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07.05.2017, 19:06
AW: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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07.05.2017, 19:08Inaktiver User
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07.05.2017, 19:30
AW: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
Quelle: Schleswig-Holstein: Analyse zur Landtagswahl - SPIEGEL ONLINEDann gab er ein umstrittenes Interview, in dem Albig seiner Ex-Frau vorhielt, sie habe sich als Hausfrau und Mutter nicht mehr auf "Augenhöhe" mit ihm austauschen können. An den Wahlkampfständen wurde die Aussage heftig diskutiert, das PR-Desaster ließ sich nicht mehr einfangen.
Wenn man sowas liest, dann darf man sich wirklich nicht wundern über so ein Ergebnis. Etwas dümmeres kann man ja kaum von sich geben.
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07.05.2017, 19:39Inaktiver User
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07.05.2017, 20:16
AW: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
Genau so waren meine Überlegungen.
Aber ich habe mir gerade die Sonntags-Frage zur NRW-Wahl angeguckt und werde nun (mit Bauchschmerzen) "DIE LINKE" wählen, weil die je nach Institut zwischen 4% und 6% liegen. Wenn die dann mit 4,9% scheitern sollten, würde ich mich schlecht fühlen.
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07.05.2017, 22:52Inaktiver User
AW: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
Gerade habe ich einen Kommentar gelesen, in dem es eigentlich um einen Lokalsender in NRW geht, der aber auch sehr treffend meinen Eindruck der derzeitigen Landesregierung NRW beschreibt.
Politisches Wohlfühlradio im WDR
Wer WDR 2 einschaltet, bekommt die perfekte Begleitmusik zur Regierungspolitik in NRW geboten: Alles ist schön, alles dreht sich im Kreis.[.]
So reflektiert die „Informationsleitwelle“ des Westdeutschen Rundfunks die Stagnation in Nordrhein-Westfalen, steht für das Land und eine Politik, die nicht vorankommt, die damit ausgelastet ist, den Stau zu verwalten (den auf den Straßen und den in den Strukturen) und sich einzurichten in Verhältnissen, die von maroden Brücken und Bahnhöfen, von Schulden und Reformunfähigkeit blockiert sind. Und dabei alle Bürger – auch darin sind die Mehrheitspartei und der Sender auf einer Welle – mitnehmen möchte: Unter dem Motto „NRWIR“ tritt SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft zur Wahl am 14. Mai an, als wäre die Partei mit dem Bundesland, das sie regiert, verschmolzen, und „Wir sind der Westen“, der Slogan des Senders, gibt das Echo darauf. Auf WDR 2 läuft der Sound, der die rot-grüne Landespolitik nicht nur begleitet, sondern sanktioniert.
(Hervorhebungen von mir)
Eine bleierne Schwere liegt über dem Land die Regierung ist damit ausgelastet, den Stau zu verwalten
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10.05.2017, 12:00
AW: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
Die FDP fällt in NRW in letzter Zeit auf, dass verschiedene Stiftungen unmissverständlich für die FDP Wahlkampf machen. Das ist in Deutschland für bestimmte Stiftungen verboten.
Wörtlich heißt es in dem Urteil: " ... Es ist den Stiftungen verwehrt, in den Wettbewerb der politischen Parteien einzugreifen, indem sie etwa im Auftrag und für die ihnen nahestehenden Parteien geldwerte Leistungen oder Wahlkampfhilfe erbringen. Unvereinbar hiermit wären z. B. die Kreditgewährung an nahestehende Parteien, der Ankauf und die Verteilung von Mitgliederzeitschriften solcher Parteien, die Verbreitung oder Überlassung von Schriften, die als Werbematerial im Wahlkampf geeignet und dafür bestimmt sind, die Finanzierung von parteiergreifenden Anzeigen und Zeitungsbeilagen, der Einsatz des Stiftungspersonals als Wahlhelfer oder die Durchführung von geschlossenen Schulungsveranstaltungen für aktiv am Wahlkampf Beteiligte."
Die dubiosen Tricks im NRW-Wahlkampf: Wie die Friedrich-Naumann-Stiftung der FDP unter die Arme greift | Startseite | REPORT MAINZ | SWR.de
Diese Woche war in der FAZ in NRW eine Hochglanzbroschüre der FDP nahen Naumann Stiftung beigelegt, die selben Farben, die selben Slogans ("Mut", "Freiheit") und Interview mit Christian Lindner. Diese Art der Stiftung, darf sich nicht in den Wahlkampf einmischen, da es Staatsgelder sind und so der Wettbewerb zwischen den Parteien verzerrt wird.
Die FDP hat jedoch erstmal Fakten geschaffen.
Das mit dem Rechtsstaat scheint sie nicht mehr so zu interessieren. Ich frage mich wirklich was solche Leute wie Baum zu der FDP sagen, die man heute vorfindet.
Experten sehen das Distanzgebot und die Chancengleichheit gegenüber kleineren Parteien ohne politische Stiftung verletzt. Im Interview mit REPORT MAINZ fordert etwa Verfassungsrechtler Prof. Hans Herbert von Arnim: "Der Bundestagspräsident muss aktiv werden ... Der Rechnungshof muss einschreiten gegen diese zweckwidrige Verwendung der Mittel."
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10.05.2017, 13:15Inaktiver User
AW: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
das Interview in der "Bunte" habe ich nicht gelesen, aber lt. einem Kommentar in der Faz war der Wortlaut ein anderer.
[...]
Herr Albig hat offen auf die Frage, wie es zu der Trennung kam geantwortet... ob das nun (zu diesem Zeitpunkt) klug war oder nicht, darüber kann man vermutlich streiten... aber das allein diese Antwort Wahlentscheidend war, das glaube ich nicht.Geändert von Inaktiver User (10.05.2017 um 15:42 Uhr) Grund: geändert auf Wunsch der Moderation
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10.05.2017, 15:22
AW: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
Ich habe das Gespräch auch nicht gelesen, aber leider sprechen die Umfragen eine deutliche Sprache: nach dem Interview sackten die Zahlen deutlich ab bis eben zum Wahlabend auf 4% Minus, insbesondere bei den etwas Älteren.
Die Aussagen des Albig sind interpretationsbedürftig und schon alleine das ist ein Umstand, der ihn und seine Berater hätten darauf verzichten lassen sollen.
Wenn man erst mal erklären muss, wie es gemeint ist, ist es zu spät in einer solchen Situation. Denn diese Chance hat man nicht wirklich.Körperlich Distanz
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10.05.2017, 15:25
AW: Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW
Diese Formulierung "seine Frau „in der Rolle als Mutter und Managerin unseres Haushaltes gefangen“ gewesen" ist übel. Quelle FAZ Artikel
Da steht eigentlich: sie war nur Hausfrau und konnte nicht mehr mit ihm geistig Schritt halten.
Das mag so gewesen sein, aber das muss keiner kurz vor der Wahl rausposaunen.
Albig hätte auf Nachfragen oder aktiv ein Statement abgeben können: nach langer Ehe haben wir uns im Einvernehmen getrennt.Geändert von Lukulla (10.05.2017 um 16:06 Uhr)
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