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  1. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    es scheint, als sei die finanzielle "hängematte" vor allem für die mitglieder der schwarzblauen regierung gedacht gewesen.
    ganz aktuell, aus der anklage gegen karl-heinz grasser und seine kumpane:

    Geld, Gier, Geheimnisse

    [..] Der Grundsachverhalt sei einfach: Grasser habe als Finanzminister kassiert und mit seinen Freunden ein System der organisierten Kriminalität aufgebaut. Es sei um Geld, Gier und Geheimnisse gegangen.
    [..]
    370 Jahre Arbeit würde ein Durchschnittsösterreicher arbeiten müssen, um 10,1 Millionen Euro zu erarbeiten, die die Angeklagten eingestreift haben sollen.


    https://derstandard.at/jetzt/liveber...ur-anklage-vor
    wir alle wissen: es gilt die unschuldsvermutung.......



  2. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Danke Magdalena

    Dazu kam die in Österreich übliche Praxis, Arbeitnehmer mit Mitte / Ende fünfzig in Frühpension zu schicken. Es war eine ungeschriebene Komplizenschaft zwischen Unternehmen und Staat. Die Unternehmen wurden so Leute los, die ihnen aufgrund ihres Alters und der Tarifverträge zu teuer wurden.

    Meine Cousine beklagte sich damals, dass sie mit 57 auf diese Weise "entsorgt" wurde, obwohl sie gerne noch weiter gearbeitet hätte. Ein Bekannter sagte, er habe als Lokführer ohnehin schon so lange wie möglich gearbeitet - aber mit 58 war Schluss, da musste er gehen. Das war erst vor zwei Jahren.

    Die letzte schwarz-blaue Regierung stellte den massenhaften Missbrauch der Frühpension zumindest teilweise ab. Man wird den Eindruck nicht los, dass die SPÖ - vor allem in Wien - ihre Wähler auf diese Weise "kaufte". So erklärt sich auch der hohe Anteil an Rentnern bei er SPÖ, während ca. 60% der jungen Arbeiter heute FPÖ wählen.

    In D gibt es eine "Rente wegen Erwerbsminderung" bei verminderter Erwerbsfähigkeit. In Ö wurden auch junge Leuten einfach in die Invaliditätspension geschickt - eine Reform dieser Regelung erfolgte erst 2014.
    Auch bei den Gewerbetreibende wäre es sinnvoller, eine Regelung für eine teilweise Erwerbsminderung einzuführen, statt sie zu zwingen, ihr Gewerbe ruhend zu stellen oder ganz zurück zu legen.

    Wenn du dich also beklagst, dass du vielleicht bis siebzig arbeiten muss, hawaiianstarline, solltest du dich auch fragen, welche Partei welche Regelungen auf Kosten der Jungen traf.

  3. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    ohne Worte

    Hass und Häme, Angstmache, Hetze

    Ja gegen Grasser wird schon lange ermittelt und nun ein Prozess gestartet. Was dabei heraus kommen wird, wird sich zeigen.

    Der Prozess gegen Grasser ändert an den geschilderten Fakten genau was?

    Magdalena

  4. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hass und Häme, Angstmache, Hetze
    ......und der hilflose Versuch, mit einem unpassenden Vergleich vom eigentlichen Thema abzulenken.
    Geschenkt.

  5. gesperrt

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Leute, die du aufzählst - Hausfrauen, deren Mann gut verdient, Praktikanten - sie leben nicht von Sozialtransfers. Ob eine Frau zuhause bleibt oder Teilzeit arbeitet, kann der Gesellschaft egal sein - das ist eine innerfamiliäre Vereinbarung, deren Nachteile sich erst zeigen, wenn die Ehe auseinandergeht und die Frau eine Rente haben möchte.
    Und wie werden dann die niedrigen Pensionen aufgestockt?
    Und wieviele Ehen gehen auseinander? Und in Pension geht auch jeder, auch segnet vorher das Zeitliche.

    Ich zitiere nochmal mich selbst, ich habe die Arbeitsunwilligen sehr wohl erwähnt. Genauer zu lesen wär kein Fehler.

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, ich stelle mir so obsolete Fragen gar nicht. Ich gehöre ja selbst zur Generation die wahrscheinlich bis ca. 70 arbeiten wird müssen.
    Wenn ich jetzt anfange, mir den Kopf zu zerbrechen, über die, die nicht arbeiten gehen, weil es sich für sie nicht "auszahlt", Frauen die zuhause bleiben oder Teilzeit arbeiten, weil eh der Mann "gut verdient", Studienabgänger, die in Prekariatsjobs und Praktika versumpern, weil sie es nicht wagen, zu artikulieren, dass sie für einen Bettel nicht arbeiten wollen und können, ...
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die letzte schwarz-blaue Regierung stellte den massenhaften Missbrauch der Frühpension zumindest teilweise ab. Man wird den Eindruck nicht los, dass die SPÖ - vor allem in Wien - ihre Wähler auf diese Weise "kaufte". So erklärt sich auch der hohe Anteil an Rentnern bei er SPÖ, während ca. 60% der jungen Arbeiter heute FPÖ wählen.
    Dass der Missbrauch der Frühpensionen abgestellt und das Pensionsalter angehoben wird - finde ich persönlich völlig ok.

    Nur steht das dann im Widerspruch zu Wahlkampfsprüchen, die denen "die das ganze Leben lang hart gearbeitet haben" mehr Geld versprechen - wenn doch angeblich eh die Mehrheit bis allerhöchstens 65 gearbeitet hat.
    Meine Großmutter wurde auch mit 55 in Pension geschickt - und bekommt eine sehr kleine Rente. Was sich da aber jetzt "auf das ganze Leben" bezieht, ist mir dann auch ein Rätsel - vorallem weil es sich auch noch um Generationen handelt in denen Frauen oft gar nicht Vollzeit gearbeitet haben. Haushalt, Kinder, etc. ok - aber das findet ja heute auch alles statt.

    Nur darf man sich halt nicht wundern, dass nichts rausschaut, wenn man nichts einbezahlt hat, obwohl man erwerbstätig sein hätte können - wobei es früher ja noch die Witwenpension auch noch gab.

    Wo ich mich "beklagt" habe, bis 70 arbeiten zu müssen, ist mir auch ein Rätsel, ich habe das lediglich festgestellt.

    Wenn du dich also beklagst, dass du vielleicht bis siebzig arbeiten muss, hawaiianstarline, solltest du dich auch fragen, welche Partei welche Regelungen auf Kosten der Jungen traf.
    Ja, welche denn? Du wirst es mir bestimmt erklären.
    Schwarz-Blau hat zum Beispiel Studiengebühren eingeführt, die jetzt mich persönlich nicht abgehalten haben, weiterzustudieren, aber andere vielleicht schon - jedenfalls musste man das Geld auch erst mal haben/verdienen.

    Die Regierung Haider hat seinerzeit in Kärnten "Kinderbetreuungsgeld" ausbezahlt, damit - vorallem die Frauen, who else - zuhause bei den Kindern bleiben, und es so mehr Arbeitsplätze gibt, bzw. keine zusätzlichen Kindergartenplätze notwendig sind.

    Schau dir die Kindergärten und ihre Öffnungszeiten auf dem Land an, besonders in den ÖVP-Bundesländern.

    Auch sehr weitsichtig und modern gedacht!

  6. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ohne Worte

    Hass und Häme, Angstmache, Hetze

    Ja gegen Grasser wird schon lange ermittelt und nun ein Prozess gestartet. Was dabei heraus kommen wird, wird sich zeigen.

    Der Prozess gegen Grasser ändert an den geschilderten Fakten genau was?

    Magdalena

    wo ortest du hass und häme, angstmache und hetze?

    bei meinem sachlichen aufzeigen der unerträglichen skandale der letzten schwarzblauen regierung (die ja, laut vidrei, "ganz normal" war, wo "gar nix passiert ist")?
    (und einige fakten liegen da bereits auf dem tisch -andere wurden heute behandelt und sind noch nicht ausjudiziert)

    allein, dass unter grasser die buwog-wohnungen (vorher verstaatlicht) um durchschnittlich 16.000 € verkauft wurden - gar kein problem, ganz normal, wenn der staat zu dumpingpreisen verkauft wurde......

  7. gesperrt

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    allein, dass unter grasser die buwog-wohnungen (vorher verstaatlicht) um durchschnittlich 16.000 € verkauft wurden - gar kein problem, ganz normal, wenn der staat zu dumpingpreisen verkauft wurde......
    Und deswegen kracht die BUWOG jetzt auch ziemlich.
    Aber hauptsache er hat kein Haus, kein Auto, und kein Vermögen.

  8. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Und wie werden dann die niedrigen Pensionen aufgestockt?
    Und wieviele Ehen gehen auseinander? Und in Pension geht auch jeder, auch segnet vorher das Zeitliche.
    Die niedrigen Pensionen werden nur dann aufgestockt, wenn das Einkommen die Mindestsicherungsgrenze unterschreitet.

    Bei Alleinlebenden sind das 889,- Euro, bei Paaren 1334,- Die Renten werden bei Paaren stets zusammen gerechnet. Hat also einer der Partner eine Rente, die dieses Einkommen erreicht oder überschreitet, bekommt der andere keinen Cent Aufstockung.
    Nur bei Scheidung bekommen beide Partner die Aufstockung (wenn nötig), nicht bei einer Trennung.

    Es stimmt nicht, dass jeder eine Pension bekommt. Für die Alterspension ist eine bestimmte Mindestversicherungszeit notwendig: 15 Versicherungsjahre, davon 7 Jahre Erwerbstätigkeit.

    Alle anderen bekommen Mindestsicherung = Sozialhilfe. Vom Betrag her entspricht das der aufgestockten Pension. Allerdings dürfen solche Leute keinen Cent mehr dazu verdienen, während Bezieher einer normalen Alterspension unbegrenzt dazu verdienen dürfen.

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Meine Großmutter wurde auch mit 55 in Pension geschickt - und bekommt eine sehr kleine Rente.
    ....
    Nur darf man sich halt nicht wundern, dass nichts rausschaut, wenn man nichts einbezahlt hat, obwohl man erwerbstätig sein hätte können - wobei es früher ja noch die Witwenpension auch noch gab.
    Als ich das erste Mal das Argument der SPÖ hörte, warum das Frauenpensionsalter nicht erhöht werden dürfe, dachte ich, ich höre nicht recht: Da wurde allen Ernstes behauptet, weil Frauen so wenig verdienten, dürften sie sozusagen als Belohnung dafür früher in Pension gehen.
    Wo ist da die Logik? Gerade weil sie weniger verdienen, wäre es doch sinnvoll, sie würden ein paar Jahre länger einzahlen und damit ihre Rente erhöhen. Wie irgend jemand diesen Nonsense glauben kann, ist mir ein Rätsel.

    Die Witwen/Witwerrente gibt es immer noch.

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Schwarz-Blau hat zum Beispiel Studiengebühren eingeführt,
    .....
    Die Regierung Haider hat seinerzeit in Kärnten "Kinderbetreuungsgeld" ausbezahlt,
    Die Studiengebühren waren so gering, dass sie sicher niemanden vom Studieren abgehalten haben und sie wurden auch bald wieder abgeschafft.

    Und was Haider in Kärnten machte ist für den Rest der Österreicher irrelevant. Diese Herdprämie führte auch die CSU einmal ein, sie wurde - soweit ich mich erinnere - vom Verfassungsgericht wieder abgeschafft.

  9. gesperrt

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    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die niedrigen Pensionen werden nur dann aufgestockt, wenn das Einkommen die Mindestsicherungsgrenze unterschreitet.
    Was bei nicht-arbeitenden Frauen bzw. Frauen in Teilzeitjobs öfters der Fall ist.

    Bei Alleinlebenden sind das 889,- Euro, bei Paaren 1334,- Die Renten werden bei Paaren stets zusammen gerechnet. Hat also einer der Partner eine Rente, die dieses Einkommen erreicht oder überschreitet, bekommt der andere keinen Cent Aufstockung.
    Nur bei Scheidung bekommen beide Partner die Aufstockung (wenn nötig), nicht bei einer Trennung.
    Daher erwähnte ich auch "Scheidung" in meiner Aufzählung.

    Es stimmt nicht, dass jeder eine Pension bekommt. Für die Alterspension ist eine bestimmte Mindestversicherungszeit notwendig: 15 Versicherungsjahre, davon 7 Jahre Erwerbstätigkeit.
    Ja, ich meinte damit salopp der Erreichen des Pensionsalters, bzw. das Alter in dem man nicht mehr erwerbsfähig ist oder sein kann.

    Wo ist da die Logik? Gerade weil sie weniger verdienen, wäre es doch sinnvoll, sie würden ein paar Jahre länger einzahlen und damit ihre Rente erhöhen. Wie irgend jemand diesen Nonsense glauben kann, ist mir ein Rätsel.
    Hast du da auch eine Quelle dazu? Ich kenne dieses Statement nicht, es ist aber ein starkes Stück, wenn das so stimmt.

    Die Witwen/Witwerrente gibt es immer noch.
    Tatsächlich! Danke für den Hinweis.

    Die Studiengebühren waren so gering, dass sie sicher niemanden vom Studieren abgehalten haben und sie wurden auch bald wieder abgeschafft.
    Während meiner Zeit nicht mehr, aber es gab da ein paar Mal noch ein Hin und Her meine ich.

    Und was Haider in Kärnten machte ist für den Rest der Österreicher irrelevant.
    Ach, Kärnten gehört nicht zu Österreich?
    So gesehen müsste es dann ja für den Rest der Österreicher auch irrelevant sein, was in Wien auf Stadtebene passiert, oder

  10. Inaktiver User

    AW: Tu felix Austria - Österreichische Tagespolitik

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Was bei nicht-arbeitenden Frauen bzw. Frauen in Teilzeitjobs öfters der Fall ist.
    Nur dann, wenn sie Single sind oder der Mann ebenfalls eine geringe Pension erhält.

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Ja, ich meinte damit salopp der Erreichen des Pensionsalters, bzw. das Alter in dem man nicht mehr erwerbsfähig ist oder sein kann.
    Auch mit Erreichen des Pensionsalters wird nicht jeder zum Transferempfänger. Hausfrauen leben auch in diesem Alter vom Einkommen ihres Mannes, wenn sie keine eigene Rente haben.

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Hast du da auch eine Quelle dazu? Ich kenne dieses Statement nicht, es ist aber ein starkes Stück, wenn das so stimmt.
    Offensichtlich geht das auf Johanna Dohnal zurück.

    Im Dezember 1990 hatte der Verfassungsgerichtshof entschieden, dass das unterschiedliche Pensionsanfallsalter für Frauen und Männer dem Gleichheitsgrundsatz widerspricht. Er forderte den Gesetzgeber auf, eine Angleichung vorzunehmen.

    Frauenministerin Dohnal vertrat den Standpunkt, dass es nicht sinnvoll sei, das Pferd mit dem Schwanz aufzuzäumen, also beim Pensionsantrittsalter auf Gleichheit zu achten, die Ungleichheiten während des Erwerbslebens aber zu ignorieren.

    Zusammen mit den ÖGB-Frauen, den Grünen und den ÖVP-Frauen setzte sie durch, dass zuerst die Ungleichheiten im Erwerbsleben ein Ende finden und erst dann das Pensionsalter angeglichen wird.
    Zu diesem Zweck arbeitete sie das so genannte "Gleichbehandlungspaket" aus, das 1993 in Kraft trat, und stellte lange Fristen für die Angleichung des Pensionsalters von Frauen und Männern sicher. Die Angleichung des Pensionsalters der Frauen (60 Jahre) an das der Männer (65 Jahre) beginnt demnach mit 1. Jänner 2024. Bis zum Jahr 2033 wird das Pensionsalter der Frauen jährlich um sechs Monate erhöht.

    Die Ungleichheiten im Erwerbsleben bestehen immer noch - mit der Folge, dass Frauen noch immer weniger verdienen, dafür kürzer einzahlen und dadurch eine geringere Rente bekommen. Selbst zu der Zeit, als noch die 15 besten Jahre galten, war das Nonsense, denn die Tariflöhne steigen mit dem Alter. Mittlerweile wird längst der Durchschnitt aller Jahre zur Berechnung heran gezogen.

    So kann´s gehen, wenn gut gemeint und gut gemacht nicht dasselbe sind. Offensichtlich konnten die Damen alle nicht rechnen.

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    So gesehen müsste es dann ja für den Rest der Österreicher auch irrelevant sein, was in Wien auf Stadtebene passiert, oder
    Im Grunde schon, wenn nicht die allgemeinen Steuertöpfe davon betroffen sind und Wien nicht den größten Teil der Subventionen des Bundes für sich behielte (was zB. im Kulturbereich der Fall ist).
    Geändert von Inaktiver User (13.12.2017 um 14:39 Uhr)

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