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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Chefredakteur des Profil benennt das sachlich und korrekt. Nur jetzt wird das plötzlich hochgespielt und ein Skandal kreiert. Den "gelernten Österreicher" Krethi und Plethi interessiert das nicht, der gelernte Österreicher kennt das , ist damit aufgewachsen,
    Nun, es wird nicht "hochgespielt" -es ist schlichtweg ein Skandal, eine im 21 Jahrhundert nicht mehr "gangbare" Sache, wenn man mit Gegengeschäften und Freunderlwirtschaft korrupte Geschäfte macht, so wie das im 20. Jahrhundert vielleicht noch in Österreich "üblich" war.
    Genau davon spricht Rainer ja auch am Ende seines Kommentars:
    Die Aufregung rund um die Casinos ist ein Fremdkörper für die österreichische Befindlichkeit. Das Reinheitsgebot fiel vom Himmel und hat die halbe Elite des Landes auf dem falschen Fuß erwischt. Der Fall sollte eine Warnung für alle sein, ein Wendepunkt im Umgang mit der Macht, ein Endpunkt für Allmachtshaberer.

    Christian Rainer: Nichts geht mehr | PROFIL.at

    Was Rainer hier sagt ist genau das: Liebe Politker, was mal ging, geht heute nicht mehr.

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Solange jede Kritik an einer Frau oder Frauen insgesamt sofort als Bashing gesehen wird, haben wir keine Gesprächsbasis.
    So lange du Frauen als "Xanthippen" bezeichnest, die irgendwann "die Klappe nicht mehr halten", und das dann auch als normale Kritik bezeichnst, haben wir tsächlich keine Gesprächsbasis.

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Chilirose Beitrag anzeigen
    Ex-Rechnungshof Präsident Fiedler im Zib2 Interview, zum Thema (und der Frage, was den Casino-Fall von "normalem österreichischen Partei-Postenschacher" unterscheidet:
    Ex-Rechnungshofprasident Fiedler zur "Casino Affare" - ZIB 2 vom 13.11.2019 um 22:00 Uhr – ORF-TVthek.
    Sehr interessant.

    Die Idee, dass der Rechnungshof bereits prüfen kann, wenn die öffentliche Hand 25% Beteiligung an Firmen hat und nicht erst wie jetzt bei 50% Besitz, ist ein unterstützenswertes Anliegen. Dann kann nämlich offiziell die Vergabe von Posten und die nachfolgende Anweisungen, hier Vergabe von Glückspiellizenzen, offiziell geprüft werden und das hätte viel mehr Transparenz zur Folge.

    Welche Partei bringt diesen Antrag in den Nationalrat?
    Kann die Bevölkerung eine Petition in den Rat einbringen? Bei uns in D geht das, ab einer bestimmten Anzahl an Unterschriften muss sich das Parlament dann mit der Causa beschäftigen.

    Zusätzlich könnte damit einhergehend mit einem Informationsfreiheitsgebot, was der Rechnungshof und Transparency International fordert, alles offen gelegt werden, was mit Besetzung von Posten etc. im Zusammenhang steht. Das wäre eine wesentliche Schranke, um Korruption vorzubeugen.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  4. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von California123 Beitrag anzeigen
    @ Raphael - hast du diese Frage übersehen? Die Antwort darauf würde mich sehr interessieren. Danke!
    zB Drozda, eine Rolex gehört auch dazu

    es war hier im strang bereits verlinkt

  5. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Chilirose Beitrag anzeigen
    Nun, es wird nicht "hochgespielt" -es ist schlichtweg ein Skandal, eine im 21 Jahrhundert nicht mehr "gangbare" Sache, wenn man mit Gegengeschäften und Freunderlwirtschaft korrupte Geschäfte macht, so wie das im 20. Jahrhundert vielleicht noch in Österreich "üblich" war.
    Genau davon spricht Rainer ja auch am Ende seines Kommentars:
    Die Aufregung rund um die Casinos ist ein Fremdkörper für die österreichische Befindlichkeit. Das Reinheitsgebot fiel vom Himmel und hat die halbe Elite des Landes auf dem falschen Fuß erwischt. Der Fall sollte eine Warnung für alle sein, ein Wendepunkt im Umgang mit der Macht, ein Endpunkt für Allmachtshaberer.

    Christian Rainer: Nichts geht mehr | PROFIL.at

    Was Rainer hier sagt ist genau das: Liebe Politker, was mal ging, geht heute nicht mehr.
    Ah ja, also was die anderen , alle außer der ÖVP, jemals machten, ist okay, nur das , was die ÖVP macht oder woran sie vielleicht (bewiesen ist ja noch nichts, es gilt die Unschuldsvermutung ) beteiligt war, das ist furchtbar.
    Kommst du dir selber nicht auch langsam etwas einseitig vor?

    Rainer hat das in dem von mir verlinkten Artikel sehr sachlich und unaufgeregt sowie korrekt beschrieben.

    btw. ich finde auch nicht alles gut, was S. Kurz macht, oder was die ÖVP macht. Aber ich finde es mehrheitlich gut, bei manchen Sachen warte ich jetzt einfach mal ab und bilde mir mein Urteil später.
    Die Diskussion wird aber durch die fast schon an Hetze erinnernden posts sehr erschwert.

  6. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Chilirose Beitrag anzeigen
    So lange du Frauen als "Xanthippen" bezeichnest, die irgendwann "die Klappe nicht mehr halten", und das dann auch als normale Kritik bezeichnst, haben wir tsächlich keine Gesprächsbasis.
    Belege deine Worte bitte.

  7. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Sehr interessant.

    Die Idee, dass der Rechnungshof bereits prüfen kann, wenn die öffentliche Hand 25% Beteiligung an Firmen hat und nicht erst wie jetzt bei 50% Besitz, ist ein unterstützenswertes Anliegen. Dann kann nämlich offiziell die Vergabe von Posten und die nachfolgende Anweisungen, hier Vergabe von Glückspiellizenzen, offiziell geprüft werden und das hätte viel mehr Transparenz zur Folge.

    Welche Partei bringt diesen Antrag in den Nationalrat?
    Kann die Bevölkerung eine Petition in den Rat einbringen? Bei uns in D geht das, ab einer bestimmten Anzahl an Unterschriften muss sich das Parlament dann mit der Causa beschäftigen.

    Zusätzlich könnte damit einhergehend mit einem Informationsfreiheitsgebot, was der Rechnungshof und Transparency International fordert, alles offen gelegt werden, was mit Besetzung von Posten etc. im Zusammenhang steht. Das wäre eine wesentliche Schranke, um Korruption vorzubeugen.
    Die Berichte des Rechnungshofes sind öffentlich und werden auf der Webseite des Rechnungshofes veröffentlicht.

    Rechnungshof Osterreich - Rechnungshof Osterreich





    Der Rechnungshof Österreich ist das oberste Kontrollorgan der Republik.

    Wir prüfen daher unabhängig:

    im Bund, in den Ländern und in den Gemeinden
    alle Bereiche, in denen öffentliche Gelder eingesetzt werden
    Sozialversicherungsträger sowie
    die gesetzlichen beruflichen Vertretungen (Kammern)
    Wir prüfen öffentliche Finanzen, Förderungen und die Verwaltung des Staates, beispielsweise in den Bereichen Bildung, Kultur, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt- und Energie, Verkehr, die Abwicklung von Bauprojekten und vieles mehr. Wir prüfen auch öffentliche Unternehmen sowie Maßnahmen zur Korruptionsprävention. Insgesamt sind wir für rund 6.000 öffentliche Einrichtungen zuständig.

    Die Ergebnisse der Überprüfungen stellen wir Ihnen auf unserer Website zur Verfügung. Sie finden alle Berichte in unserer Suche. Die Berichte bieten eine Analyse der aktuellen Situation sowie zielgerichtete Lösungsansätze.


    Das ist wahre message control. Die Rechnungshofberichte werden online gestellt und jeder kann sie lesen.

  8. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Ebenfalls der Message control geschuldet ist es, dass jeder ganz einfach die eingebrachten Gesetzesvorlagen im Parlament abrufen kann.
    Die Anträge können angeklickt werden, dann erscheinen sämtliche Details. Auch der Bearbeitungsstatus der Anträge ist ganz rechts in der Spalte zu sehen.

    Regierungsvorlagen und Gesetzesinitiativen

  9. User Info Menu

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Berichte des Rechnungshofes sind öffentlich und werden auf der Webseite des Rechnungshofes veröffentlicht.

    Das ist wahre message control. Die Rechnungshofberichte werden online gestellt und jeder kann sie lesen.
    Ja, was Fiedler fordert, ist dass der Rechnungshof wesentlich früher und umfangreicher tätig werden kann. Nämlich bei bereits 25% Beteiligung der öffentlichen Hand an Firmen und er fordert ein Informationsfreiheitsgebot.

    Das wäre eine wirkliche gute Neuerung, die aber im Nationalrat beschlossen werden müsste.

    Wer bringt den Antrag ein?
    Körperlich Distanz
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    Kari Bremnes

  10. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Anfragen an das Parlament und Beantwortungen

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    Neus im Parlament, fast täglich ein Bericht über die Neuigkeiten

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    etc etc. etc.


    alles geheim , alles der message control unterworfen,

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