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09.04.2017, 01:38Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
Geändert von Inaktiver User (09.04.2017 um 02:10 Uhr) Grund: sinnlos
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09.04.2017, 01:39Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
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09.04.2017, 01:42
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
Pacifique, idealerweise erklärt man den jungen Mädchen schon ganz am Anfang ( also mit Einreise und Registrierung), wie die rechtliche Lage ist, weist auf Hilfsmöglichkeiten hin...Und lässt sie dann eine Entscheidung treffen. Für den Moment.
Wer sich integrieren soll, muss die Möglichkeit dazu bekommen- man würde ihnen gleich ab Anfang den Deutschkurs, den Schulbesuch ermöglichen.
Nebenher werden sie weiterhin durch das Jugendamt betreut- sie sind minderjährig, da braucht es einen Vormund- es wird immer wieder auf Hilfsmöglichkeiten hingewiesen, nach und nach würde das Mädchen merken, dass es zum guten eigenen Wert nicht nötig ist, zwingend einen Ehemann zu haben...ihnen Zeit geben, sich zu entwickeln, sie da abzuholen, wo sie gerade stehen.
Wenn ich einem Menschen etwas nehmen will, muss ich ihm zeigen, wie die Alternative aussieht bzw aussehen kann.
Also....So etwa wäre meine Idealvorstellung.
Das bedeutet ja nicht, eine Kinderehe für alle Zeiten anzuerkennen...Zumal die Ehen der ganz jungen Mädchen selbst in den Herkunftsländern nicht offiziell gelten, sondern lediglich nach religiösem Ritus geschlossen wurden.
Dass die Regelung " Eheschließung mit 16' abgeschafft wurde, finde ich richtig- damit sollte früher jungen Frauen die Möglichkeit gegeben werden, bei ungeplanterweise Schwangerschaft keine "ledige Mutter" sein zu müssen....Aber heute interessiert das niemanden mehr, deshalb hat sich das einfach "überlebt".
Das "Kranzgeld' ist ja auch weg, vermutlich, weil sich im ganzen Gültigkeitsgebiet des BGB keine unbescholtenen Verlobten mehr auftreiben liessen.
Wichtig wäre mir noch, dass diese " Einzelfallprüfung" sich nur auf neu ins Land einreisende Flüchtlinge bezieht, nicht auf junge Mädchen, deren Familien schon längere Zeit in Deutschland leben- sonst würde es tatsächlich nie was mit der Integration....
Die Bestrebungen, die Teenager Tochter schnell zu verheiraten, wenn sie anfängt, sich für Jungs zu interessieren, bevor noch irgendwas passiert, gibt es nämlich durchaus.
In den Klassen meiner Töchter saßen in 9 und 10 einige verlobte Schülerinnen, weil die Eltern wohl dachten- sicher ist sicher.Das bedrückte die Mädchen aber nicht, sie waren überzeugt, gegen ihren Willen würden ihre Eltern sie nicht verheiraten....So war es auch, soweit ich weiß, durchlaufen sie als Verlobte ihre Ausbildung/die Oberstufe.
Eine sagte mal, Ach, Frau Sasapi, meine Eltern sind in Ordnung. Aber die Verwandtschaft zu Hause, die stresst so rum, und mit der Verlobung haben wir alle erstmal Ruhe. Und Hamid/Ahmed und seine Familie auch......
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09.04.2017, 01:46Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
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Geändert von Inaktiver User (09.04.2017 um 02:11 Uhr)
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09.04.2017, 16:37Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
Kinder sind in einer sehr kleinen Anzahl betroffen und Jugendliche lassen sich generell nichts verbieten. Behörden oder Jugendämter und Staatsanwälte tun der Entwicklung eines jungen Menschen selten gut.
Letzten Endes wird es darauf hinaus laufen, dass wir durch den Zulauf fremder Kulturen auch deren Tradition mitübernehmen und uns anpassen. Bei dem Grad der Anpassung sollten beide Seiten aufeinander zugehen. So habe ich kein Problem mit Jugendehen, weil die längst selbstbestimmt sind und sich über Verbote hinweg setzen, bei Kindern kann man darüber reden.
Eine Ehe bedeutet nicht zwangsläufig Sex. Jede Ehe wird einzeln vor einem Gericht geprüft.
Für mich ist das Thema Stimmungsmache gegenüber Muslimen. Durch ein paar Fälle / ca. 1.500 / wird eine Gruppe von Ausländern in eine Ecke mit Missbrauchstätern gestellt, die Kinder in der Ehe vergewaltigen- was anderes ist Sex mit Kindern nicht. Dabei geht es um Ehen von 16-17 Jährigen, die längst emotional ausgereift sind und sich ihr Sexualleben sowieso nicht verbieten lassen.
Beim Sex mit Jugendlichen gibt es Einschränkungen. Erlaubt ist dieser nur unter bestimmten Voraussetzungen. Je jünger sie sind, umso mehr Vorbehalte gibt es. Warum es einer 16-Jährigen oder 14-Jährigen nicht erlaubt sein sollte, Sex zu haben, erschließt sich mir in keinster Weise. Zumal wir Einschränkungen haben wie z.B. kein Abhängigkeitsverhältnis, keine Bezahlung usw.
Ich finds übrigens besonders geil, wenn auf Grund falsch verstandener Solidarität mit Jugendlichen, diese auf Grund normaler Sexualbeziehungen mit Erwachsenen von ihren Eltern getrennt werden und die Partner, gegen den Willen der Jugendlichen, ins Gefängnis kommen. Das tut der Beziehung mit den Eltern auch keinen Bonus geben.
Ansonsten bringt die Illegalität von Sex mit Jugendlichen Probleme bei der Verhütung. So wäre es Ärzten untersagt, Pillen zu geben, wären Beziehungen mit 14 Jährigen illegal- die wiederum haben recht häufig Sex. Wir leben in einer hypersexualisierten Gesellschaft. Einerseits redet Hewdwig davon, dass einer 14-Jährigen kein Kind angehangen werden sollte, andererseits fordert er, wahrscheinlich indirekt und durch mangelndes Verständnis begründet, die Pille für diese Gruppe nicht zugänglich zu machen.
Ich weiß nicht, warum manche immer wieder Argumente gegen Jugendliche bringen. Ist es Eifersucht und Neid auf Jüngere?
Offenbar hast Du das Wort Abhängigkeitsverhältnis nicht verstanden, welches zum Beispiel im Verhältnis Schüler Lehrer und Noten besteht. So etwas ist verboten. Alle anderen legitimen Beziehungen zu verbieten und eine allgemeine Abhängigkeit zu unterstellen ist schlichtweg irrational.Geändert von Inaktiver User (09.04.2017 um 17:11 Uhr)
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09.04.2017, 17:13Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
361 sind unter 14 Jahren. Für Dich wohl eine verschwindend geringe Anzahl (um die man sich gar nicht scheren muß?), wenn man Deinen Beitrag weiter unten liest, daß Du selbst 2000 nur "ein paar" findest.
Am Besten abschaffen, oder wie meinst Du? Kinderschutz wird eh überbewertet, oder wie meinst Du?Behörden oder Jugendämter und Staatsanwälte tun der Entwicklung eines jungen Menschen selten gut.
Das möchten scheinbar bezüglich Kinderehen einige gern.Letzten Endes wird es darauf hinaus laufen, dass wir durch den Zulauf fremder Kulturen auch deren Tradition mitübernehmen und uns anpassen.
(Hervorhebungen von mir)So habe ich kein Problem mit Jugendehen, weil die längst selbstbestimmt sind und sich über Verbote hinweg setzen, bei Kindern kann man darüber reden.
- ohne Worte -
Dazu hatte ich bereits was verlinkt. Soll ich es Dir raussuchen?Eine Ehe bedeutet nicht zwangsläufig Sex.
Ich habe eher den Eindruck, für manche sollen z.B. muslimische Kinder (nicht nur muslimische Kinder sind weltweit von Kinderehen betroffen) weniger Kinderrechte genießen.Für mich ist das Thema Stimmungsmache gegenüber Muslimen.
"ein paar Fälle", das wären drei, oder fünf. Bei "ca. 2000" von "ein paar" zu sprechen, ist für mich unfaßbar.Durch ein paar Fälle / ca. 2.000 /
Wer Sex mit Kindern hat, begeht Kindesmißbrauch. Egal ob Einheimischer oder Ausländer. Warum willst Du evtl. ausländische Kinder unter schlechteren Schutz stellen?wird eine Gruppe von Ausländern in eine Ecke mit Missbrauchstätern gestellt, die Kinder in der Ehe vergewaltigen- was anderes ist Sex mit Kindern nicht.
Die Entwicklungspsychologie sagt etwas anderes. Und das deutsche Recht folgt dem, was ich begrüße. Sonst würde man 16-17Jährige als Erwachsene ansehen, und nicht z.B. noch 21Jährige nach Jugendrecht beurteilen (z.B. wenn es was vor Gericht gibt). Im Mittelalter fand man viel jüngere Kinder schon "ausgereift", willst Du dahin zurück, trotz aller Erkenntnisse (wenn man es nicht sowieso fühlt, es gibt diese wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sollen wir das wieder über Bord werfen Deiner Meinung nach?)16-17 Jährigen, die längst emotional ausgereift
Oh man, "je jünger, desto mehr Vorbehalte", willst Du eine Hintertür für Kindesmißbrauch öffnen?Beim Sex mit Jugendlichen gibt es Einschränkungen. Erlaubt ist dieser nur unter bestimmten Voraussetzungen. Je jünger sie sind, umso mehr Vorbehalte gibt es.
Ach nee.Zumal wir Einschränkungen haben wie z.B. kein Abhängigkeitsverhältnis, keine Bezahlung usw.Geändert von Inaktiver User (09.04.2017 um 17:21 Uhr)
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09.04.2017, 17:15Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
Nach aktuellem Stand wird die Ehe für unter 16-Jährige verboten. Damit verlieren die Jugendlichen ihre Erbberechtigung.
Am Ende richtet sich das gegen die Jugendlichen und ihre Selbstbestimmung.
Damit werden noch mehr Jugendliche von ihren Eltern entfernt werden. Ganz großes Kino!
http://www.sueddeutsche.de/leben/kin...rung-1.3395827
Was Mädchen helfen soll, droht neues Leid zu schaffen
Klar, die Bildern unglückseliger Kinderbräute tun weh. Und wer sagt im Wahlkampf nicht gern von sich, er biete frauenverachtenden Sitten die Stirn, zumal den zugewanderten? Was Mädchen aber helfen soll, droht nun neues Leid zu schaffen. Denn so wie es geplant ist, soll das Jugendamt eingereiste Eheleute auf der Stelle trennen, wenn einer unter 16 ist, ohne weitere Prüfung. Man mag sich die Szenen auf dem Amt lieber nicht vorstellen, wenn eine 15-jährige Syrerin plötzlich ungefragt und allein ins Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge verbracht wird.
Für konservative Musliminnen kann Scheidung Ehrverlust heißen. Die Rückkehr in die Heimat kann so lebensgefährlich werden. Was, wenn das Mädchen keine Trennung will? Kommt dann die Polizei? Was geschieht mit Kindern solcher Paare? Was, wenn der Vater sich in aller Stille verdrückt? Ist eine Ehe nichtig, gelten Kinder daraus als nichtehelich. Um ihnen Unterhalt und Erbe zu sichern, muss eine Vaterschaftsklage angestrengt werden. Die Rechtsunsicherheit für Ehefrau und Kinder wächst also.
Mädchen werden erneut zum Objekt gemacht
Nicht hinnehmbar aber ist noch etwas anderes: Mädchen, die womöglich in eine Ehe gezwungen wurden, sollen nun erneut zum Objekt gemacht und wieder aus der Ehe herausgezwungen werden. Ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, so als hätten sie weder Hirn noch Meinung. Das ist mit dem Kindeswohl nicht zu begründen. In Deutschland werden selbst Grundschüler heute vor Familiengerichten gehört, etwa wenn die Eltern um Umgang streiten. Der ausländischen Kindsbraut aber verbietet man von vornherein den Mund.
"So als hätten sie weder Hirn, eine eigene Meinung" Das ist nicht das, was ich unter Würde oder Jugendwohl verstehe, sondern sehe das als einen Eingriff in die Rechte und Wünsche anderer Menschen, die gleichzeitig zu einem willenlos Objekt degradiert werden- so etwas stößt mir sauer auf! Damit hat der Maaß nochmal Aufmerksamkeit vor der Wahl bekommen. Dass dadurch andere leiden, ist ja egal. Was mit unverheirateten muslimischen Frauen in ihrer Heimat passiert, sollte klar sein. Lebensgefährlich ist verniedlicht, sie werden auf grausamste Weise ermordet, wer das befürwortet und mit einem Wohl oder Schutz begründet, sollte sich Gedanken machen!Geändert von Inaktiver User (09.04.2017 um 17:30 Uhr)
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09.04.2017, 17:29Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
Ich hab's Dir nochmal rausgesucht:
Ein Scheidungsrecht erhält ein Mädchen nach dem Gesetz erst mit 15 Jahren – also ab dem Alter, ab dem der Mann offiziell Geschlechtsverkehr mit ihr haben darf, was in der Praxis aber ständig ignoriert wird. https://www.welt.de/politik/ausland/...-ein-Tabu.html (Hervorhebung von mir)
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09.04.2017, 17:30Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
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09.04.2017, 17:32Inaktiver User
AW: Kinderehen und (Sex-)Beziehungen von Erwachsenen zu Minderjährigen
Es gibt in unterschiedlichen Ländern andere Gesetze, die sich gegenseitig durchaus widersprechen können.
Die zweite Frage betrachte ich als Unverschämtheit und gehe nicht weiter darauf ein.
Wie wäre es im Übrigen zur Abwechslung mal auf Argumente einzugehen, statt nur die ausgenutzte Moralkeule zu schwingen? Da kam bisher von Dir sehr wenig. Nach aktuellem Stand begrüßt Du das Leid der Mädchen und Frauen, was geschaffen wird, weil es mit Deinen MOralvorstellungen korrespondiert.


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