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  1. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Eine schlechte finanzielle Situation bringt eine unterhaltssäumige Mutter nicht gleich in das Gefängnis, schreibst Du jedenfalls unten. Wie hättest Du es denn nun gerne?
    Von mir aus könnten wir (den Platz voraus gesetzt) alle Unterhaltsschuldner einknasten. Ich gebe aber zu bedenken, dass dann die Strassen recht leer wären. Schau auf die Zahlen, wie viele Kinder keinen Unterhalt bekommen und Du kannst Dir vielleicht die Dimensionen vorstellen, um die es geht.

    Wenn es so einfach wäre. Auch bei einem Arbeitslosen können anhand des Titels Unterhaltsschulden in zigtausendfacher Höhe auflaufen. In den Knast muß er deswegen nicht automatisch, aber das noch keine einzige Frau deswegen verknackt wurde, ist eine Tatsache, nichts anderes. Oder anders ausgedrückt: Der § 170 STGB ist ein rein sexistischer §, da er seit es ihn gibt (seit ca. 10 Jahren) nur auf Männer angewandt wurde.
    Zunächst einmal brauchen wir einen weiblichen Unterhaltsschuldner, dann einen Kläger und nicht zuletzt noch bei der Beklagten die Masse, aus der sie den Unterhalt zahlen könnte.

    Diese Kombination scheint überaus selten zu sein und daraus erklärt es sich meiner Meinung nach.

    Und das soll ein Argument sein? 13 Euro Schulden. Ein Gefängnistag kostet den Staat 90 Euro.
    Bei wiederholtem Nichtzahlen und Unterminieren der Lebenssituation von Ex und Kindern, kann es ohne weiteres bei einer scheinbaren Bagatelle zu einer solchen Entscheidung kommen. Das ist auch bei anderen Eigentumsdelikten der Fall.

    Es sind keine Falschmeldungen, sondern Fakten, auch wenn diese Dir nicht schmecken.
    Du verdrehst und entstellst wie jedes Mal, Lord.
    Geändert von Inaktiver User (29.12.2006 um 14:31 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Jo, mach ich. Ich sag denen dann auch, sie sollen Dich dann mal richtig rannehmen. Ist es das was Du willst?
    Darauf bleibt meiner Meinung nach nur eine Antwort:

    Zitat aus den Nutzungsbedingungen

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  3. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Von mir aus könnten wir (den Platz voraus gesetzt) alle Unterhaltsschuldner einknasten. Ich gebe aber zu bedenken, dass dann die Strassen recht leer wären. Schau auf die Zahlen, wie viele Kinder keinen Unterhalt bekommen und Du kannst Dir vielleicht die Dimensionen vorstellen, um die es geht.

    Auch falsch. Lese bitte die Proksch-Studie:
    So erklären 76,6% der Mütter mit geS, aber lediglich 58,1% der Mütter mit aeS, dass„Kindesunterhalt gegenwärtig regelmäßig bezahlt“ werde


    Du verdrehst und entstellst wie jedes Mal, Lord

    Nö. Sieh Dir doch die Zahlen an und erkenne, daß im Regelfall Unterhalt gezahlt wird. Also nix mit "Straßen recht leer". Die Tatsachenverdreherin bist also Du, nicht ich.

    @ bellavita:

    Dann fang bitte erst einmal bei Dir an.

  4. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Sag mal, Lord, was willst Du eigentlich?

    Ja, Himmelherrgott, wenn eine Frau ihren Mann verprügelt und dieser das dann anzeigt, wird die Frau genauso eine Anzeige (von Staats wegen) bekommen, wie ein Mann, der selbiges mit seiner Frau tut.

    Bloß kommt ersteres halt seltener vor, weitaus seltener.

    Die Kindstötungen ... das wurde auf den letzten Seiten schon ausführlich beschrieben. Die postnatale Depression ist als solche erkannt und ja, Frauen, die ihr Kind unmittelbar nach der Geburt umbringen, werden weniger streng bestraft. Das kann man(n) jetzt gut finden oder auch nicht.

    Ich kann mir das auch schwer vorstellen, weil ich eben noch kein Kind geboren habe, und daher von Dingen rede, die ich nicht verstehe. Du, als Mann, Lord, wohl noch weniger.

    Vernachlässigungen, Kindstötungen etc ... ich finde, es ist fast unerheblich, welcher Elternteil das Baby/Kind tötet. Das Kind ist tot. Und das ist furchtbar.

  5. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    WENN Mütter ihre Kinder töten, tun sie es meist aus tiefster seelischer Verzweiflung.
    WENN Männer ihre Kinder töten, tun sie es oft, um sich an der Partnerin zu rächen oder schlicht, weil das Blag lästig ist und rumschreit.

    Ich finde, das ist ein interessanter Unterschied in der Motivation.

  6. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    frohe weihnachten nachträglich *wink*
    dir auch *wink*

    ich hab die damen überschätzt. schade …

    A.

  7. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    WENN Mütter ihre Kinder töten, tun sie es meist aus tiefster seelischer Verzweiflung.
    WENN Männer ihre Kinder töten, tun sie es oft, um sich an der Partnerin zu rächen oder schlicht, weil das Blag lästig ist und rumschreit.

    Ich finde, das ist ein interessanter Unterschied in der Motivation.
    Woher nimmst Du diese "grandiose Erkenntnis"?

  8. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Um mal auf den Titel dieses threads zurückzukommen:
    sollte in den nächsten 24 Stunden niemand in der Lage sein, den (seriösen) statistischen Nachweis zu erbringen, dass Kindstötungen rein weibliche Delikte darstellen ... dann wird dieser thread geschlossen!

  9. User Info Menu

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?


    Ja?? Na dann kannst Du eigentlich jetzt gleich schliessen, denn es ist ja schon falsifiziert worden. Nur die Begruendung fuer die Schliessung faende ich dann noch interessant...

  10. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von Aviva
    Nur die Begruendung fuer die Schliessung faende ich dann noch interessant...
    Die Begründung, die LEIDER den überwiegenden Grund zu Schliessung von threads in online-Communities darstellt. Eine Diskussion die sich im Kreis dreht, und durch Angriffe auf die User selbst, statt auf deren Aussagen versucht neue Betrachtung zu erlangen.
    Das typische Problem von Diskussionen, die durch ein ungeschicktes Thema zwangsläufig zu (nahezu) unauflösbaren Polarisierungen führen.
    Daher: lieber ein "schmerzvolles" Ende mit Schrecken ... als das berühmte Schrecken ohne Ende ...
    Geändert von Inaktiver User (30.12.2006 um 01:13 Uhr)

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