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  1. Inaktiver User

    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Man sollte eigentlich hoffen, dass doch bitteschön jeder Politiker aus der Wirtschaft kommt und nachher wieder dahin geht. Die Wirtschaft ist das reale Leben, und die Politiker sollen Erfahrung aus dem realen Leben in die Politik mitbringen. Berufspolitiker wissen im Zweifel nichts über das reale Leben. Davon haben wir viel zu viele.
    Am besten in Aufsichtsräte und Vorstände. Da tobt das reale Leben undb da muss man richtig die Ärmel hochkrempeln.

  2. Moderation Avatar von Charlotte03
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wo kamen sie her, wo gingen sie hin?
    Wo kamen sie her, kannst du meistens auf den Parlamentsseiten lesen.
    Genieße deine Zeit.
    Denn du lebst nur jetzt & heute.
    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung" "Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?" Coronavirus und...Userin


  3. Registriert seit
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Am besten in Aufsichtsräte und Vorstände. Da tobt das reale Leben undb da muss man richtig die Ärmel hochkrempeln.
    Ich dachte eigentlich eher an Facharbeiter, Meister, Ingenieure und Informatiker. An Betriebswirte und Buchhalter. Leute, die das Geld erarbeiten, das Politiker ausgeben.

  4. Avatar von mono17
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Ich dachte eigentlich eher an Facharbeiter, Meister, Ingenieure und Informatiker. An Betriebswirte und Buchhalter. Leute, die das Geld erarbeiten, das Politiker ausgeben.
    Dann wird aber gejammert,die hätten keine politische Erfahrung.
    Recht machen geht nicht.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  5. Avatar von Punpun
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Die SPD sollte sich sich heute noch mal so richtig freuen, in ihrer Hochburg Hamburg hat sie wahrscheinlich trotz wieder sehr hoher Veluste, den wahrscheinlich auf sehr lange Zeit letzten großen Wahlerfolg in absehbare Zeit heute Abend zu feiern.
    Aber wahrscheinlich wird man es gleich wieder maßlos übertreiben und es stellvertrend aufs ganze Land projizieren und in den Talkshows verkaufen wollen

  6. Inaktiver User

    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Einer der es wissen kann:

    Sigmar Gabriel wirft SPD "kollektives Fuhrungsversagen" vor

    Gabriel schreibt: "Man muss von einem kollektiven Führungsversagen sprechen,

    Zudem hätten sich die führenden Akteure scheinbar an den Zustand einer 13- bis 14-Prozent-Partei gewöhnt.


    na, immerhin etwas.


  7. Registriert seit
    18.12.2016
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Einer der es wissen kann:

    Sigmar Gabriel wirft SPD "kollektives Fuhrungsversagen" vor

    Gabriel schreibt: "Man muss von einem kollektiven Führungsversagen sprechen,

    Zudem hätten sich die führenden Akteure scheinbar an den Zustand einer 13- bis 14-Prozent-Partei gewöhnt.


    na, immerhin etwas.
    Apropos Sigmar Gabriel …

    Es besteht nach meinem Dafürhalten noch eine (Rest)Hoffnung für die SPD.
    Habe im Autoradio einen Bericht gehört, nachdem Sigmar Gabriel dem Kevin zwar politisches Talent bescheinigt. Dies aber mit der Empfehlung verbindet mal "ein paar Jahre zu arbeiten". Und ergänzend noch sinngemäß hinterfragt: "Wer mit 30 Jahren weder eine Berufsausbildung noch ein Studium abgeschlossen hat, muß nicht gleich in Führungsfunktionen einer Partei starten".

    Hätte nicht gedacht, daß ich bei einem Thema einmal so vollumfänglich mit Sigmar Gabriel übereinstimmen werde ...

  8. Inaktiver User

    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Man kann über die SPD dieser Tage ja wirklich viel sagen...………………….

    aber immerhin hat sie gelegentlich noch Unterhaltungswert.

    SPD: Gerhard Schroder sieht diese Politiker als Kanzlerkandidaten

    Altkanzler Gerhard Schröder ist kein Fan der neuen SPD-Führung.

    Sag nur.
    Na ja gut, okay, zugegeben
    das ist nun auch nicht all zu schwierig, und er ist damit wahrscheinlich nicht alleine.
    (War da nicht neulich was mit dem Siggi ?
    Ach, egal)



    "Ich finde, dass vier, fünf Leute infrage kommen: Olaf Scholz,
    dann sind wir schnell pleite

    Hubertus Heil,
    mh

    Franziska Giffey,
    och nö

    Rolf Mützenich
    Wer ist das denn ?

    und Lars Klingbeil, der Generalsekretär", sagte Schröder

    War´s das ?
    Oder kommt noch wer überzeugendes ?
    Nö, das wars scheinbar. Zum Glück hat er den Maddin vergessen.


    "Meine Empfehlung wäre: Setzt euch zusammen und entscheidet das", sagte er.
    Bei einer Tasse klimaneutralem Pfefferminztee oder so.

    Die fünf müssten das natürlich mit der Parteiführung besprechen.
    Ach wozu? Dann wären es ja schon 7.


    Für Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hat Schröder mahnende Worte übrig:
    Lol.
    Wahrscheinlich nicht nur er.

    "Wenn die SPD meint, sie könnte ähnliche Positionen vertreten wie die Linke, ist das ein Problem."

    Ach, gar nicht .
    Noch sind sie über 10%

    Die SPD müsse, wenn sie mehrheitsfähig bleiben will...……….
    Der war gut.

    ............mit der CDU um ökonomische und gesellschaftspolitische Kompetenz konkurrieren", so Schröder.

    Was angesichts der derzeitigen CDU ja eigentlich ein glattes Heimspiel sein könnte.
    Isses aber irgendwie scheinbar nicht.


    Lobend äußerte sich Schröder aber über Mützenich
    Wer war das gleich nochmal ?
    Aber das hatte ich glaub schon gefragt.

    Hach, zu schön.
    Und den Verein hab ich tatsächlich lange Jahre lang gewählt. Auch den Schröder. Zwei mal sogar, ich gebs ja zu.

    Und würde er nochmal antreten, ich bin fest überzeugt er würde aus dem Stand mehr Prozente herausholen als der Rest der Truppe zusammengerechnet.


    Und wo er schon dabei war, hatte er auch was für die Anderen auf Lager:

    Seiner Nachfolgerin im Kanzleramt Angela Merkel warf Schröder vor, die CDU ins Chaos gestürzt zu haben.
    Könnte was dran sein.
    Seit 2015 brilliert sie förmlich, vorher hat sie wenigstens nicht gestört.

    Und ganz im Sinne der modernen Einheitspartei, gabs noch einen Tipp obendrauf:

    Schröders Favorit für die Nachfolge von Annegret Kramp-Karrenbauer ist Armin Laschet, wie er deutlich machte.

    Na, dann.
    Geändert von Inaktiver User (06.03.2020 um 23:45 Uhr)

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