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25.12.2016, 18:06Inaktiver User
AW: "Die Rente ist nicht sicher",
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25.12.2016, 18:47Inaktiver User
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25.12.2016, 19:48
AW: "Die Rente ist nicht sicher",
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25.12.2016, 20:40
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25.12.2016, 21:10Inaktiver User
AW: "Die Rente ist nicht sicher",
Ach, wie kommst du denn darauf? In eher länger dauernden Studiengängen hat sich BA/MA noch nicht durchgesetzt, spielt also keine Rolle, ansonsten ist der durchschnittliche Student um die 28, wenn er den Master in der Tasche hat. Kein durchschlagender Erfolg also, was die Verkürzung der Studienzeit angeht.
Und wer mit BA abgeht, bekommt kein "Akademiker"gehalt.
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25.12.2016, 21:12Inaktiver User
AW: "Die Rente ist nicht sicher",
Klar. Und wenn Eheleute fein säuberlich alle Ausgaben trennen und dann halt auch alles alleine machen, was der andere sich nicht leisten kann, dann partizipieren sie natürlich nicht am Einkommen des anderen...
Doch ändert das ja erst recht nichts daran, dass die Statistik die Renten der Berufstätigen erfasst und zu einem gewissen Durchschnitt gelangt. Dafür ist doch unerheblich, ob man eine/n gutverdienende/n Partner/in in der Hinterhand hat.
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25.12.2016, 21:28Inaktiver User
AW: "Die Rente ist nicht sicher",
Wenn es um die Frage der Altersarmut geht, spielt es doch wohl eine erhebliche Rolle, ob man sich auf einen besser gestellten Partner stützen kann oder nicht.
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25.12.2016, 21:30Inaktiver User
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25.12.2016, 21:34Inaktiver User
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25.12.2016, 22:53
AW: "Die Rente ist nicht sicher",
Eigentlich ist es recht einfach- wenn ein Ehepaar zusammen auf 2000 Euro Rente kommt, ist es egal, ob jeder 1000 Euro hat oder einer 1700 und der andere 300...Aus der Grundsicherung sind sie raus, so oder so.
Und was die langen Ausbildungszeiten angeht-ob man studiert oder nicht, ist eine persönliche Entscheidung. Genauso wie die, mit 16 eine Maurerlehre zu beginnen oder etliche Jahre nicht sozialversicherungspflichtig zu arbeiten, weil man Kinder betreut oder eine Selbstständigkeit aufbaut.
Die Maurer laufen eher Gefahr, frühverrentet zu werden, allen anderen fehlen Beitragsjahre.
So funktioniert die Rentenversicherung, ist schon lange bekannt.
Mir tut eher die Generation leid, die jetzt ins Berufsleben geht-weil sie müssen mehr Rentner finanzieren und zusätzlich durch das sinkende Rentenniveau deutlich mehr privat vorsorgen.
Um eine Umstrukturierung werden wir nicht rumkommen- ans Grundeinkommen glaube ich nicht, als Kompromiss könnte ich mir einen zusätzlichen Sockelbetrag, steuerfinanziert, den jeder Rentner unabhängig von Bedürftigkeit bekommt, vorstellen.



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