Du hast einfach andere Meinungen zu akzeptieren, und diese nicht ins Lächerliche zu ziehen.Zitat von aussenseiter
Und wenn Dir jemand auf die Nerven geht, dann geh 5 Minuten vor die Tür.
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Thema: Hollywoods Quoten-Niggahz
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14.01.2007, 22:55Inaktiver User
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
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14.01.2007, 23:00
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
Ich akzeptiere ja seine Meinung, aber da ich keine Frau bin, sondern gänzlich undiplomatisch, sage ich auch klipp und klar, wenn ich sie falsch finde und er mich jemand nervt. Und mein Stil ist sarkastisch, das lass ich mir von niemandem nehmen. Wenn euch das nicht passt, braucht ihr es nur zu sagen, und ich such mir ein anderes Forum
Zitat von Inaktiver User

Ab morgen habt ihr ja eh erst mal 2 Wochen Ruhe vor mir
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14.01.2007, 23:10
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
Hallo Baselitz, ich dachte, Du willst auch provozieren. Jetzt sehe ich Dein letztes posting. Das war dann ein Missverständnis.
Der Konsens ist, soweit mir bekannt, dass manche HipHop-Künstler, Rapper usw. sich untereinander "Nigger" nennen, und das aber trotzdem als Beleidigung empfinden wenn jemand außerhalb dieser Gruppe sie so nennt. Ich habe gedacht, das wüsstet ihr auch (ich denke, Aussenseiter weiß es auch, wie die Bemerkung mit den Pigmenten und dem soul brother ja zeigt), darum habe ich vermutet, es sei sich doof stellen um weiter zu provozieren.
Ich habe mich übrigens nicht auf den thread-titel bezogen sondern auf ein posting von dieser Seite.
Aussenseiter editiert ja grad schneller als man hier was posten kann. Ich weiß nicht, womit ich ihn so gekränkt habe. Solche Bemerkungen stammen von ihm und nicht von mir:
Zitat von aussenseiter
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14.01.2007, 23:12
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
neko-"Er" ist eine Sie. Aber das macht es bestimmt noch schlimmer
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15.01.2007, 08:29Inaktiver User
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
Ich denke, dass es aussenseiter darum ging :
Auch ich hörte, dass der Hip-Hop Films Hustle and Flow in den USA viel Geld einspielte..
aber wichtige Schaltstellen der verschiedenen Unterhaltungsbranchen fast ausschließlich heute noch von Weissen besetzt sind .
2005 gab es Riesenjubel, als ( endlich auch ) zwei schwarze Schauspieler Oscars bekamen: Jamie Foxx für „Ray“ und Morgan Freeman für „Million Dollar Baby“.
dann gab es die Comic Verfilmung Fantastic Four, bei der der Schwarze Tim Story Regie führte. Dieser spielte in den ersten Wochen 198 Millionen Dollar ein. Und John Singleton war mit zwei Filmen am Start: als Regisseur von Four Brothers, einem Action-Krimi, der im Schwarzenghetto von Detroit spielt; und mit Hustle and Flow, den er mit eigenem Geld unabhängig produziert hat. (insbesondere der Aufstieg von John Singleton zum unabhängigen Produzenten wird als als Hoffnungsschimmer dafür gewertet, dass es Platz für Filme von Schwarzen für Schwarze auf dem Markt gibt)
ABER, Spike Lee :
„Es gibt nicht einen einzigen Schwarzen in Hollywood, der in einer Position wäre, über die Realisierung eines Filmprojektes zu entscheiden. Der Tag, an dem das passiert, wird ein Meilenstein sein. Das wäre um vieles bedeutsamer, als dass zwei Schwarze einen Oscar bekommen.“
Jesse Rhine ( schwarzer Filmwissenschaftler , Autor des Buches „Black Film/White Money“)
sieht das ähnlich. „Die Oscars für Schwarze haben bislang noch nicht dazu geführt, dass Schwarze mehr Rollen in Hollywood bekommen. Wenn etwa Halle Barry und Queen Latifah ihre Filme gemacht haben sind gerade noch eine Handvoll Rollen für Nicht-Weiße übrig, über die sich die Scharen von schwarzen, hispanischen und asiatischen Schauspielerinnen die Augen auskratzen.“Geändert von Inaktiver User (15.01.2007 um 08:37 Uhr)
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15.01.2007, 12:01
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
Linwen, ich bin völlig einverstanden mit dem, was Du sagst. Ich habe mit meinen Bemerkungen auch nicht sagen wollen, dass jetzt alles gut sei. Ich habe lediglich darauf hinweisen wollen, dass es eine breite und erfolgreiche schwarze Filmproduktion in Hollywood gibt (und das seit zig Jahren) und sich die Dinge eben doch, wenn auch langsam verändern.
Was mich aber von Anfang an gestört hat, war der angebliche Einfluß der "Juden" in Hollywood, den aussenseiter da konstruiert hat. Und das hat er zwar mal relativiert (weil die Juden ja so lustig sind), aber seine letzten Äußerungen sind mindestens grenzwertig.
Lee
P.S. Danke für den Hinweis auf "Geh und lebe" - den Film kenne ich ebenfalls und finde ihn nicht nur in diesem Zusammenhang sehr empfehlenswert.asa nisi masa
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15.01.2007, 12:21
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
Dem stimme ich zu Leeremick.
Mir ist die Verbindung Juden-Schwarze von Beginn des Threads an sehr konstruiert erschienen, weil sich kein Beleg für eine bewusste Benachteiligung finden lässt. Die bloße Behauptung, aus der Anzahl der Juden in der Filmindustrie ließe sich ein Bezug zur Stellung der Schwarzen ableiten, ist mir einfach zu wenig, um darüber zu diskutieren. Den üblen Beigeschmack der Sippenhaft bekam ich nicht selten bei einigen von aussenseiters Aussagen.
Auch finde ich die Behauptung, die Schwarzen schaden sich durch ihre Musik und ihr Auftreten selbst, viel zu vereinfacht. Dies auf Rap und Hip-Hop zu schieben, die im übrigen besonders häufig von Weißen gehört werden, und deshalb konformes und angepasstest Verhalten zu fordern, ist anmassend. Macho- und "Pimp"-Gehabe in vielen Texten ist häufig nichts weiter als großmaulige, vor allem sich nicht so ernst nehmende, Selbstdarstellung."Wenn Sie an Müll denken, denken Sie an Akeem!"
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15.01.2007, 17:34
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
Danke Dir auch für die links, Linwen! Ich habe mir beide Artikel durchgelesen (und sogar noch einen mehr
)
Genau diese äthiopischen Juden meinte ich.
Ostafrika hat eine faszinierende Kultur(-vielfalt). Du hast da durch Deine Verwandtschaft bestimmt interessante Einblicke.
Danke Turner dass Du Rap und Hiphop etwas in Schutz nimmst. Ich war ja wie gesagt Busta Rhymes Fan und habe derartiges "Gehabe" (naja, das war sowieso vor dem Hype von "Pimp") auch bei dem als nicht so ernst gemeint verstanden. Gewaltverherrlichend war er sowieso nie.
Missy Elliott übrigens auch nicht. Man bekommt wirklich einen verzerrten Eindruck wenn man hier liest wie destruktiv HipHop an sich sei.
Und die Videos waren unglaublich gut. Seufz...
Ich habe das Interesse auch nicht verloren weil es mir inhaltlich irgendwie problematisch vorkam, sondern weil mir künstlerisch die Luft raus zu sein schien, als dieses für mich schreckliche Geseiere mit Mariah Carey und Co anfing.
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15.01.2007, 19:18Inaktiver User
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
Leeremick
Zitat von Leeremick
unter uns
: dieses Kontrukt von aussenseiter war mir zu hmmhmm? nun ich nannte es " strange " als dass ich dazu irgend etwas schreiben wollte. Alles was ich dann weiter dazu vom Strangeröffner las, war, wie viele ja feststellten, ja wirklich Kokolores. Unausgegorene Gedanken meiner Meinung nach, viel Halbwissen und wirr vermischt.
Deshalb wollte ich noch einmal in Auszügen bündeln, was wirklich noch ein Problem ist, damit das nicht im Absurden untergeht.
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07.02.2007, 14:19
AW: Hollywoods Quoten-Niggahz
So isses. LEIDER.
Zitat von aussenseiter


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Oder aufgeklärt ...