Das Klimapolitikgerede ist Populismus pur. Erkläre mir bitte, wie man in 17 Monaten Klimaziele erreichen soll, vor allem wenn die SPÖ so gut wie jedes Vorhaben torpediert sobald sie die Möglichkeit dazu hatte.
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03.07.2019, 08:21Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
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03.07.2019, 08:52
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03.07.2019, 09:01
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Geändert von hawaiianstarline (03.07.2019 um 09:13 Uhr)
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03.07.2019, 10:04Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Etwas zu belegen , ist hier in der Bri in den Politsträngen üblich. Das verstehe ich auch, Behauptungen sollten nicht einfach so in den Raum gestellt werden können, sondern müssen halt als Fakt belegt werden.
Zeitungsbelege sollten meiner Meinung breit gestreut werden, denn jede Zeitung berichtet durch eine politische Brille, je weiter der Bogen gespannt ist, desto eher kommt eine echte Information über Fakten zustande.
Ja der Bundes-Poidl war wenig respektvoll. Ich aber habe diesen Begriff hier in der Bri verwendet und muss mich nicht um eine gute Gesprächsbasis mit VdB bemühen. Der Unterschied liegt auf der Hand und ist mit nur ein wenig gutem Willen gut einzusehen.
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03.07.2019, 10:09Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Die Blockade der Biomasse - Förderung war da mal kontraproduktiv für Österreich, meinst du nicht auch?
Ich sprach von der Zukunft: Hoffentlich können bei stark gesteigertem Stromverbrauch die Stromautos, (wenn immer mehr Menschen sich solche anschaffen) auch wirklich mit Ökostrom versorgt werden. Jetzt verstanden?
Ein Zukunftsblick sollte jedem Menschen, der nachhaltig denkt, Verpflichtung sein.
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03.07.2019, 11:07
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
ja der Begriff Bumsti und Basti ist wenig respektvoll. Ich habe aber diesen Begriff hier in der Bri verwendet und muss mich nicht um eine gute Gesprächsbasis mit Kurz und co bemühen. Der Unterschied liegt auf der Hand......
Ich habe diese Begiffe nie verwendet - aber siehst du eigentlich, wem du "Ehre" zusprichst und wem nicht?
Jein.
Das Gesetz betrifft nur die Weiterförderung alter (und damit mittlerweile nicht mehr am CO2-mäßig und technologisch am besten Stand befindlichen) Biomassekraftwerke.
Bäume sind unser CO2-Ausgleich, nur durch sie können wir überhaupt Co2 umwandeln.
Wenn alte, ineffiziente Biomassekraftwerke weiter gefördert werden, dann kann diese Förderung nicht in sinnvollere und nachhaltige Projekte gesteckt werden.
Übrigens haben die Neos ja eh noch dem Gesetz zugestimmt.
Hier kannst du die Argumentation aller Parteien nachvollziehen.
Und ja, natürlich soll E- Mobilität durch erneuerbare Energie funktionieren.
Das geht aber nur, wenn gleichzeitig der öffentliche Verkehr massiv bevorzugt und ausgebaut wird und der Individualverkehr eingeschränkt wird.
Wir werden um ein anderes Denken nicht herumkommen.
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03.07.2019, 11:17Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Und damit sind uns endlich mal in einem Punkt einig

Öffis müssen attraktiver werden, ausgebaut und billiger. Da wäre Steuergeld mal sinnvoll eingesetzt.
Ich kritisiere nicht die Wortwahl in der Bri ich kritisiere die öffentliche Wortwahl der damaligen Regierungsgegner und die Wortwahl auf den Demos. Diese hatte sehr wohl Einfluss auf das Gesprächsklima.
Weiters bin ich eine glühende Verfechterin der Demokratie. Manche Vorgänge und manche Ansichten sind da halt für mich das sprichwörtliche rote Tuch.
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03.07.2019, 13:50
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Vielleicht liest du nochmal mein Zitat und wirst dann erkennen, dass ich deinen Ton angesprochen habe.
Ich glaube kaum, dass eine der hier Schreibenden HC Strache oder Kurz im persönlichen Umgang mit Bumsti und Basti ansprechen würde.Ja der Bundes-Poidl war wenig respektvoll. Ich aber habe diesen Begriff hier in der Bri verwendet und muss mich nicht um eine gute Gesprächsbasis mit VdB bemühen. Der Unterschied liegt auf der Hand und ist mit nur ein wenig gutem Willen gut einzusehen.
Wiewohl mir bei Straches Anblick im Feinripp mit Tschick & Red Bull noch einiges andere einfallen würde.
Da stellt sich jetzt die Frage, warum gerade Wien so gerne gebasht wird, wo doch gerade hier ein massiver Ausbau bei niedrigen Kosten für die Jahreskarteninhaber seit Jahren stattfindet.
Während in den Bundesländern die Situation eine ganz andere ist.
Dazu fällt mir dann noch das Desaster mit der Nachmittags-Kinderbetreuung ein, die gerne in den Bundesländern vernachlässigt wird.
Jedenfalls freut es mich, als alte Gelegenheitsraucherin, dass das Rauchverbot in der Gastronomie jetzt doch noch kommt.
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03.07.2019, 14:51Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
wenn die Argumente oder die Belege ausgehen, dann wird es gerne persönlich... das kenne ich schon
Wäre gut, wenn du über den engen Rahmen der Bri hinausdenken würdest. Kurz und Strache wurden von SPÖ nahen Aktivsten bei Demos und in den Sozialmedien so benannt. Ich denke mir, dass dir dies bekannt ist.
Wien wird nicht gebasht, schon gar nicht wegen der Öffis. Es gibt in einigen Punkten aus meiner Sicht berechtigte Kritikpunkte an der Wien Politik. Derlei ist in einer Demokratie erlaubt.
Das Rauchverbot ist eine gute Sache. Das freut mich auch. Allerdings verstehe ich den Ärger der Gasthausbetreiber. Zuerst wurden sie per Gesetzt dazu verdonnert extra Raucherbereiche anzulegen, sie wurden gezwungen Trennwände aufzustellen, Türen einzubauen, etc.... Und kaum hatte wirklich jeder Gasthausbetreiber diese Investition getätigt, sollte das Rauchen total verboten werden. Warum nicht gleich? Das hätte den Gasthausbetreibern viel Geld erspart.
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03.07.2019, 15:26Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Darf der Staat auf Kosten kunftiger Generationen wirtschaften? << DiePresse.com
Der Staat dürfe nicht auf Kosten künftiger Generationen wirtschaften, sagte Finanzminister Eduard Müller gestern im Parlament.
Kasino-Parlamentarismus
einigen dieser Maßnahmen fehlt bisher ein klitzekleines Detail: Die finanzielle Bedeckung. Macht nix, wird sich mancher Parlamentarier gedacht haben. Bis es ans Zahlen geht, genieße ich längst meine Politikerpension. Außerdem: Wir sind ja ein reiches Land.
Rechnungshof mit seinem jährlich erstellten Bundesrechnungsabschluss, einer Art Bilanz der Republik. Der letzte für 2018 ist vorige Woche veröffentlicht worden. Und er enthält neben ein bisschen Lob für die etwas solider gewordene Budgetpolitik auch ein paar höchst interessante Zahlen.
Den rund 100 Milliarden Euro Bundesvermögen stehen nämlich satte 254,7 Milliarden Euro „Fremdmittel“ gegenüber, davon 211 Milliarden Euro Finanzschulden des Bundes. Dazu kommen noch 100 Milliarden an Haftungen, die aber nicht unbedingt schlagend werden müssen.
Mit 124 Milliarden Euro beziffert der Rechnungshof die „Belastungen für zukünftige Finanzjahre“. Das sind künftige Ausgaben, die bereits fix beschlossen, für die die entsprechenden Finanzierungen aber noch nicht unter Dach beziehungsweise die entsprechenden Kredite noch nicht aufgenommen sind. Etwa für künftige Zinszahlungen für die Staatsschuld (derzeit 58 Milliarden Euro) oder für sündteure Eisenbahn-Infrastrukturprojekte (35,5 Milliarden Euro).
jeder neu geborene Österreicher schon beim Eintritt ins Leben 23.900 Euro Bundesschuld, 14.090 Euro „Verpflichtungen zu Lasten künftiger Finanzjahre“ und 11.300 Euro an Bundeshaftungen umgehängt bekommt
So viel zum jüngsten Rechnungshofbericht. Hervorhebungen von mir
Wir leben auf Kosten künftiger Generationen, auf Kosten unserer eigenen Kinder. Diese Situation besteht bereits . Sie weiter durch Geschenkepolitik zu verschärfen halte ich für unseriös und eine Gemeinheit unseren Nachfahren gegenüber.


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