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24.04.2017, 10:50Inaktiver User
AW: Die neue AfD - viel Zulauf durch Wähler
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24.04.2017, 13:33
AW: Frankreich: Präsidentschaftswahlen am 23. April 2017
Doch doch. Jeder Haushalt in Frankreich hat eine Broschüre mit seinem Programm in der Post gehabt.
Sein grosser Vorteil ist, dass er weder bei der PS, noch bei den Republikanern ist, und auch nicht Le Pen ist. Also so ungefähr der Einzige, der nicht ein definitives No-Go ist.
wohl schon... für die Bürokraten-Elite ist Macron sicher ein guter Kandidat, angepasst, spricht ihre Sprache, kennt ihre Bräuche.Die deutsche Politik und die deutschen Medien würden bei Macron allerdings aufatmen.
Mich nervt das Getue der Politiker und der Medien nur noch, alles verschlechtert sich, keiner tut was, weil keiner Verantwortung für eine Entscheidung tragen will
Das Problem ist, dass jene, die absolut zu Recht genervt sind, auch jene sind, denen es schlicht an Möglichkeiten fehlt. Ausser natürlich, man wolle wieder mal radikal aufräumen und die Guillotine auspacken, doch nicht mal das hat viel geändert in Frankreich.
Das sowieso.und der Steuerzahler muss es ausbaden!
gruss, barbara
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24.04.2017, 15:11Inaktiver User
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24.04.2017, 15:15Inaktiver User
AW: Frankreich: Präsidentschaftswahlen am 23. April 2017
Vielleicht besitzt er Commerzbank-Aktien (+9%).

Was in Europa zur Zeit geschieht, ist keine Einwanderung, sondern illegale Migration. Glaubst du wirklich, dass eine AfD, hätte sie etwas zu sagen, die Sache in den Griff bekäme? Ich glaube das nicht. Ich stelle mir gerade vor, es käme wieder eine große Welle mit tausenden Migranten am Tag und D würde zur Grenzsicherung die Bundeswehr einsetzen ...
Du kannst es mit Lindner versuchen.
Hervorhebungen von mir.
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24.04.2017, 15:55
AW: Frankreich: Präsidentschaftswahlen am 23. April 2017
Gemäss den Wahlergebnissen ist Frankreich tief gespalten in 5 Lager.
Der jetzige Stand:
Emmanuel Macron
En marche !
23,9%
Marine Le Pen
Front National
21,4%
François Fillon
Les Républicains
19,9%
Jean-Luc Mélenchon
La France insoumise
19,6%
Damit hat das linke/konservative Lager: 40.6%, das Rechte (oder sollte man die FN mittlerweile zu den etablierten rechnen?) 21% und der ohne Parteibindung 24%.
Das finde ich das Erstaunlichste an der Wahl. EnMarche! wurde vor einem Jahr gegründet und hat jetzt schon so viele Anhänger. Die Wahl Empfehlungen von Fillon und anderen gehen an Macron.
Sind aber wirklich mehr als 50% der Wähler in Frankreich wirklich überzeugt von Macron, oder wählen sie ihn, um keine LePen zu erhalten?
In der FAZ ist das im Schaubild gut zu sehen, wie quasi ein Riss durch Frankreich geht. FAZ, westlicher Teil ist für Macron, östlicher fürLePen.Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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24.04.2017, 16:08
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24.04.2017, 16:11
AW: Frankreich: Präsidentschaftswahlen am 23. April 2017
Vereinzelt sprechen deutsche, mit GEZ Geldern finanzierte Qualitätsmedien, Le Pen den Sieg ab, während die traditionellen Altparteien in den einstelligen Prozentbereich abrutschen, an intellektuellen Tiefgang nicht mehr zu unterbieten.
Die EU dürfte, wenn die nicht bald die Alten zur Tür rausjagen, zu Ende sein.
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24.04.2017, 16:17
AW: Frankreich: Präsidentschaftswahlen am 23. April 2017
So erstaunlich ist das nicht. Es gibt genug Leute, die gern irgendwenn wählen wollen, solange er bloss kein Sozialist, kein Republikaner und nicht Le Pen ist.
Es ist eine Wahl, die durch Abwendung von andern Optionen entstanden ist, nicht weil Macron so toll ist.
Dass hinter seiner Kandidatur offenbar viel Geld steht und ein ein Programm der Mitte hat, schadet auch nicht.
eher das Zweite. Und er ist noch nicht gewählt...Sind aber wirklich mehr als 50% der Wähler in Frankreich wirklich überzeugt von Macron, oder wählen sie ihn, um keine LePen zu erhalten?
gruss, barbara
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24.04.2017, 16:22
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24.04.2017, 17:03Inaktiver User
AW: Frankreich: Präsidentschaftswahlen am 23. April 2017
Ich würde das so interpretieren: Im Westen, Nordwesten und Südwesten, in Regionen also, wo die Wahrscheinlichkeit, dass von dort aus illegale Migranten ins Land kommen, vernachlässigbar klein ist, hat man Macron gewählt. Interessanterweise hat man, wenn ich mich nicht ganz täusche, in der Alpenregion im Osten (Schweiz, Italien) auch Macron (und Fillon) gewählt. Die restlichen Grenzregionen sind Le-Pen-schwarz.
Geändert von Inaktiver User (24.04.2017 um 17:10 Uhr)



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