Natürlich nicht. Offiziere gingen, weil sie sich dem alten Eid verpflichtet fühlten (wie bei den Mitarbeitern des MfS bis heute), obwohl ihr Staat untergegangen war. Sie wären sicherlich auch nicht in ihren Postionen verblieben, da vorbelastet. Aber das halbe Unteroffizierschor wechselte am 3. Oktober wie auch die Wehrpflichtigen einfach die Uniform.
Ich habe keine Ahnung wie diese Soldaten sich dabei fühlten.
Im Gegensatz zur DDR und der Akzeptanz in der Bevölkerung, war und ist die Bundeswehr eben nicht akzeptiert. Wir haben Verteidigungsminister ausgewechselt wie Versicherungsvertreter, die nicht genug Verträge abschließen.
Und jetzt trifft es Frau von der Leyen. Zuverlässiges Schlachtross der Kanzlerin.
Die Bundeswehr muss umgebaut werden, da Präsident Trump von Europa verlangt, mehr, deutlich mehr für seine Verteidigung zu tun. Sie braucht völlig neue Leute wie für den Cyberkrieg und die -abwehr, die überall erheblich mehr Geld bekommen für ihre Arbeit. Aber ihr Kollege im Kabinett gibt ihre dafür bestimmt keinen Cent mehr.
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09.05.2017, 11:34
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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09.05.2017, 12:37Inaktiver User
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
Stellt sich die Frage, ob sie überhaupt noch dazu in der Lage ist, nachdem sie es bisher nicht war und ihre Anerkennung durch ihre Vorwürfe noch weiter gesunken ist, als zuvor ohnehin schon. Aus meiner Sicht kann Leyen nichts mehr bewirken, selbst die eigenen Reihen, bis auf Merkel, stehen nicht hinter ihr. Sie hat sich aus meiner Sicht bereits viel zu viele Fehler geleistet und das bereits vor Bundeswehrzeiten. Inkompetenz ist die einzige Beschreibung, die ich ihr zuschreibe und die Zustände bei der Bundeswehr eine Folge davon.
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09.05.2017, 14:55
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
Und wen würdest Du jetzt vorschlagen, der den Ministerposten übernehmen soll? Deine Kritik kann man schon akzeptieren, aber mit Abschießen ist es nicht getan.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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09.05.2017, 15:21
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
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09.05.2017, 15:24
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
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09.05.2017, 15:30Inaktiver User
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
sicher,
http://www.zeit.de/2014/22/Die Ursula von McKinsey
das kann jeder, der dafür bezahlt wird.
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09.05.2017, 16:12Inaktiver User
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
Da Merkel keine kompetente Konkurrenz in ihrer Führungsriege haben will und im Fall eines solchen Kandidaten m/w eher an einem Ausschluss dieser Person interesiert wäre, wird da nichts gutes nachkommen. Im Grunde genommen ist das ein Führungsproblem, welches mit dem Rückhalt der Kanzlerin für Inkompetente wie Leyen anfängt.
Sie wird somit im Amt bleiben und weitere Skandale folgen.
Fangen wir doch mal damit an, warum solche Probleme nicht weitergeleitet werden und das fängt mit einem verordneten Maulkorb an, jede Kritik bedeutet Versetzung
Auf Desastert g36 folgte das hier:
http://augengeradeaus.net/2016/10/au...en-und-beamte/
Müller hatte seinen Bericht im Oktober 2015 vorgelegt, und eine der Empfehlungen soll eine Arbeitsgruppe im Ministerium umsetzen, ist aber mit den Entwürfen weit übers Ziel hinaus geschossen: Unter anderem gab es offensichtlich die Empfehlung, Soldaten und Beamten den Kontakt mit Journalisten und Parlamentariern glatt zu untersagen.
Müller hatte in seinem Bericht zur Überprüfung der Organisationsstruktur und -kultur im Ministerium unter anderem eine pulverisierte Verantwortlichkeit festgestellt: So gab es niemanden, der die eigentlich nötigen Überlegungen zu einer Nachfolgewaffe des G36 nach Ablauf der geplanten Nutzungszeit auch mal begonnen hätte. Und der Ex-Banker hatte vorgeschlagen, dass das Verteidigungsministerium, wie in der Industrie üblich, ein maßgebliches System für die so genannte Compliance installiert. Das Regelwerk solle unter anderem unklare Beziehungen zwischen Ministeriums/Regierungsvertretern auf der einen und der Wirtschaft auf der anderen Seite vermeiden:
Prüfen und ggf. einführen (von weiteren Elementen) eines Compliance Management Systems, z.B. Hinweisgebersystem und „Code of Conduct“ für die Zusammenarbeit mit Wirtschaft/Industrie; interne Aufklärung von Vorwürfen unabhängig von Entscheidungen der ermittelnden Staatsanwaltschaft oder anderer staatlicher Stellen
So weit, so nachvollziehbar. Was eine Arbeitsgruppe aus Ministerialen und der Europa-Universität Viadrina daraus gemacht hat, ist zumindest in dem bekanntgewordenen Entwurf weit mehr, nämlich der Versuch, ein abgeschottetes System im Stile des vordemokratischen Obrigkeitsstaats zu etablieren. Die Bild-Zeitung (Link aus bekannten Gründen nicht) zitierte aus einem ihr vorliegenden Papier:
Demnach sollen die Beamten und Soldaten „jeden informellen Kontakt“ zu Journalisten und Parlamentariern meiden, ob „im Rahmen von persönlichen Treffen oder am Rande von Empfängen und Veranstaltungen“. Fragen von Medienvertretern sollen abgewiesen werden. Auf Anfragen aus dem Bundestag sollen die BMVg-Angestellten nur reagieren, wenn sie „dazu befugt“ sind.
Dadurch ist die Bundeswehr im Ausland was Waffentechnik angeht weit unten und das wirkt sich auf Waffenexporte aus.
Fraglich ist, ob nach dem Nazi Skandal nun die gleichen Negativentwicklungen gepflegt werden wie bei denen zuvor, die eine solche Verhaltensweise erst ermöglichten und deckten.
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09.05.2017, 16:38
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
Apropo Verteidungsminister:
Franz Joseph Jung ehem. Verteidigungsminister und für die CDU Fraktion im Sicherheitsausschuss der Regierung wechselt gerade in den Vorstand von Rheinmetall.
Berlin (dpa) - Der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) gehört künftig dem Aufsichtsrat des Autozuliefer- und Rüstungskonzerns Rheinmetall an. Die Aktionäre wählten den 68-Jährigen am Dienstag auf der Hauptversammlung in Berlin, wie ein Sprecher des Unternehmens sagte. Jung stand von 2005 bis 2009 an der Spitze des Verteidigungsministeriums.
Er ist noch Mitglied des Bundestages. Bei der Bundestagswahl im Herbst trete er aber nicht wieder an, sagte Jung vor den Aktionären. Ein Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) warnte vor möglichen Interessenkonflikten wegen des Bundestagsmandats: "Schauen Sie, dass das nicht vermischt wird."
Ex-Verteidigungsminister: Franz Josef Jung ist neuer Aufsichtsrat bei Rheinmetal - n-tv.de
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09.05.2017, 18:10
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
Nach der Festnahme eines weiteren terrorverdächtigen Soldaten der Bundeswehr spricht SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann von einer Terrorzelle in der Truppe. „Nach der Festnahme eines mutmaßlichen Komplizen von Franco A. müssen wir davon ausgehen, dass sich eine Terrorzelle innerhalb der Bundeswehr gebildet hat“, teilte er am Dienstag mit. „Das ist eine Riesen-Blamage für die Verteidigungsministerin von der Leyen.“ Offensichtlich habe sich jahrelang unbemerkt eine rechtsextreme Gruppe etablieren können, die Anschläge plante und Todeslisten führte. „Frau von der Leyen muss den von ihr bisher total vernachlässigten Bereich der inneren Führung so organisieren, dass solche Fälle ausgeschlossen sind.“FAZ
Viel schlimmer als das eine Frau, die maximal die Kasernen von Aussen sieht, das nicht weiss, finde ich, dass sich solche Strukturen ungehindert durch Führungskräfte vor Ort durchsetzen konnten. Die Feldwebel, Oberst, Majore usw. müssen doch davon was mitgekriegt haben? Sie sehen doch die Soldaten jeden Tag.
Andere Soldaten müssen das gesehen und gemerkt haben, warum gab es keine Meldung?Körperlich Distanz
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09.05.2017, 18:11
AW: Bundeswehr in der Kritik: Von der Leyen; Schuld sind immer die anderen; Fehler im
Der Beschuldigte soll „aus einer rechtsextremistischen Gesinnung heraus“ gemeinsam mit Franco A. und dem ebenfalls Ende April festgenommenen Mathias F. einen Anschlag geplant haben. FAZ wie oben
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