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02.09.2017, 10:07
AW: Vierte Amtszeit von Angela Merkel -eine gute Aussicht für Deutschland?
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02.09.2017, 10:09Inaktiver User
AW: Vierte Amtszeit von Angela Merkel -eine gute Aussicht für Deutschland?
Dann gab es einen Artikel (werde ihn noch raussuchen) in dem von der ZDF zugegeben wurde, dass sie mit Kinderbildern gezielt gearbeitet haben.
Zudem wurde vom BVG das ZDF gerügt
Der ZDF-Staatsvertrag genügt diesem Maßstab nur teilweise. Entgegen der derzeitigen Rechtslage ist der Anteil staatlicher und staatsnaher Personen im Fernseh- und im Verwaltungsrat auf ein Drittel zu begrenzen. Vertreterinnen und Vertreter der Exekutive dürfen auf die Auswahl der staatsfernen Mitglieder keinen bestimmenden Einfluss haben; auch sind Inkompatibilitätsregelungen zu schaffen, die ihre Staatsferne in persönlicher Hinsicht gewährleisten
Edit: Hier der Link
„Tagesschau“ und „Tagesthemen“: ARD räumt falsches Flüchtlingsbild ein
Vor Branchenexperten in Hamburg sagte Gniffke: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.
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02.09.2017, 10:10
AW: Vierte Amtszeit von Angela Merkel -eine gute Aussicht für Deutschland?
Für mich gehört zu Intellektualität schon ein gewisses Maß an Bildung. Intellektualität ohne Wissen ist nur Geschwätz. Ein Intellektueller ist für mich jemand, der belesen ist, durchaus auf verschiedenen Gebieten. Intellektualität bedeutet, jemand hat Kennsnisse in der Philosphie, der Geschichte, der Literatur. Günter Grass war ein großer Intellektueller, Thomas Mann, Adorno, Golo Mann, Goethe, viele Philosophen, Marcel Reich-Ranicki, auch Helmut Schmidt, er hat oft Marc Aurel gelesen...
Ich würde jetzt nicht sagen, Walter Heisenberg war ein Intellektueller, sogar bei Albert Einstein würde ich den Begriff nicht verwenden, obwohl dieser ein Genie war.
Intellektuelles Leben zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass man Reden hält, Essays schreibt und mit der Fachwelt diskutiert. Außerdem ist es recht selten geworden, heutzutage. Viele öffentlich Schreibende schreiben nur ab und denken selbst wenig. Das ist vielleicht auch ein Grund für unsere innenpolitischen Probleme und für unsere Spaltung, vielleicht haben wir auch eine intellektuelle Krise... So genau habe ich darüber noch nicht nachgedacht.
Aber das mag jeder so sehen, wie er möchte.
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02.09.2017, 10:12
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02.09.2017, 10:13
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02.09.2017, 10:16Inaktiver User
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02.09.2017, 10:18
AW: Vierte Amtszeit von Angela Merkel -eine gute Aussicht für Deutschland?
Sehe ich auch so. Journalisten Bundesweit, die nicht fähig waren, z. B. den passiven Entscheid (ein demokratisch denkendes Land hat ein Recht darauf) von 2015 des Flüchtlingsdramas zu veröffentlichen bzw. erst zwei Jahre danach zur Diskussion stellen, - eine Fehlentschiedung der Medien und Journalisten.
Schon sehr schnell hätte sich gezeigt, wer wirklich alles versagt hat im Politikum der Entscheidungen. Ein anderer konkreter Weg wäre wahrscheinlich machbar gewesen. Also was das Jahr 2015 betrifft.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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02.09.2017, 10:18
AW: Vierte Amtszeit von Angela Merkel -eine gute Aussicht für Deutschland?
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02.09.2017, 10:18
AW: Vierte Amtszeit von Angela Merkel -eine gute Aussicht für Deutschland?
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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02.09.2017, 10:21
AW: Vierte Amtszeit von Angela Merkel -eine gute Aussicht für Deutschland?
Es ist sicher nicht ganz einfach, um mal konkret jetzt bei diesem politischem Faktum zu bleiben.
Wie da zBsp Interviews und Gespräche geführt werden, welche Absprachen diesbezüglich vorweg genommen werden.
M.E ginge es sehr wohl mit der Forderung nach konkreten Antworten und Lösungen.Sich nicht abspeisen lassen.Und einer Person, welche zBsp solche konkrete Antworten bringt ( um mal einen möglichen politischen Herausforderer zu nennen).
Allerdings- man will ja gehört, verstanden und im Zweifelsfall gewählt werden- von vielen ;-)
Da dürfen Antworten auf komplexe Sachverhalte nicht zu schwierig sein und auch nicht zu "negativ". Angst und Sorge sollen ja nicht verbreitet werden und man müsste ja gegen einlullende "Alles wird gut, Ich habe einen Plan usw" - bei welchem sich auf die letzen langen Regierungsjahre berufen wird und deren "Erfolge" gegenstrategieren.
Das heisst, mit konkreteren Lösungen begiebt sich ein Gegenüber ggf aufs Glatteis- denn diese Lösungen müssen breiten Anklang finden.
Aus meiner ganz persönlichen Sicht sehe ich das als nicht so schwierig an, allerdings bin ich nur ein winzlings Puzzleteilchen dieser Bevölkerung hier ;-)
Und natürlich geht es bei der Wahl um die Wahl der Parteien und deren Programme- ansich wird hier ja nicht direkt der Kanzler/in gewählt.Wenn auch der Eindruck bislang so erscheinen mag.
Hinzu darf man einfach nicht vergesessen, das natürlich breite Verpflechtungen bestehen zwischen zBsp Politik und Wirtschaft usw.
Nina



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