Ich meinte Sinnflut und Peßt.
Wirtschaften mit Süßwasser bringt Geld und wird irgendwo bei den Schwarzen ein paar uninterressante Kriege finanzieren.. egal bringt Geld!
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Ergebnis 21 bis 30 von 40
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29.01.2007, 01:07Inaktiver User
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
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29.01.2007, 01:36Inaktiver User
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
Letztlich ist es mit dem Wasser wie mit den Genen, es gibt tatsächlich Menschen, die darauf plötzlich Anspruch erheben und das mit dem Segen der WTO. Zum Kotzen!
Und was das noch mit der Ausgangsfrage zu tun hat:
Wer in meine Richtung furzt, der bekommt eine auf die Fresse oder er entschuldigt sich mit einem guten Bier!
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30.01.2007, 11:21Inaktiver User
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
Oh, sorry
Zitat von Inaktiver User
!
Was hast Du denn mit "Sinnflut" und "Peßt" gemeint
?
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31.01.2007, 10:12
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
Wie wäre es, wenn wir alle etwas mehr sparen würden- ich denke da an die Energie (Gas, Strom...), außerdem spart man dann auch noch Geld...
Nach mir die Sintflut, die Einstellung finde ich unter aller ___!!
Sabbi- Lerne nur das Glück ergreifen
denn das Glück ist immer da -
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02.02.2007, 17:23
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
So, nun ist es sozusagen amtlich:
Die Klimaänderung existiert und sie ist selbstgemacht.
Auf der Seite vom IPCC kann man sich die heute in Paris veröffentlichte Studie herunterladen.
Schade finde ich, dass noch immer darauf verwiesen wird, das sei "Panikmache" oder dieser Klimawandel sei ein ganz natürliches Phänomen.
Die kleine Eiszeit zum Beispiel, die ein natürliches Phänomen darstellt, ist wohl nicht zu vergleichen mit dem, was jetzt passiert, nämlich einem selbstgemachten, überhaupt nicht kontrollierbaren Wandel.
LG
Nimwen
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03.02.2007, 02:44Inaktiver User
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
Ich finde es minder gesagt sehr peinlich, dass dieses sich mit Umweltschutz brämende Deutschland von der EU ermahnen lassen muss, doch die Emissionsgrenzen einzuhalten.
Die Borniertheit der Wirtschaft in Deutschland fährt uns noch alle gegen die Wand!
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03.02.2007, 03:19Inaktiver User
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
doppelt
Geändert von Inaktiver User (03.02.2007 um 03:38 Uhr)
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03.02.2007, 03:36Inaktiver User
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
(PS Latona: El Nino ist ein Phänomen, eine beindruckende Auswirkung des instabilen Klimas)
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03.02.2007, 17:05
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
Also, daß eine Klimaänderung existiert, bezweifelt niemand und es gab auch noch nie keinen Klimawandel, weil das völlig normal ist.
Zitat von Nimwen
Selbstgemacht ist der Klimawandel definitiv nicht, jedenfalls nicht so, wie es dargestellt wird. Klimaforscher können genauso wenig das Klima beeinflußen, wie Meteorologen das Wetter beeinflussen können. Beide können nur deutlich schlechter als recht wenig gehaltvolle Prognosen aus ihren wenig verstandenen Erkenntnissen abgeben. Es ist schon sehr naiv zu glauben, daß einer, der fast nix weiß, anhand des großen Nichtwissens Verhaltensregeln zur Besserung der Situation aufstellen kann.
Man braucht sich nur anschauen, wies in den Städten ausschaut. Da war vor wenigen Jahrzehnten nix mit sauberer Luft. Da war auch nix mit Sonne. Wäsche konnte man auch keine raushängen, es sei den, man wollte sie schwärzen. Die Entwicklung ist längst auf dem richtigen Weg.
Nur, die Märkte sind verteilt. Wer nochmal dick Kohle mit Energie machen will, der muss den Menschen einreden, daß es guten und schlechten Energieverbrauch gibt. Prasst du mit Ökostrom und Rapsöl, dann ist das ok-machste das mit Atomstrom und Erdöl, dann ist das pfui!
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03.02.2007, 17:35
AW: Extreme Wetterlagen – Klimawandel?
Natürlich waren hier in Deutschland vor ein paar Jahrzehnten die Städte dreckiger. Deutschland ist allerdings so miniklein im Vergleich zu den Staaten, wo heutzutage die Städte dreckig sind. Warst Du schon mal in China? Ich schon. Das ist so eklig da über den Städten, es gibt welche, wo Du nie den blauen Himmel sehen kannst. Und das Land ist doch ein bisschen größer... Dass dies ohne Folgen bleibt, das kann ich mir kaum vorstellen.
Mich ärgert es nur, dass häufig argumentiert wird nach dem Motto "das ist ein ganz normaler Vorgang, das Klima wandelt sich immer", wo doch inzwischen die Anzeichen wirklich da sind, dass es eben kein normaler Vorgang ist. Dass es ja alles ganz normal sein soll, das ist so herrlich bequem, nicht? Da kann man schön weitermachen wie bisher und den Kopf schön in den Sand stecken.
LG
Nimwen


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