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01.05.2017, 17:21Inaktiver User
AW: Deutsche Leitkultur - Die zehn Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière
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01.05.2017, 17:21Inaktiver User
AW: Deutsche Leitkultur - Die zehn Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière
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01.05.2017, 17:21Inaktiver User
AW: Deutsche Leitkultur - Die zehn Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière
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01.05.2017, 17:23Inaktiver User
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01.05.2017, 17:25
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01.05.2017, 17:27Inaktiver User
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01.05.2017, 17:39
AW: Deutsche Leitkultur - Die zehn Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière
Bei Leitkultur muss ich immer an Leitkuh denken. Auch ein Teil unserer Kultur.
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01.05.2017, 18:40Inaktiver User
AW: Deutsche Leitkultur - Die zehn Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière
Ich glaube nicht.
Wertfrei vielleicht. Aber unzutreffend, in gewisser Weise. Das, was Du Dichter und Denker nennst, (und sie waren es ja auch), sind (u.a.) die Vorreiter der jetzigen Kultur (z.B. Aufklärung, Humanismus). Sie wirken auch immer noch nach, selbst wenn Du selbst sie nicht konkret kennen solltest.Die Frage entzündete sich ja an der Nachfrage nach dem alten image "Deutschland das Land der Dichter und Denker". Das würde ich für die heutigen kulturellen Gepflogenheiten und Bekanntheiten, dann eher ... als nicht mehr so zutreffend bezeichnen. Dafür ist was anderes an dessen Stelle getreten.
(wertfrei!)
Kultur muß doch kein Alleinstellungsmerkmal haben.Geändert von Inaktiver User (01.05.2017 um 19:12 Uhr)
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01.05.2017, 19:01Inaktiver User
AW: Deutsche Leitkultur - Die zehn Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière
Etwas hegen und pflegen, auch dem Kleinen Bedeutung beimessen, Beachtung schenken, schmückende Details sehen, auch schaffen, und sie beachten. U.a. das haben die "Dichter und Denker" hervorgeholt. Auch eine syrische Frau vom Land z.B., die vielleicht nie aus ihrem Dorf herauskommt, vielleicht nicht lesen und schreiben kann, vielleicht "nur" kocht, wäscht, fegt und putzt und alles liebevoll für ihre Lieben schmückt und herrichtet, hat Kultur. Und auch ihre Kultur gründet sich vermutlich beträchtlich auf das Denken, Wirken und Schaffen ihrer Ahnen. Auch wenn es vielleicht eine andere Kultur ist als Deine. Du solltest das nicht geringschätzen, nur weil sie vielleicht nie z.B. die großen Kulturgüter Syriens gesehen hat. Ihre Kultur ist nicht minderwertiger als vielleicht Deine. Sie ist nur anders. Ebenso verhält es sich mit Gartenzwergen in deutschen Vorgärten. Das alles muß Dir ja nicht gefallen, aber es ist eben wie es ist.
Geändert von Inaktiver User (01.05.2017 um 19:20 Uhr)
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01.05.2017, 19:43
AW: Deutsche Leitkultur - Die zehn Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière
Also ich habe jetzt alles gelesen und frage mich, warum es gerade manchmal Deutsche und Österreicher so schick und liberal finden, sich über ihr eigenes Land und die eigene Kultur (die wahrscheinlich doch eine gesamt-mitteleuropäische Kultur ist) zu mokieren?
Im großen und ganzen leben wir doch in einem Sozialstaat sehr tolerant miteinander, jeder kann seine Religion ausüben, sofern er keinen anderen behelligt, wir haben uns die Frauenrechte erkämpft und und und...
Ja klar, nachbessern sollte man überall und es ist natürlich nicht alles hundertprozentig, da müssen wir alle dran arbeiten.
Aber immerhin ist mir meine Kultur der persönlichen Freiheit doch lieber als das, was in den Ländern herrscht, aus denen die meisten Migranten kommen.
Was spricht dagegen, da deutliche Worte zu sprechen und einzufordern, dass sich alle dran halten müssen?
Über einzelne Formulierungen kann man immer geteilter Meinung sein, aber das sind Haarspaltereien.
Und natürlich sind wir nicht Burka - will heißen, bei uns wird keine Frau eingepackt wie eine Mumie, sondern darf und soll ihr Gesicht zeigen. Da müssen wir auch dazu stehen, alles andere wäre feig und falsche Toleranz!



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