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  1. Avatar von Lukulla
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Wenn du vielleicht noch so nett bist und verlinkst wo man diese Gespräche nachschauen kann. Nicht jede hier hat - leider! - einen ORF Empfang.
    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

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  2. AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Wenn du vielleicht noch so nett bist und verlinkst wo man diese Gespräche nachschauen kann. Nicht jede hier hat - leider! - einen ORF Empfang.
    Sehr gerne!
    *** live as if you were to die tomorrow - learn as if you were to live forever. (Gandhi) ***

  3. Avatar von Lukulla
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Danke.

    Tatsächlich das erste, was ich dachte, als ich das Porträt von Maria Stern, Jetzt, sah: Warum geht sie nicht zum Friseur?

    Nun, sie hat das wohl selbst erkannt, ist inzwischen wieder erdunkelt und hat mindest jemanden gehabt, der ihr eine gut sitzende Hochsteckfrisur macht.

    Zu den Inhalten: ja zu den Lösungen, die sie soweit vorschlägt, was Klima und Asyl anbelangt.
    Das scheint mir ganz vernünftig.

    Warum liegt die Partei nur bei 1%? Liegt das an Peter Pilz?
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  4. Registriert seit
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Danke.

    ........................

    Warum liegt die Partei nur bei 1%? Liegt das an Peter Pilz?
    Peter Pilz ist der "Chef - Aufdecker" der Nation, der sich in seiner Rolle wohl am wohlsten fühlt, die Skandale und Hintergründe der Regierenden ans Licht zu bringen. Als regierende Partei haben sie sich realistischerweise nie gesehen.
    Dazu kommen interparteiliche Querelen, die immer wieder die Existenz der Kleinpartei in Frage stellen.
    Hätten sie sich nicht von den Grünen abgespaltet, sähe ihre Lage heute wohl anders aus.

    Maria Stern finde ich sympathisch und kann mich auch mit ihren Inhalten identifizieren. Leider wird es wohl, wie in der Sendung angesprochen, wohl ihr letztes Sommergespräch für die nächsten Jahre gewesen sein.

  5. Avatar von ZypZyp
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von honey333 Beitrag anzeigen
    Peter Pilz ist der "Chef - Aufdecker" der Nation, der sich in seiner Rolle wohl am wohlsten fühlt, die Skandale und Hintergründe der Regierenden ans Licht zu bringen. Als regierende Partei haben sie sich realistischerweise nie gesehen.
    Dazu kommen interparteiliche Querelen, die immer wieder die Existenz der Kleinpartei in Frage stellen.
    Hätten sie sich nicht von den Grünen abgespaltet, sähe ihre Lage heute wohl anders aus.

    Maria Stern finde ich sympathisch und kann mich auch mit ihren Inhalten identifizieren. Leider wird es wohl, wie in der Sendung angesprochen, wohl ihr letztes Sommergespräch für die nächsten Jahre gewesen sein.
    Die Aufdeckerei ist doch nur ein Weg um in die Öffentlichkeit zu treten. Sonst würde man die Partei bzw. die Person ja gar nicht wahrnehmen. Ich habe nichts dagegen wenn man ernsthaft Probleme angehen möchte, es ist für mich aber etwas anderes wenn man es nur dazu nutzt, Öffentlichkeit zu kreieren. Die Intention hinter der Sache ist ja dann nicht mehr die Aufklärung sondern nur die Selbstinszenierung um gesehen zu werden.

  6. Avatar von Renate-Alice
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von ZypZyp Beitrag anzeigen
    Die Aufdeckerei ist doch nur ein Weg um in die Öffentlichkeit zu treten. Sonst würde man die Partei bzw. die Person ja gar nicht wahrnehmen. Ich habe nichts dagegen wenn man ernsthaft Probleme angehen möchte, es ist für mich aber etwas anderes wenn man es nur dazu nutzt, Öffentlichkeit zu kreieren. Die Intention hinter der Sache ist ja dann nicht mehr die Aufklärung sondern nur die Selbstinszenierung um gesehen zu werden.
    Wie wahr, wie wahr!
    Aber " Pilz/Jetzt/ wie auch immer " wird nach der Wahl so wie einst das Liberale Forum, DU, eine Orange Partei und Frank Stronach, wie wahrscheinlich ein paar Jahren später auch die Pinken, verschwunden oder nur mehr in Zehntel Prozenten vorhanden sein!
    Peter Pilz hat sich ehrgeizzefressen - wie so mach anderer auch- selbst zerstört.

  7. Avatar von ZypZyp
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Parteien kommen und gehen, das wird es denke ich in Zukunft noch viel mehr geben. Wenn sich Parteien gründen um nur für ein gewissen Thema einzutreten. Beim Klimaschutz sehe ich beispielsweise so ein Potenzial. Wenn sich dann die Aufregung gelegt hat und das Thema eben nicht mehr so präsent ist, verschwindet auch die Grundlage der Partei. Man muss sie dann eben noch bis zur nächsten Wahl mitschleppen.
    Ich denke es gibt großes Potenzial für neue Parteien, eigentlich in jedem Spektrum, umso trauriger, dass es letztlich nur selten ein ernsthafter Versuch ist dieses Potenzial für sich zu gewinnen.

  8. Avatar von Renate-Alice
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von ZypZyp Beitrag anzeigen
    ...
    Ich denke es gibt großes Potenzial für neue Parteien, eigentlich in jedem Spektrum, umso trauriger, dass es letztlich nur selten ein ernsthafter Versuch ist dieses Potenzial für sich zu gewinnen.
    Das hat mMn nichts mit Potential zu tun sondern ausschließlich mit Finanzen! Eine Parteigründung geht nicht ohne viel Geld! Dann braucht es geeignete Personen! Es finden sich aber dann doch oft nur Querdenker (Querulanten), die in etablierten Parteien nicht klargekommen sind und von diesen hinauskomplimentiert wurden.
    Und sollte in einer neu gegründeten Partei
    " Potential ", also erfolgreiche Ideen aufkommen, können diese jederzeit von den Altparteien aufgegriffen und infolge größerer Geldmittel auch besser " vermarktet" werden, sprich an den Wähler kommen.


  9. Registriert seit
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Hallo allerseits,

    10 Tage vor der Wahl gibt es einen neuen Korruptionsskandal in Österreich.

    Hier im strang wurde bereits einmal darüber berichtet, dass sich da etwas abzeichnet, aber dies wurde vehement in Abrede gestellt.

    Nun voila, hier ist der Skandal.

    Christhoph Chorherr, grünes Urgestein, und Gemeinderat in Wien nahm vermutlich Spendengeld an und es steht der Verdacht im Raum, dass als Gegenleistung Flächenwidmungen und Baugenehmigungen von Chorherr geboten wurden.

    Die Staatsanwaltschaft ermittelt, verhörte bereits alle Mitglieder der entsprechenden Behörde und holte alle Akten ab. Die Spendengelder sollen an einen Verein gegangen sein, der an sich wohltätigen Zwecken dienen sollte. Die Geldflüsse werden nun kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft leitet jedenfalls nicht so intensive Ermittlungen ein, wenn der Verdacht nicht sehr begründet ist. Die Grünen haben sich ein bisschen geziert , aber nun ist Chorherr - auf dringendes Anraten einger Grüner - aus der Partei ausgetreten und hofft, später wieder eintreten zu können. Die Liste der angeblichen Spender liest sich umfangreich und bunt.

    Korruptionskrimi: Firmenchef packt uber 'das System' aus

    Während die Wiener Grünen-Chefin Birgit Hebein und ihr mittlerweile Ex-Parteifreund Christoph Chorherr trotz oft beteuertem Willen zur Transparenz keine Namensliste all jener Finanziers vorlegen wollen, die für das Charity-Projekt Chorherrs in Südafrika viel Geld gespendet haben, kann ÖSTERREICH nun ein interessantes Schreiben veröffentlichen.Darauf finden sich einige Namen, die bei den Korruptionsermittlungen der Justiz vielleicht hilfreich sind. Hier ein Auszug der mutmaßlichen Finanziers, die Geld an den Chorherr-Verein überwiesen:

    - Kallco, die 100%-Tochter der WAG (Wohnungsanlagen Gesellschaft), ein Unternehmen, das sicher häufig die passenden Flächenwidmungen benötigt.

    - das Umweltbundesamt. Bemerkenswert: Dieses Amt konnte eigentlich nur Steuergeld in Chorherrs Projekt einzahlen.

    - die Investkredit, die spätere Pleitebank, die 2005 von der Volksbanken AG geschluckt worden ist.

    - das Gold Reef City Casino in Südafrika: damals ein Tochterunternehmen der Casinos Austria.

    - die Brainbows Informationsmanagement GmbH: Geschäftsführerin ist die bekannte Lobbyistin Monika Langthaler. Der zweite Brainbows-Geschäftsführer Christian N. war zu diesem Zeitpunkt auch im Vorstand des Charity-Vereins Chorherrs.

    Auf weiteren Spendenlisten finden sich, wie der "Kurier" bereits berichtet hat, auch der Name der "Ithuba Capital", die zuvor als Montana Capital Financial Services dem Heumarkt-Investor Michael Tojner zuzuordnen war. Er hat die Mehrheitsanteile im Jahr 2009 an den Investmentbanker Willi Hemetsberger verkauft.


    Für Verwunderung bei den Wiener Oppositionsparteien sorgt auch: Die Stadt Wien hat über die MA21 A selbst dann noch einen Auftrag für eine Machbarkeitsstudie an das Architekturbüro von Christoph Chorherrs Gattin vergeben (im Mai 2019), als bereits die Staatsanwaltschaft gegen den Ehepartner ermittelte. Warum dieser 54.000-Euro-Auftrag wirklich nötig war, konnten die Ressortsprecher von Vizebürgermeisterin Birgit Hebein gestern nicht ganz schlüssig erklären.

    Langthaler war mal grüne Nationalratsabgeordnete.

    Monika Langthaler – Wikipedia

    Auch Der Standard schreibt darüber

    Ermittlungen in Causa Chorherr gegen acht Personen - derStandard.at


    Korruptionskrimi: Firmenchef packt uber 'das System' aus

    K. ist einer der Kronzeugen in diesem Polit-Krimi, der kurz vor der Nationalratswahl die Grünen belastet, die aktuell mit "Transparenz" und "Anstand" auf ihren Plakaten für den Wiedereinzug ins Parlament werben


    "Mir wurde klar gesagt, dass ich zuvor eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen muss. Bei einem ganz bestimmten Architekturbüro. Und wissen Sie was: Bei diesem Unternehmen im 8. Bezirk ist die Gattin des früheren grünen Stadtplaners Christoph Chorherr mit 25 Prozent der Firmenanteile Gesellschafterin und gleichzeitig auch Geschäftsführerin."

    Für eine Machbarkeitsstudie werden üblicherweise ein Prozent der Projektkosten verrechnet, erzählt der Unternehmer. Bei einem Ausbau im Wert von zehn Millionen Euro hätte das Architekturbüro der Gattin des Grün-Politikers 100.000 Euro erhalten . . .


    K. verweigerte jedoch diese Vorgangsweise: "Und ich wurde dafür auch ,diszipliniert', ich musste monatelang auf eine Genehmigung für die Erweiterung meines Betriebs warten. Die haben mich dann monatelang gequält, obwohl ich sogar das O.k. vom Bürgermeister hatte. Gut, dass da jetzt aufgeräumt wird."


    Weiters wurde der Zentralcomputer der ÖVP gehackt. Zuerst vermuteten die ÖVP-Gegener die ÖVP hätte sich selbst gehackt um einen Opferstatus auszubauen. Der ÖVP Server ist seit Tagen offline. Derlei macht man vor allem kurz vor einer wichtigen Wahl nicht aus Jux und Tollerei. Mittlerweile haben IT Experten, Staatsanwaltschaft Staatssicherheitsdienst und interne Kontrollen ergeben dass riesige Datenmengen in mehreren Portionen an einen server in Frankreich gingen und von dort zurück nach Österreich. Die Spuren werden verfolgt, ob eine Klärung der wahren Urheber noch vor der Wahl gelingt bleibt abzuwarten.
    Jedenfalls wurde auch bei der EU Anzeige erstattet. In der EU gibt es offizielle Stellen bei denen versuchte Wahlmanipulation (zuletzt geschehen bei der Wahl von Macron in Frankreich) angezeigt bzw gemeldet werden kann. Eine solche Meldung hat die ÖVP erstattet.

    Cyberangriff auf OVP: Bundesregierung alarmiert EU | krone.at


    Nachdem die ÖVP am Donnerstag einen Hackerangriff auf die Server der Partei beklagt hatte, hat die Bundesregierung die kolportierte Cyberattacke über das „Rapid Alert System“ (RAS), ein Frühwarnsystem der EU gegen mutmaßliche Wahlbeeinflussungsversuche, an die Europäischen Union gemeldet. Weil, so heißt es in einer Stellungnahme aus dem Büro von Kanzleramtsminister Alexander Schallenberg gegenüber krone.at, „ein nicht-staatlicher Akteur mit dem Ziel einer Manipulation der anstehenden Nationalratswahlen nicht ausgeschlossen werden“ könne.

    https://diepresse.com/home/innenpoli...ach-Frankreich


    Innenminister Wolfgang Peschorn hat bestätigt, dass eine Spur des mutmaßlichen Hacker-Angriffs auf die ÖVP-Parteizentrale ins Ausland führt. "Es ist zu bestätigen, dass es zu einem Absaugen von Daten auf einen Server, der in Frankreich steht, gekommen ist", sagte er am Dienstag im ORF-"Report". Zum Tempo der Ermittlungen meinte er: "Wir bemühen uns, ganz schnell zu sein."

    Wahlkrimi

    Und da soll noch mal einer sagen, dass es bei uns fad ist.

    Hervorhebungen von mir
    Geändert von Raphael- (20.09.2019 um 07:55 Uhr)


  10. Registriert seit
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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Statt eines inhaltlichen Austausches verkam das erste Wahlduell zwischen Pamela Rendi-Wagner und Sebastian Kurz zu -... ja was denn nun.... ich weiß gar nicht wie ich diese tiefe Show bezeichnen soll.
    Rendi-Wagner griff Kurz persönlich und tief untergriffig an. Sie behauptete er hätte seinen Pressesprecher angewiesen, die Erkrankung Norbert Hofers (hohes Fieber) während einer der letzten Wahlduelle an die Öffentlichkeit zu geben. In Wahrheit veröffentlichte der Pressesprecher von Hofer diese Nachricht auf Twitter. Rendi ging es nur darum zu "beweisen" was für ein schlechter Mensch Kurz doch sei und meinte "so gehe man mit Menschen nicht um" wörtlich.

    Am gleichen Abend noch stellten die Presssprecher beider Männer die Fakten richtig und bewiesen dies auch mit einem screenshot.

    Dennoch bekräftigte Rendi am nächsten Tag ihre Worte nochmal schriftlich in einer APA -Aussendung und möchte plötzlich die Äußerung von Kurz persönlich gehört haben.

    Keine Ahnung wohin der Hass diese Frau noch treiben wird.

    Eiszeit nach ORF-Duell: Rendi-Wagner legt nach: Kurz sei "unehrlich und unaufrichtig" << kleinezeitung.at


    https://www.derstandard.at/story/200...en-fieberschub


    Wahl 19: Die Duelle vom 18.09.2019 um 20:15 Uhr – ORF-TVthek


    ab 01:35:45
    Geändert von Raphael- (19.09.2019 um 22:07 Uhr)

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