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  1. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist im österreichischen Wahlkampf die Verschärfung des Polizeisicherheitsgesetzes und des "Überwachungspaketes" ein Thema?
    Ja, ist es. Erst sah es so aus, als ob die SPÖ das mit tragen würde - der SPÖ Verteidigungsminister ist sehr dafür - dann stieg der linke Flügel der SPÖ aus.

    Was den Einsatz des Bundesheeres im Inneren betrifft: Das gab es immer schon. Auch Assistenzeinsätze bei der Grenzsicherung. Ö hat im Gegensatz zu D keinen Bundesgrenzschutz, deswegen hilft notfalls das Heer mit.

    Die Systeme in D und Ö sind nicht in allen Punkten vergleichbar.

  2. gesperrt

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist im österreichischen Wahlkampf die Verschärfung des Polizeisicherheitsgesetzes und des "Überwachungspaketes" ein Thema?
    es werden versch. Vorschläge eingebracht die man gerne noch vor der Wahl umsetzen würde, meist um den Ablehner anzupatzen bzw Wahlzuckerln für die eigene Klientel. Ankündigungspolitik für danach.

    Ja, es wurde wegen der Datensicherheit abgelehnt, der Staat darf nicht private Mitteilungen mitlesen, gegen eine Bestimmung des Aufenthaltsortes hat man nichts, die Begründung, (SMS geht, aber nicht zb WhatsApp)

    Sicherheitspaket kommt nicht mehr vor der Wahl - Sicherheitspolitik - derStandard.at › Inland

    Kurz fordert auch eine neue Bemessung von Strafrahmen, Mindest - Höchststrafe, und für andere aktuelle Kleinigkeiten neue Strafbestände (vorsätzliche Täuschung des Staates - zb wegen Doppelstaatsbürgerschaft, Asyl), es wird aber kein Bedarf gesehen, etwas zu ändern.

  3. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Manche ORF Moderatoren bemühen sich gar nicht mehr, halbwegs neutral zu wirken. Tarek Leitner interviewt Kanzler Kern, obwohl seine und Kerns Familie zusammen im Urlaub waren, sich also bestens kennen, und Lou Lorenz-Dittlbacher und Armin Wolf lassen ihrer Aversion gegen Kurz freien Lauf.

    Armin Wolf leistete sich gestern in der ZIB2 wieder dermaßen dumme und populistische Fragen an Kurz, dass es schon weh tat.
    Ich schätzte diesen Moderator früher durchaus, aber seit die SPÖ auf dem absteigenden Ast ist, führt er sich auf wie ein Wahlkampfhelfer der SPÖ. Dass er den jungen Kurz wie einen Schüler behandelt, passt ins Bild.

    ME. sollte Wolf in die zweite Reihe zurück versetzt werden, der Mann ist nicht mehr tragbar. Ein Anchorman, der sich nicht einmal mehr bemüht, neutral und sachlich zu sein, gehört nicht ins öffentlich-rechtliche TV, das sich über Zwangsgebühren finanziert.

  4. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Armin Wolf ist ein absolut unmöglicher Mensch, lässt Kurz fast nie ausreden, redet ihm drein, stellt eine neue Frage, während Kurz noch spricht und daher muss Kurz nachfragen, was natürlich nicht so gut kommt.
    Fangfragen und plakative Vereinfachungen gehören ebenfalls zu seinem Repertoir.

    Armin Wolf war derjenige, der Mitterlehner mit der Musik von Django begrüßte, Mitterlehner Couleurname ist
    Django und der Hinweis auf den Tod war extrem unhöflich unempathisch und eine riesige Frechheit, denn Mitterlehenr Tochter war erst kurz zuvor an Krebs gestorben, gleichzeitig geriet Mitterlehner immer mehr ins Kreuzfeuer der innerparteilichen Kritik.

    Armin Wolf ist aus meiner Sicht untragbar. Er erfüllt kein Ethos eines angesehenen Journalisten. Natürlich profitiert jemand der kaum Steuern zahlt auch wenig von einer Steuersenkung, er zahlt ja eh schon fast nix.

    Jap der Tarek Leitner und Kern sind alte Freunde, die sogar schon gemeinsam Familienurlaub gemacht haben. Insofern muss Leitner als befangen gelten. Doch in Ösiland ist ja alles möglich-

    Man soll ja niemandem was Böses wünschen, aber dem Armin Wolf wünsche ich, er möge sich mal selber begegnen und sich selbst ins Visier bekommen. Pfüat mi Gott

    Magdalena

  5. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Armin Wolf war derjenige, der Mitterlehner mit der Musik von Django begrüßte, Mitterlehner Couleurname ist
    Django und der Hinweis auf den Tod war extrem unhöflich unempathisch und eine riesige Frechheit, denn Mitterlehenr Tochter war erst kurz zuvor an Krebs gestorben, gleichzeitig geriet Mitterlehner immer mehr ins Kreuzfeuer der innerparteilichen Kritik.
    Oh Gott, das wusste ich nicht. Das ist ja schrecklich.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Armin Wolf ist aus meiner Sicht untragbar. Er erfüllt kein Ethos eines angesehenen Journalisten.
    Aber er hält sich für den Tollsten weit und breit und spielt den Pitbull. Dabei ist er bestenfalls ein Gockel.

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Und die liebe Lou Lorenz-Dittelbacher bemüht sich redlich und erfolgreich, als das weibliche Pedant zu reüssieren.
    ( Mich erinnert sie sehr an die Brigitte Neumeister in ihrer Rolle als Hausmeisterin im "Kaisermühlenblues", sowohl vom Tonfall als auch von der Optik her. Ist zwar völlig unerheblich, aber mich amüsiert das jedesmal. )

  7. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Elsilein Beitrag anzeigen
    Und die liebe Lou Lorenz-Dittelbacher bemüht sich redlich und erfolgreich, als das weibliche Pedant zu reüssieren.
    Mich erinnert sie sehr an die Brigitte Neumeister in ihrer Rolle als Hausmeisterin im "Kaisermühlenblues"
    Stimmt, zumindest, was ich auf Fotos sehe. Ich habe den "Kaisermühlenblues" allerdings nie angesehen, weil ich die Marianne Mendt nicht aushalte.
    Aber es passt doch: Der Innsbrucker Hausmeisterbua Wolf und die "Hausmeisterin" Lorenz-Dittlbacher...... genug gelästert.

    Rainzer Hazivar und Nadja Bernard schaffen es doch auch, nicht so parteiisch zu wirken - und die sympathische Marie-Claire Zimmermann sowieso.

  8. gesperrt

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Armin Wolf ist ein absolut unmöglicher Mensch, lässt Kurz fast nie ausreden, redet ihm drein, stellt eine neue Frage, während Kurz noch spricht und daher muss Kurz nachfragen, was natürlich nicht so gut kommt.
    Fangfragen und plakative Vereinfachungen gehören ebenfalls zu seinem Repertoir.

    Man soll ja niemandem was Böses wünschen, aber dem Armin Wolf wünsche ich, er möge sich mal selber begegnen und sich selbst ins Visier bekommen. Pfüat mi Gott

    Magdalena
    der Wolf ist bissig und das er leichte tolwut kriegt, wenn Kurz sagt Arbeitsleistung muß sich wieder lohnen, ist bei Labbertaschen nicht so beliebt. (Faymann, Pröll und andere lehnten ab oder gingen nur selten zu ihm in die Sendung)
    Einwerfen und Unterbrechen ist bei ihm fast normal bei Themenverfehlung bzw abweichen. Erinnert ihr euch an sein 10x nachfragen bis der Interviewtw endlich eine kurze Aussage machte. Es ist Lehrstoof bei neuen in Ausbildung.

    Jap der Tarek Leitner und Kern sind alte Freunde, die sogar schon gemeinsam Familienurlaub gemacht haben. Insofern muss Leitner als befangen gelten. Doch in Ösiland ist ja alles möglich-
    können sie, auch Freunde sein, wenn es beruflich keinen Einfluß hat - also ein geschöntes Gespräch.

    Ich weiß zb von 2 Politikern, die wirklich harte Gegner und bekannt dafür waren.
    Als ich meine verwunderung über ein gemeisames Mittagsessen der beiden kurz darauf aussprach, erklärte mir einer mit Hintergrundwissen, weist du das nicht, sie sind privat Freunde und Gegenseitig Taufpaten. Haben aber andere pol. Ansichten (Partei) und sie können Job und Privat trennen, daß kann halt nicht jeder Journi, seine Präferenzen unterdrücken.

    und wer zb glaubt das die Forderung der Afd für eine Abschaffung der Gebühren, keine Antphatie bei ÖR Mitarbeitern auslöst, weil sie vllt um ihren Job fürchten, hat zuwenig oder nur gute Lebenserfahrungen gemacht.

    PS:
    gerade macht mir die Kummer Nummer eher Kopfzerbrechen, wie die anderen Plaudertaschen.
    Geändert von realistnix (06.09.2017 um 19:52 Uhr) Grund: Ps: eingefügt

  9. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von realistnix Beitrag anzeigen
    Als ich meine verwunderung über ein gemeisames Mittagsessen der beiden kurz darauf aussprach, erklärte mir einer mit Hintergrundwissen, weist du das nicht, sie sind privat Freunde und Gegenseitig Taufpaten. Haben aber andere pol. Ansichten (Partei) und sie können Job und Privat trennen, daß kann halt nicht jeder Journi, seine Präferenzen unterdrücken.
    Schon klar, dass auch politische Gegner privat befreundet sein können. Das war immer schon so. Manchmal gehören sogar einzelne Mitglieder einer Familie verschiedenen Parteien an (zB. Peter und Hans-Jochen Vogel).

    Aber wenn ein/e Journalist/in seine/ihre Aversionen so deutlich zeigt , kann ich ihn/sie als Profi nicht mehr ernst nehmen.

  10. gesperrt

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber wenn ein/e Journalist/in seine/ihre Aversionen so deutlich zeigt , kann ich ihn/sie als Profi nicht mehr ernst nehmen.
    er war ziemlich profesionell, wenn man seine Twitteracount kennt. Wolf ist ziemlich links und Kurz immer weiter rechts, unter dem Gesichtspunkt und das Kurz wahrscheinlich Kanzler wird, sollte man bei diesen 5 min, nicht übersehen. Kurz hat sich gut gehalten, es gehören 2 dazu und gibt Contra und wenn es darin besteht Wolf lange reden zu lassen, dann kann er weniger Fragen in der doch kurzen Zeit. " Ich habe nicht wann gesagt, wir streben ein Null Defizit an, es muß auch möglich sein" da kann er nicht mehr viel Nachfragen ohne penetrant-unglaubwürdig zu sein. und Themenwechsel war angesagt - wie das finanzieren - ein grober Rahmen, er braucht einen Koalitionspartner um es umzusetzen.

    Magdalena hat es gut beschrieben, das wünschen im viele, parteiübergreifend und trotzdem respekt zollend, vor allem wenn es anere erwiescht. Ähnlich wie bei Pilz. Bei aller Kritik an den Moderatoren, Zib 2 und 17 00 sind die informativen Nachrichten, der Rest ist doch grob gesehen, Seitenblicke und Werbung mit Schlagzeilen garniert.

    Kurz sein Programm, ist eigentlich einfach, Abgaben reduzieren, damit sich arbeiten wieder lohnt. Die Kaufkraft erhöhen, um mehr Einahmen durch Steuern zu lukrieren.- den linken Subventions- und Sozialgenießern geht der Arsch auf Grundeis. Die befürchten eine weiteren Umbau/Fortsetzung wie er unter der Schüsselära angedacht war - mit Grund.
    Was sie nicht bedenken ist, wenn die Einschränkung der sozial. Leistungen, für Nicht Einzahler nicht kommt, generell eine Neu-Ausrichtung der Staatsausgaben, wird er für alle kommen (Müssen). Daran wird es die SPÖ als Koalitionspartner wahrscheinlich zerreißen - Kern ist Geschichte, entweder dadurch oder seine Nichtreg. Beteiligung.
    Liberalismus und Sozialismus verträgt sich nicht, nur als Sozialpartner und das traue ich dem linksten Flügel der SPÖ nicht zu, aufgrund der ÖVP/FPÖ regierung damals schon, und Abneigung alles was nach rechts riecht heute.

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