da hast du mich missverstanden.
ich sorge mich nicht um dich, sondern ich habe sorge um das, was inhaltlich in diesen postings steht (deshalb schrieb ich auch: ich lese manche postings mit besorgnis]
es geht um ein gesellschaftliches klima des neids und der missgunst, das in österreich entsteht - und das ich inhaltlich auch in deinen von mir zitierten wortmeldungen finde.
es geht mir keineswegs um dich als person, ich möchte dich nicht angreifen.
inhaltlich bin ich anderer meinung, darum geht es.
dass ein ausnützen der sozialleistungen nicht so leicht, wie von dir dargestellt, möglich ist, habe ich bereits wiederholt ausgeführt (sperrmöglichkeit des arbeitslosengeldes).
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18.01.2018, 06:59Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
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18.01.2018, 07:43Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Ich orte eher Neid und Missgunst bei deiner Meinung und Leuten, die deine Meinung teilen. Es wird voll Neid auf den oft nur bescheidenen aber doch Wohlstand des Mittelstandes geschaut. Die müssen noch mehr abgeben als sie eh schon tun, damit andere noch mehr in der sozialen Hängematte liegen können. Und die wirklich Reichen sind sowieso Feindbild. In Österreich ist es total leicht mit irgendwlechen Mätzchen ewig Sozialtransfer zu beziehen. Du brauchst nur zu sagen, es sei unzumutbar von Wien (höchste Mindestsicherungsleistung) nach Oberösterreich oder gar nach Salzburg oder Tirol zu ziehen und schon besteht Anspruch auf Sozialtransfer und du und hawaiian stützen derlei auch noch.
Du unterstellst mir (und vidrei) ein Klima des Neides und der Missgunst zu unterstützen. Das finde ich mehr als heftig und untergriffig. Damit wertest du die Meinung Andersdenkener, in dem Falle meine und vidreis(uns hast du namentlich genannt) massiv ab. Ich habe hier schon sehr viel Sachliches, Informatives, Gut Recherchiertes gepostet und zahlreiche links als Belege eingebracht. Alles nur Neid und aus Missgunst
......... während von dir sermonartig immergleiche Anwürfe, Angriffe und Untergriffe kommen.
Hier im strang gibst du den bzw die Obermoralisten/in und jeder und jede, die deine Meinung nicht teilen sind deiner Meinung nach naiv, schlecht informiert, Rechtspopulisten, und/oder fördern ein Klima des Neides und der Missgunst. All diese Aussagen müssten stehen bleiben dürfen, denn sie wurden in der Vergangenheit nicht editiert. Du zwischenrose durftest das alles behaupten, also müsste ich es wiederholen dürfen.
btw. was hältst du nun von Peter Pilz und wie er während seiner Zeit als grüner Frontmann von den Grünen beschützt und gestützt wurde und sich vor dem Gesetz in die Immunität flüchten konnte. Ist ja kein Wunder, wenn wenig an Verurteilungen zu finden ist....... Grüne fliehen in die Immunität, Pilz hat es vorgemacht - mit Billigung der Grünen, die zeitgleich als Obermoralisten andere gnadenlos gerichtlich und medial verfolgten (und vorher deren Aufhebung der Immunität forderten) Auch die angeblichen sexuellen Übergriffe kamen erst im Rahmen der Racheaktion heraus.
Immerhin sind gegen Pilz Gerichtsverfahren aus der Vergangenheit in zweistelliger Anzahl anhängig. Was medial so gut wie totgeschwiegen wurde, wie ich nach eingehender eigener Recherche nun im Nachhinein feststellen darf. Selber den Stinkefinger zeigen (Maurer) aber bei anderen den obermoralischen Zeigefinger heben. Und unsereins soll ja bitte aus Solidarität einen Kopftuch tragen (VdB) ........
Aber wir sind ja bloß neidig und missgünstig. Das impliziert auch einen schlechten Charakter zu haben, nämlich einen neidigen und missgünstigen. Warum das alles? Weil ich (und vidrei) eine andere Meinung zu Sozial- und Flüchtlingspolitik vertreten. Wenn derlei in einer Demokratie schon geduldet bzw aus grüner Sicht wohl mehr erduldet werden muss, dann muss das wenigstens schlecht gemacht werden, in ungünstigem Licht erscheinen, ist es eben nur Neid und Missgunst......
Geht´s noch?
Magdalena
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18.01.2018, 08:15Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Gleichzeitig ist die SPÖ dagegen, die Mangelberufsliste zu erweitern, damit die Arbeitgeber sich die benötigten Arbeitkräfte aus dem Ausland holen können:
Bis zu 150.000 Menschen aus Nicht-EU-Staaten kommen so laut ExpertInnen aus der Arbeiterkammer und der Sozialversicherung in den kommenden fünf Jahren zusätzlich auf den österreichischen Arbeitsmarkt“, kritisiert SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher. Die SPÖ hat sich gegen eine Ausweitung der Mangelberufsliste ausgesprochen, „weil es nicht akzeptabel ist, den Markt zu öffnen, so lange in vielen Regionen Österreichs tausende Menschen arbeitslos sind. Weil wir damit diesen Menschen jede Perspektive auf Beschäftigung nehmen und Lohn- und Sozialdumping fördern“, so Lercher.
Soziale Kälte bei der SPÖ? Warnungen vor Leuten, die den Österreichern (die nicht flexibel sind) die Arbeit weg nehmen?
Ein Interview mit dem roten Bürgermeisterkandidaten Michael Ludwig:
„Wir haben eine Schutzfunktion für die Wiener“
Etwa mit dem Wien-Bonus bei der Vergabe bei geförderten Wohnungen. Ich kann mir vorstellen, dass wir dieses Modell auch auf andere Politikfelder anwenden. Dass man sagt: Wir sind offen für Zuwanderung, bevorzugen aber jene, die schon länger hier sind, deutlich.
Worauf könnte man den Wien-Bonus denn noch anwenden?
Beim Zugang zum Sozialsystem. Wir müssen sehen, wie sich die Neuregelung der Mindestsicherung (BMS) auswirkt. Wenn mehr Menschen nach Wien kommen, müssen wir abwägen, ob unsere soziale Kompetenz im Einklang mit den budgetären Möglichkeiten steht.
Sie unterstützen den Schieder-Vorschlag einer Wartefrist für BMS-Bezieher aus den Bundesländern?
Ja, ich hätte mir das vorstellen können.
Und so will die SPÖ bei den FPÖ-Wählern Stimmen abfischen
Es ist wichtig, dass man hineinhört, was die Menschen möchten. Aber man muss nicht nur auf die Wünsche hören, sondern dann auch Schritte setzen.
Offensichtlich versucht die Wiener SPÖ gerade, die FPÖ rechts zu überholen
Peinlich, peinlich, aber bei drohendem Machtverlust ist jedes Mittel recht.
Populismus inclusive, denn Ludwig sagt nicht, ob die Wartefrist für die Mindestsicherung auch für Staatsbürger aus den Bundesländern gilt - ich nehme an, er hat vor allem anerkannte Flüchtlinge im Blick.
Fast alle ziehen sofort aus den Bundesländern nach Wien, sobald sie einen Aufenthaltstatus haben, weil dort die Mindestsicherung am höchsten ist. Das gilt auch dann, wenn es in den Bundesländern Jobs für sie gäbe.
Abschottungstendenzen? Bevorzugung von Wienern gegenüber anderen österreichischen Bürgern (!) und Ausländern sowieso?
Aber doch nicht bei der SPÖ, die macht im Gegensatz zur Regierung alles richtig!
Fettungen von mir
Ich kann solche persönlichen Anwürfe nicht ernst nehmen. Das ist einfach nur schlechter Stil und die moralische Arroganz dahinter wirkt auf mich ziemlich narzisstisch.Geändert von Inaktiver User (18.01.2018 um 10:54 Uhr)
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18.01.2018, 08:31
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Für die Saison nach Westösterreich arbeiten zu gehen ist nicht "umziehen".
Ja gut, dann muss ich aber auch fragen, wie die Allgemeinheit dazu kommt, das Studium deines Sohnes mitzufinanzieren, wenn du ihn eigentlich eh finanziell unterstützen kannst, wenn er angeblich aufgrund administrativer Schlampereien ECTS-Punkte verliert.
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18.01.2018, 08:52Inaktiver User
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Für Ausländer ist das zumutbar, für Österreicher, die nicht bereit sind, sich aus ihrer Stadt heraus zu bewegen, nicht? Die sollen vom Steuerzahler alimentiert werden, und zwar in der Notstandshilfe, damit sie ihr Vermögen behalten dürfen? Als Belohnung für mangelnde Flexibilität?
Warum fallen mir gerade die Bergbewohner vor ein paar Jahrhunderten ein, die jeden Sommer als Krautschneider und Zimmerleute bis ins Elsaß gingen? Die waren weniger hinterwäldlerisch als so mancher Stadtbewohner, der sein Grätzl nie verlassen hat und erwartet, dass ihn der Staat dort durchfüttert, obwohl er keine Arbeit findet.
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18.01.2018, 08:55
AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik
Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass es unzumutbar ist. Nur, dass ich aus eigener Erfahrung verstehe, warum man das nicht möchte, bzw. es nicht einfach so zu bewerkstelligen ist.
Und ja, ich finde schon, dass man die Regierungsarbeit bis jetzt bewerten kann, vorallem angesichts der Tatsache, dass sich ja Strache zum Beispiel sehr damit brüstet, was man innerhalb weniger Wochen schon "geschafft" habe.
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18.01.2018, 09:03Inaktiver User
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18.01.2018, 11:33
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18.01.2018, 11:41Inaktiver User
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18.01.2018, 11:50



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