipiert lebender Frauen, die es leben und sind.

    Wenn sie damit nicht zurecht kommt, kann man keinen Weichspülergang erwarten, sondern dann ist sie schlicht nicht geeignet.

    Mit Mann oder Frau hat das nichts gemeinsam.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

  10. Avatar von Renate-Alice
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    [...]
    Das da eine Frau so bezeichnet wird...als "Teamplayer", der nicht anerkannt wird, ist IMO ein Schlag ins Gesicht emanzipiert lebender Frauen, die es leben und sind.
    Frauen und Männer sind unterschiedlich, und es gilt als erwiesen, dass sie großteils auch anders führen als Männer. Sie fordern auch weniger vehment, sind weniger selbstbewusst, was sich bei Gehaltsforderungen bemerkbar macht. Gewerkschaften können ein Lied davon singen. Frauen sind auch viel kritikfähiger als Männer. Frauen besprechen ihren Kummer, Männer ertrinken ihn in Alkohol.
    Zum Glück hat man jetzt endlich auch eingesehen, dass Krankheiten und Krankheitsverläufe bei Männern und Frauen anders ablaufen und versucht, auf die jeweils anderen Erfordernisse einzugehen.
    Der Unterschied der Geschlechter hat nichts mit Emanzipation zu tun!
    Dazu gibt es sehr viel Literatur, einfach mal googeln!

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