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  1. Avatar von mono17
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zwingt dich ja keiner.
    Es ist aber legitim zu sagen: wir haben das damals erfunden,wollen es aber jetzt\ heute anders machen.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.


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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Zwingt dich ja keiner.
    Es ist aber legitim zu sagen: wir haben das damals erfunden,wollen es aber jetzt\ heute anders machen.
    na klar, nur zu
    Gruß Leni

  3. Avatar von KClO4
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Sachliche Analysen sind immer wieder schön...
    Sag mal,ginge das bei dir so eventuell auch oder geht es nur ums Meckern?
    Du musst damit ja nicht einverstanden sein,aber das kann doch anders kommuniziert werden.

    .
    Ach, warum?
    Eine "andere" muss doch auch regelmäßig fett einstecken.
    Da stört es dich nicht. Im Gegenteil.


    Und die gegenwärtig bunt-lustige SPD macht es einem ja auch gerade zu verlockend einfach.

    "Projekt einstellig" eben
    "Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen."

    Helmut Schmidt 2006

    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

    „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“


    Helmut Schmidt 2005

  4. Avatar von KClO4
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Und um mal ein Sachthema bei zu tragen:

    Die Idee die sogenannte Schuldenbremse wieder aus dem GG zu entfernen ist natürlich klasse.

    Jeder der halbwegs bis auf fünf zählen kann weiss, dass es eines Tages blöd ausgeht wenn man sich immer nur Kohle pumpt, die zum Fenster rauswirft, und nie was zurück zahlt.

    Irgendwann wollen die Gläubiger nämlich dann mal Bares sehen.

    An der SPD scheint das vorbei gegangen zu sein. Wie man sieht.
    "Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen."

    Helmut Schmidt 2006

    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

    „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“


    Helmut Schmidt 2005


  5. Registriert seit
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von kurant Beitrag anzeigen
    Ein weiteres Thema wäre beispielsweise die überbordende und teilweise lähmende Bürokratie (hier sind besonders Freiberufler, Selbständige, Handwerksbetriebe, Kleinunternehmer usw. betroffen). Auch dazu habe ich Null vernommen.

    Eventuell gibt es da "draußen im Lande" zwei verschiedene Länder … ?
    Bürokratieabbau will die SPD sicher nicht, da würden zu viele ihrer Wählerinnen den kuscheligen Job beim Staat verlieren, der eben darin besteht, all diese Bürokratie um- und durchzusetzen.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  6. Avatar von mono17
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Also reine Meckerei stört mich immer. Rumgenöle,dass dann auch noch persönlich wird,auch.

    Zu den Schulden:
    Momentan sind die günstig.
    Aber Geld ist ja auch ohne Schulden sogar da,das Abrufen scheint das Problem zu sein.
    Und hier scheinen tatsächlich einige Amtsschimnel zu wieher.
    Ich bin nicht Bars Meinung, dass Armer nichts Anderes tun,aber manche Finger gingen sicherlich einfacher.

    Das liegt aber nun nicht an der SPD.
    (Beamte sind auch nicht deren klassisches Wählerklientel. Um die streiten sich alle Parteien ).


  7. Registriert seit
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Gestern bei Lanz (ZDF)

    Ingo Appelt (seit 35 Jahren SPD-Mitglied) erklärt dem Kevin die eigene Zielgruppe "Arbeiterschaft" …

    Kühnert sagte, "es muß mehr beim Klimaschutz gehen, weil die Unzufriedenheit in der Bevölkerung ist ja mit den Händen greifbar".

    Daraufhin unterbricht Appelt und erklärt: "Leider nicht bei Deinem Klientel. Wenn ich mir die Arbeiterschaft so angucke, da komme ich ja selber her … die wollen keinen Klimaschutz, die machen Fridays for Hubraum, die wollen Auto fahren, die wollen einen sicheren Arbeitsplatz, die haben Angst vor Migration, einen Riesenproblem was das anbelangt. Wenn Du da als SPD nach links gehst - sagt die AfD Juchhuh"

    Da könnte was Wahres dran sein.

    Wobei: Ob die Arbeiterschaft noch Zielgruppe einer SPD a la Kühnert ist, wäre wahrscheinlich eine eigene Frage.

  8. Avatar von mono17
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    "Die Arbeitsschaft" gibt es doch so gar nicht. Das ist eine heterogene Gruppe.
    Vielleicht weiss Kuehnert das besser als jemand,der ewig dabei ist und alten, aber heute nicht mehr existenten Bildern nachhaengt.
    Angst vor der AfD sollte allerdings keine Partei haben. Denen muss klar entgegen getreten werden.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.


  9. Registriert seit
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Angst vor der AfD sollte allerdings keine Partei haben. Denen muss klar entgegen getreten werden.
    Diese Vorgehensweise (Strategie wäre dafür wohl zu geschwollen) hat sich ja bisher für die SPD total bewährt, wenn man beispielsweise auf die letzten Ergebnisse bei Landtagswahlen blickt …

    Angst oder gar Panik (siehe übrigens auch das Klima-Thema) sind immer die schlechtesten Ratgeber. Gedanken würde ich mir an Kevins Stelle bezüglich der Erläuterungen von Appelt aber sehr wohl machen. Realitätsbezug eben.

  10. Avatar von KClO4
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    AW: SPD: Ende, Neuanfang oder Desaster?

    SPD: Wirtschaftsexperte tritt aus Partei aus: "Fur Menschen wie mich kein Platz mehr"

    SPD-Wirtschaftsexperte Harald Christ: "Ich sehe meine Wirtschafts- und Mittelstands Position in dem zunehmenden Links-Ruck nicht mehr repräsentiert."

    Christ hatte bereits Ende September seinen Rückzug vom Amt des SPD-Mittelstandsbeauftragten angekündigt. Auch dies hatte er mit einem zunehmenden "Linkskurs" der SPD begründet.
    "Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen."

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