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  1. User Info Menu

    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    D fällt lieber in eine Hysterie, da ihre Wirtschaftlichen, Feministischen, und Schönsprechpolizei die Gefahr in einem Mann sieht.
    Was meinst du genau? Welcher Mann?
    flying is the art of falling to the ground without touching

  2. Inaktiver User

    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und noch ein Aufreger:

    Das Spendennetzwerk ist allerdings hochumstritten.

    Israel vermutet eine verdeckte Finanzierung der Hamas und hat Islamic Relief deshalb bereits 2008 ein Betätigungsverbot erteilt.
    [.]

    Sowohl das Auswärtige Amt als auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung haben über Jahre insgesamt mehr als sechs Millionen Euro direkte Steuermittel an den Verein überwiesen.

    Frank-Walter Steinmeier, Christian Wulff, Hannelore Kraft, Margot Käsman, Aydan Özoğuz und weitere Promis werben für diese Organisation auf deren Webseite.

    Helfer im Zwielicht
    Peanuts, NGOs , die EU und spez. Deutschland haben Millarden in die Palistinensergebiete gepumpt, es macht einen großteil der Finanziellen Möglichkeiten der Autonomen Gebiete aus. (übrigens die meisten Syrer ohne Pass (staatenlos), sind eigentl. Palistinenser, neben dem Libanon das bevorzugte und mögliche Fluchtziel seit Jahrzehnten - ein Grund der Bevölkerungsexplosion in Syrien)

  3. Inaktiver User

    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    Was meinst du genau? Welcher Mann?

    horche Nachrichten,lese Zeitungen , ( zb denk an Photos und die Anzahl der Menschen darauf), dann siehst du die wirklichen Probleme in D.

    sind 10% der Exporte diesen Hype wirklich wert.

  4. Inaktiver User

    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Peanuts, NGOs , die EU und spez. Deutschland haben Millarden in die Palistinensergebiete gepumpt, es macht einen großteil der Finanziellen Möglichkeiten der Autonomen Gebiete aus.
    Von denen in Gaza nichts bei der Bevölkerung ankommt. Man "braucht" das ja, um neue Raketen zu kaufen, die man nach Israel feuern kann

  5. Inaktiver User

    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    @ Lonamisa: Der freie Fluss der Waren hat halt Priorität gegenüber "diffusen Ängsten".
    Aber die Vollpfosten mit "diffusen Ängsten" bringen es dann wirklich fertig, Leute wie Trump zu wählen. Ich glaube, die "diffusen Ängste" der Amis verschaffen der Wirtschaft gerade ganz konkrete Ängste.
    Wenn Trump für etwas gut ist, dann dafür, dass andere Regierungschefs die Ängste ihrer Völker ernstnehmen.

    Über die Kriminalstatistik und fremdkulturelle Wohltätigkeitsvereine rege ich mich schon gar nicht mehr auf.

  6. Inaktiver User

    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Peanuts
    Ach so.

    Ich merke bei mir gerade, wie ich moralisch immer flexibler werde

  7. Inaktiver User

    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ach so.

    Ich merke bei mir gerade, wie ich moralisch immer flexibler werde
    es ist einfach eine Frage der Sichtweise, was meinst du, wer bezahlt den Wiedeaufbau der von Israel (begründet) zerstörten Infrastruktur.

    http://www.europarl.europa.eu/sides/...DE&language=DE

    700 Mill in einem Jahr insgesamt.

    EU fordert von den Palästinensern mehr Transparenz und Demokratie. Ein Kommentar.

    Israel hat sich in seiner Unabhängigkeitserklärung am 14. Mai 1948 dem Frieden mit seinen Nachbarn verpflichtet: „(…) Wir strecken allen Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und auf gute Nachbarschaft entgegen und appellieren an sie, mit dem in seinem Lande selbständig gewordenen jüdischen Volke in gegenseitiger Hilfe zusammenzuarbeiten. Der Staat Israel ist bereit, seinen Anteil an der gemeinsamen Anstrengung, den ganzen Vorderen Orient zu entwickeln, beizutragen. (…)“.

    OT Ende

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    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    D fällt lieber in eine Hysterie, da ihre Wirtschaftlichen, Feministischen, und Schönsprechpolizei die Gefahr in einem Mann sieht. Da läßt sich schön von eigenen Problemen und der unfähigkeit zu Lösungen zu kommen ablenken. Der Wahlkampf und daraus mögliche Kalitionen sind wichtiger als wirkliche Arbeit für die Bevölkerung. [...]

    Übrigens was da De Maizere beim Beamtenbund angesprochen hat, was ist es - der von Kurz aufgewärmte "Australienvorschlag" ist das jetzt [ed], Wahlkampf oder eine wirkliche Änderung der grundsätzlichen Einstellung.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    horche Nachrichten,lese Zeitungen , ( zb denk an Photos und die Anzahl der Menschen darauf), dann siehst du die wirklichen Probleme in D.

    sind 10% der Exporte diesen Hype wirklich wert.
    Zu dem ersten Satz in deinem ersten post habe ich heute einen Artikel aus der nzz in dem US-Wahlen thread verlinkt.
    Der ist mE nach etwas...ich nenne es mal nachhaltiger formuliert als deiner ;-)
    Grundlegend sehe ich es auch so- genau dieses wird in dem Artikel u.a. auch angesprochen, daß man keine Hysterie entwickeln soll, sondern aktive Politik und sich um die eigenen ( EU, Europa ) Problemlösungen kümmern.
    Gibt eh mehr als genug.In D, aber auch andernorts.
    Und das de Maizière neuerdings auch Konzepte à la Kurz präsentiert-
    das ist sicher nicht nur Wahlkampf (auch)- ich denke, D und Europa haben da ein echtes Problem mit bislang wenig echten Lösungen.Irgendwannn wird das jedem dämmern.
    Und die EU steht unter Druck.

    Zu deinem zweitem post- auch wenn ich das mit der Hysterie ähnlich sehe, so ist es mit einem Satz à la 10 % Export
    bei dem Thema andersherum natürlich auch nicht getan.
    Denn da kann sich einiges gravierend verschieben/neu ordnen, so auf der Welt.
    Auf D bezogen gibts halt ggf schon Probleme und das, was seit längerem im übrigem ja von einigen/Institutionen
    gefordert wurde- ich schon längst richtig gefunden hätte-
    das D nämlich seinen Binnenmarkt mit u.a. höheren Löhnen und Investitionen in Infrastruktur hätte besser beleben müssen

    [(nein- das Thema "Wirtschaftsmotor" Flüchtlingskrise etc pp wie teils zu lesen war ist albern) dazu nur am Rande:Kommentar: Preis der Solidarität - Wirtschaftspolitik - FAZ
    Wären die Gesamtleistungen im Zusammenhang mit den Asylbewerbern ein eigener Posten im Etat, rangierten sie an vierter Stelle: hinter den Ausgaben für Soziales, Verteidigung und Verkehr, aber vor den Ausgaben für die Bedienung der Bundesschulden und den Budgets für Bildung, Gesundheit oder Familien. ]

    au contraire zu dem massiven Export ( da sind andere EU Länder ganz anders aufgestellt und auch EU weit ist dies ja ein Thema) - kann D sehr wohl mehr als auf die Füße fallen.Diesen Strukturwandel führt man ja auch nicht mal eben her.Könnte gut sein, daß D sich da wirtschaftlich verzockt hat bzw diese Regierung
    schon länger auf dem Holzweg.
    Und nein, sie macht nicht den Eindruck daran etwas korrigieren zu wollen.
    Im Gegenteil- da gibts jetzt für das nächste Jahr und überhaupt allerortens Steuererhöhungen/angedacht plus "SchwarzeNull" die x te Runde.
    Und das nur als ein Punkt angeführt.

    Es gibt ja noch unendlich viel mehr.

    Nina
    Geändert von Lukulla (29.01.2017 um 20:29 Uhr) Grund: erg von Userin/Zitat angepasst von Mod

  9. Inaktiver User

    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Xarin Beitrag anzeigen
    au contraire zu dem massiven Export ( da sind andere EU Länder ganz anders aufgestellt und auch EU weit ist dies ja ein Thema) - kann D sehr wohl mehr als auf die Füße fallen.
    Die meisten Exporte aus D gehen in den EU-Raum.
    S. Tabelle.

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    AW: Flucht und Migration: Herausforderung, Chancen, Risiken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die meisten Exporte aus D gehen in den EU-Raum.
    S. Tabelle.
    Natürlich tun sie das ( bis heute )- habe ich in meinem post auch erwähnt ( Formulierung vllt etwas holprig, bin auf dem Sprung)-
    auch diesen Part kann man ja kritisieren ( wird auch gemacht) bzw hinterfragen.
    Aber wenn etwas ein wenig kippelig wird- dann machen irgendwann ggf auch andere Prozente etwas aus.

    Nina

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